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Das Fachmagazin „Pressesprecher“ bezeichnete ihn als „einen der kreativsten Kommunikatoren in Deutschland“. Im Magazin „W&V“ kam er auf die Shortlist der 100 wichtigsten Köpfe der PR- und Marketingbranche, das PR-Magazin nominierte ihn für den „Kommunikator*in des Jahres 2020“ – also ausgerechnet im Pandemie-Krisenjahr, das von Krisenkommunikation geprägt war. Und 2021 wurde er zum „Forschungssprecher des Jahres“ gekürt.
Unser Studiogast Marc Raschke ist also ein Kommunikationsprofi. Gestartet hat er aber mit einer unlösbaren Aufgabe: Wie um alles in der Welt mache ich Menschen stolz darauf, in einem defizitären Krankenhaus Überstunden zu kloppen? Ein Fall für Digitalisierung, Social Media, viel Pragmatismus – und Marc Raschke!
In eigener Sache: Wir sind nominiert für den Deutschen Podcastpreis in der Kategorie „Beste Information“. Und wir brauchen Eure Stimmen – bitte voted für uns!
Zur Abstimmung geht’s >>> hier <<<.
Der Beitrag Kann Social Media sexy machen, Marc Raschke? erschien zuerst auf #digdeep.
Ralf Niemeier ist unternehmerischer Serientäter. Er hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt: erst im Familienbetrieb, im Stahlhandel und vielen weiteren Stationen. Die Höhen, aber vor allem auch die Tiefen dieses Weges haben ihn gut vorbereitet auf das, was er als Startup-Gründer nun vorhat: Die Logistikbranche weiter zu digitalisieren.
Denn obwohl die App heute schon die Lieferung unserer Pakete in Echtzeit anzeigt – viele der Prozesse in Häfen und Umschlagplätzen sind heute noch Handarbeit und erfolgen per Telefon, Fax und Mail. Diese Ineffizienzen sind nicht nur langsam und teuer, sie erzeugen auch viele unnötige Tonnen Treibhausgase.
Es gibt aber auch viele versteckte Logistikprobleme: Wie koordiniert man die Anlieferung und den Aufbau der Stände auf großen Messegeländen, ohne die umliegenden Zufahrten lahmzulegen? Oder eine große NATO-Truppenübung, bei der hunderte von Fahrzeugen zur richtigen Zeit an die richtige Stelle müssen?
Ralfs Startup Visimatch sitzt in Paderborn und entwickelt Plattformen für solche logistischen Herausforderungen. Nicht gerade der Hotspot für Startups, aber hier geht es nicht um ein Umfeld, sondern um sehr viel fachlichen Tiefgang.
Und darum, die zukünftigen Kunden zu verstehen, Vertrauen aufzubauen und an die Hand zu nehmen: „Der allergrößte Fehler, den die meisten Digitalisierer machen: Die kommen reinen und reden von der Marslandung. Doch in Wirklichkeit stehen die Kunden bei Excel.“
www.visimatch.com
Der Beitrag Wie revolutioniert man globale Logistik aus Ost-Westfalen heraus, Ralf Niemeier? erschien zuerst auf #digdeep.
Wird Künstliche Intelligenz den Beruf des Journalisten ersetzen? Uli Köppen hat eine klare Antwort auf die vermeintlichen Hiobsbotschaften. Sie berichtet nicht nur über KI und Algorithmen – sie nutzt KI und Automatisierungen auch, um Journalismus zu digitalisieren und weiterzuentwickeln.
Beim Bayerischen Rundfunk leitet sie das AI & Automation Lab und ist Co-Lead das Datenteam BR Data. KI ist für sie sowohl zum unverzichtbaren Werkzeug für die Investigativrecherche als auch für die Entwicklung journalistischer Produkte geworden.
Doch wo „Intelligenz“ draufsteht ist meistens noch lange keine intelligente Lösung drin – der Einsatz von Algorithmen erfordert harte Arbeit, saubere Daten und auch ganz neue Denkweisen und Organisationsstrukturen. Der digitale Transformationsprozess im Journalismus unterscheidet sich dabei kaum vom Veränderungsprozess in der Industrie.
Nur wenn KI und die Firmen dahinter Ziel der Recherche sind, gesteht Uli Köppen ein: „Der wunde Punkt im Journalismus: Wir sind ganz oft nicht auf Augenhöhe mit Unternehmen oder Regierungen, die diese Technologien anwenden.“ Umso wichtiger ist die investigative Arbeit des Data Teams, um hinter die Kulissen von Algorithmen, Datenströmen und Firmeninteressen zu schauen.
Der Beitrag Wie werden KI und Journalismus zum Dreamteam, Uli Köppen (BR)? erschien zuerst auf #digdeep.
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