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"Daten haben eine materielle Seite. Sie hinterlassen einen gewaltigen ökologischen Fußabdruck. Muss ich mich damit abfinden? Meine Antwort: Nein." Susanne Grohs-von Reichenbach hat eine Mission.
Die Gründerin des Startups Think Digital Green will dem achtlosen Verbrauch von Daten auf den Leib rücken. Dazu rechnet die Betriebswirtin vor, dass schon ein einziges versendetes Gigabyte 480 Gramm CO2 verursacht.
Und das läppert sich. Allein die Abermillionen achtlos dahingestreamter HD-Videos lassen die Rechenzentren der Welt warm laufen. Dabei ist die Lösung nur einen Klick entfernt - und das ganz ohne Verzicht. Denn auf einem Smartphone-Display ist die Standard-Auflösung völlig OK.
Das und noch viel mehr bewegt die umtriebige Umweltfreundin. Ihr Ansatz ist durchgängig positiv: Nicht noch mehr Stress, nicht Verzicht verlangt sie. Nur ein kleines bisschen Nachdenken. Verführerisch einfach sind die meisten ihrer Vorschläge.
Sie nennt es den Suffizienz-Gedanken. Auf deutsch in etwa: Mehr braucht's nicht. Wer diesem Ansatz folgt, wird täglich neue Gelegenheiten finden, verlustfrei CO2 zu sparen.
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By Dr. Jens Wehrmann, Ekkehard Schmider und Jochen Schwarzmann"Daten haben eine materielle Seite. Sie hinterlassen einen gewaltigen ökologischen Fußabdruck. Muss ich mich damit abfinden? Meine Antwort: Nein." Susanne Grohs-von Reichenbach hat eine Mission.
Die Gründerin des Startups Think Digital Green will dem achtlosen Verbrauch von Daten auf den Leib rücken. Dazu rechnet die Betriebswirtin vor, dass schon ein einziges versendetes Gigabyte 480 Gramm CO2 verursacht.
Und das läppert sich. Allein die Abermillionen achtlos dahingestreamter HD-Videos lassen die Rechenzentren der Welt warm laufen. Dabei ist die Lösung nur einen Klick entfernt - und das ganz ohne Verzicht. Denn auf einem Smartphone-Display ist die Standard-Auflösung völlig OK.
Das und noch viel mehr bewegt die umtriebige Umweltfreundin. Ihr Ansatz ist durchgängig positiv: Nicht noch mehr Stress, nicht Verzicht verlangt sie. Nur ein kleines bisschen Nachdenken. Verführerisch einfach sind die meisten ihrer Vorschläge.
Sie nennt es den Suffizienz-Gedanken. Auf deutsch in etwa: Mehr braucht's nicht. Wer diesem Ansatz folgt, wird täglich neue Gelegenheiten finden, verlustfrei CO2 zu sparen.
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