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UNEOS – Von der Idee zur Innovation in der Banksteuerung
1:50 „KI ist immer das, was noch nicht möglich ist.“ Wir sind im Deep Learning und blicken bereits auf die nächsten Themen Robotic, GPTs und Multi-Agenten-Systemen
Du möchtest mehr aus der Produktentwicklung oder den Lösungen der UNEOS erfahren?
2:10 Die Volks- und Raiffeisenbanken spüren die digitale Transformation vor allem gerade an der Einführung von M365. Die Einführung verändert auch das Zusammenarbeiten und fordert die Menschen.
3:45 Das Besondere an M365 ist, dass es sich nicht nur um eine neue Anwendung handelt, sondern auch eine neue Art der Zusammenarbeit erfordert. Wir müssen die gewohnten Pfade verlassen und uns in unserem Alltag verändern. Häufig fehlt der Mut und die Zeit mal etwas in der neuen Anwendung auszuprobieren. Das liegt auch häufig daran, dass die Mitarbeitenden auch ihr Tagesgeschäft erledigen müssen.
6:10 Viele Menschen sind genervt, wenn sie etwas nicht gleich verstehen. Die Vorteile überwiegen aber und das kann ein guter Antreiber sein, die neuen Tools auch zu nutzen. Wenn zu Beginn der Einführung nicht alles gleich funktioniert, erzeugt das häufig Widerstand gegen die neue Software.
7:50 Unternehmen können den Veränderungsprozess positiv beeinflussen, wenn sie ihren Mitarbeitenden ausreichend Zeit geben. Es neue Arbeitskultur muss sich erst entwickeln. Wenn während der technischen Einführung, die meist sehr gut organisiert wird, dann sofort alle mit der neuen Anwendung allein gelassen werden, führt das meist zu einer uneinheitlichen Nutzung. Hier hilft es alle Funktionen in Ruhe kennenzulernen und den Fokus auf die Zusammenarbeit zu richten. Als Unternehmen muss man sich kümmern, sonst „sucht sich das Wasser seinen eigenen Weg“.
10:20 Ein weiterer Tipp, um die neue Zusammenarbeit zu erlernen: Es braucht Regeln z.B. für die Kommunikation (per Email, über Teams, etc.) und Rahmenbedingungen. Wo finde ich was? Zeichnen wir Sitzungen auf: ja oder nein. Zu all diesen Dingen braucht es einheitliche Richtlinien in jedem Haus.
12:00 Es braucht eine hohe Beteiligung, denn es betrifft alle. Es kann hilfreich sein Menschen einzubinden, die im eigenen Haus für das Thema werben und die Anderen begleiten. Diese Multiplikatoren können helfen, wenn es mal nicht weiter geht.
12:45 Man kann Menschen vor Veränderungen nicht schützen, sondern sollte die Menschen aktiv mitnehmen
13:30 Erfolg macht Lust
14:35 Die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt oder Erfahrenen und Unerfahrenen fördern. Verständnis füreinander ist hier sehr wichtig.
15:30 und noch eine Idee, wie der Veränderungsprozess gelingen kann: Ein Best Buddy Programm für den bilateralen Austausch! Das kann auch für neue fachliche Themen eine Möglichkeit sein.
18:50 Was einer nicht schafft, das schaffen viele. Dieser genossenschaftliche Grundsatz gilt auch bei der Digitalisierung. Denkt man mal an die Partnerbanken-Organisation während der Migration der alt GAD-Banken auf agree21.
22:00 Das Thema Change wird uns nicht mehr verlassen. Es braucht Menschen und Zeit, um sich in den Banken um das Thema zu kümmern. Das Ganze ist aber eine Investition, die sich lohnt.
In dieser Podcast Folge sprechen wir mit Dirk Elsner. Er ist Gruppenleiter und Co-Projektleiter Innovation LAB der DZ BANK AG. Wir erfahren in dieser Folge, wie die DZ BANK Innovationen in und für die genossenschaftliche Finanzgruppe identifiziert und wie sie damit umgeht. Und dann wollen wir natürlich auch wissen, wie es mit den Innovationen weiter geht.
In dieser Folge begrüßen wir Nicolai Vollmer, Mann der ersten Stunde und Geschäftsführer der TRUUCO GmbH. Nic zeigt uns, was die TRUUCO so besonders macht und, dass fast jedes Smart Data-Modell bisherige Kundenselektionen schlägt. Am Ende steht mehr Ertrag und eine deutlich bessere Kunde-Bank-Beziehung selbst in der digitalen Welt. Während der Folge gehen wir zudem der Frage nach, wie es regionale Genossenschaftsbank schaffen, die sich immer digitaler verhaltenen Bankkunden noch zu erreichen. Wichtig ist es als Bank an den wirklich wichtigen Touchpoints wie der Baufinanzierung, größeren Geldanlagen oder auch Nachlassthematiken im Kopf der Kunden zu sein.
2:55 TRUUCO hat die Möglichkeit mit einer 60-Mannstarken-Truppe Themen ganz fokussiert voranzutreiben und kann damit eine ganz neue Power aufbauen. Daseinsberechtigung der TRUUCO ist es, die Banken im Vertrieb erfolgreicher zu machen
4:34 Die gesamte Customer Journey im Digitalvertrieb wird abgebildet. Ziel ist es, den richtigen Kunden, mit dem richtigen Thema, zum richtigen Zeitpunkt über den richtigen Kanal zu erreichen
6:05 Wir müssen die Aufgabenliste der Berater in den Griff bekommen und nicht immer nur mit denselben Kunden sprechen
10:10 Die Banken müssen den Vertrieb vom Kunden her denken: "Ich habe einen Kunden, welche Produkte passen", statt wie bislang das Prinzip Gießkanne bei Kampagnen
11:41 Smart Data ist ein Co-Pilot kein Auto-Pilot. Es braucht jetzt Offenheit, Mut und experemtierfreudigkeit die Themen anzugehen und damit zu starten
14:35 Datengetriebene Vertriebssteuerung ist keine Rocket Science, nur hatten wir in der GFG bislang nicht die Tools das zu tun. Statt der bislang eindimensionalen Ansprache können wir jetzt über Smart Data und den Impulsmanager mit individuellen Bildwelten den Content ausspielen. Im Ergebnis mit 2-3stelligen Uplifts bei der Interaktion, den Klickraten
23:00 Mit generativer AI können wir dem Berater Gesprächsvorlagen und -vorbereitungen prompten.
28:45 "Ich kenne meinen Kunden am besten" stimmte früher im Kunde-Berater-Verhältnis definitiv. Nur heute gibt es diese Verhältnis so nicht mehr. Da schlägt fast jedes Smart Data-Modell bisherige Kundenselektionen
Kontakt zu Nicolai via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicolai-vollmer-93b1b5b3/
Als Experte bei Microsoft ist Hasan Yilmaz erster Ansprechpartner für die genossenschaftliche Finanzgruppe. In dieser Folge des UNEOS-Podcast nimmt Hasan uns mit in die KI-Revolution des Finanzwesen und gibt uns vielfältige Einblicke, wie KI uns bereits heute sowie in Zukunft wertvolle Impulse im Bankalltag liefern kann. Erfahren Sie, warum bei Microsoft bereits seit rund 5 Jahren kein manueller Forecast mehr durchgeführt wird und gleichzeitig die Prognosequalität dennoch verbessert werden konnte.
(2:51) Kreativität kommt noch vor der Technologie. Auch die Person muss den Wandel mitgehen. Letztendlich ist KI am Arbeitsplatz wie ein persönlicher Assistent anzusehen, der bestmögliche Expertise besitzt und ausgebildet ist, nur das Unternehmen nicht kennt. Es gilt in den täglichen Prozess zu integrieren.
(5:15) Die KI muss in den gesamten Ablauf eines Tages integriert sein, statt wie bislang in einzelnen UseCases zu denken.
(7:33) Durch die tägliche Anwendung wird eine persönliche Expertise aufgebaut. Der Benutzer lernt, wie bspw. eine Frage für das bestmögliche Ergebnis formuliert sein sollte.
(10:04) KI kann in der Bank in vielen Abteilungen hilfreich sein und sollte eingesetzt werden.
(17:58) 70% der Zeit eines Vertrieblers werden für administrative Tätigkeiten aufgebracht. Der Einsatz von KI nimmt diese Tätigkeiten ab, die Overheads werden reduziert.
(20:55) KI wird zur Wissensbasis im Unternehmen. Für alle Mitarbeiter sind Information schnell und einfach zugänglich. Dieses erleichtert neuen Teammitgliedern die Einarbeitung.
(22:22) Welches sind die ersten Schritte für eine Bank, die KI einsetzen und Erfahrung sammeln möchte?
(24:33) Avatare können die Hemmschwelle von Technik zu Mensch weiter abbauen. Was sind Avatare und wie können diese eingesetzt werden?
(28:51) Es wächst langsam eine Generation heran, die solche Dinge erwartet. Insbesondere im Ausland verzeichnet KI bereits eine hohe Akzeptanz.
(30:31) Mit der Agenten-Technologie werden komplexe Aufgabenstellungen gelöst. Wie kann der Agent beim Standort von Windkraftanlagen unterstützen und welche Anwendungsgebiete gibt es in der Bank?
(34:38) Mit ChatGPT 4.0 kommt bereits die neue Version. Welche Vorteile bietet es?
(36:00) Mittels Prompting zum Video. Sora ist die neue Technologie, die die sogenannten Prompts in Videos umwandelt.
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