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Diese Steam-Spieler gehen beim Steam Controller leer aus


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(Bildquelle: Valve / Bearbeitung: GIGA)

Wer Ärger auf Steam macht, bekommt keinen Controller.

Update: Kaum war der Steam Controller da, war er auch schon wieder weg. Valve führt jetzt Reservierungen ein, um sicherzustellen, dass mehr Spieler einen Controller erhalten und verhasste Scalper leer ausgehen.

Inzwischen können sich Steam-Nutzer in die virtuelle Warteschlange stellen (bei Steam sichern). Sie werden dann per E-Mail benachrichtigt, wenn ein Controller für sie bereitsteht. Sie haben dann drei Tage (72 Stunden) Zeit, um den Kauf über Steam abzuwickeln.

Es gibt weitere Einschränkungen: Jeder Kunde darf nur einen Steam Controller kaufen. Wer schon einen erwischt hat, darf außerdem nicht nochmal zuschlagen. Zuletzt darf euer Steam-Account nicht negativ aufgefallen sein und ihr müsst vor dem 27. April 2026 bereits einen Kauf auf Steam getätigt haben.

Valve erklärt, dass zunächst Reservierungen in den Vereinigten Staaten und Kanada bearbeitet werden. Erst dann kommen die Europäische Union, das Vereinigte Königreich und Australien an die Reihe (Quelle: Valve).

Originalmeldung:

Valve hat den heiß erwarteten Steam Controller endlich veröffentlicht, aber viele Fans haben gar nichts davon. Nur wenige Minuten nach dem Launch war das Gamepad bereits ausverkauft und kann auch heute nicht mehr auf Steam bestellt werden (auf Steam ansehen). Jetzt wendet sich Valve an die Fans und gibt zu, die Nachfrage unterschätzt zu haben.

Valve hat den Steam Controller unterschätzt

In einem Beitrag auf BlueSky erklärt der Steam-Betreiber, dass der Controller schneller als erwartet ausverkauft war. Man „hasse es“, dass nicht jeder Spieler einen bekommen konnte. Valve will jetzt daran arbeiten, neue Bestände zu beschaffen und verspricht ein baldiges Update mit einem voraussichtlichen Zeitplan.

Besonders ärgerlich: Nicht alle, die einen Steam Controller ergattert haben, wollen mit ihm spielen. Online gibt es bereits mehrere Angebote von Scalpern, die die Controller jetzt für absurde Preise weiterverkaufen wollen.

Wie geht es mit Steam-Hardware weiter?

Valve hat zusammen mit dem Steam-Controller auch CAD-Dateien für sein externes Gehäuse veröffentlicht. Bastler können den Controller damit modifizieren und erhalten offizielle Hinweise von Valve, was sie besser bleiben lassen sollten. Falls ihr kein Gamepad erwischt habt, könnt ihr jetzt immerhin über den Blaupausen schmachten (Quelle: Steam).

Während der Steam Controller wenigstens offiziell erschienen ist, fehlt von dem Steam Frame und besonders der Steam Machine weiterhin jede Spur. Valve will die Hardware offiziell immer noch in der ersten Jahreshälfte veröffentlichen, warnt aber davor, dass der Preis aufgrund der Speicherkrise höher ausfallen wird als zuvor gedacht.

Mangel an Arbeitsspeicher könne auch dazu führen, dass zunächst nur wenige Exemplare der Steam Machine zur Verfügung stehen. Der Launch wird in diesem Fall ähnlich ablaufen wie der des Steam Controllers und viele Spieler gehen leer aus. Wenn Valve erneut auf Vorbestellungen verzichtet, müsst ihr zum Release dann sehr schnell sein.

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