Wie finden Familien Orientierung in einer digitalen Welt, die sich ständig verändert?
In dieser Episode von „Zerhakt und Hochgefahren“ erzählt Mark Hasselbach, wie aus einer persönlichen Beobachtung im Jugendzentrum vor über 15 Jahren ein medienpädagogischer Grundgedanke entstanden ist: Kinder und Jugendliche sollen nicht nur konsumieren, sondern gestalten.
Ausgehend von YouTube-Konsum im Jugendhaus, ersten Internetradio-Projekten, Medienpädagogik in Schulen und Kitas sowie den eigenen Erfahrungen als Vater geht es um eine zentrale Frage: Wo lernen Kinder eigentlich digitale Kompetenz?
Die Episode blickt kritisch auf Verbote, Smartphone-Panik und fehlende Medienbildung in Schule und Alltag. Statt nur über Bildschirmzeiten, WhatsApp oder Gefahren zu sprechen, geht es um einen anderen Ansatz: Familien gemeinsam ins Tun bringen.
Vorgestellt wird der Digitale Kompass für Familien – ein Programm mit zwölf Ferien-Events für Eltern und Kinder. Themen sind unter anderem YouTube und Influencer, Schutzidentitäten im Netz, digitaler Fußabdruck, Fake News, KI, Musikproduktion, Retro Gaming, Raspberry Pi, Podcast und Radio sowie Drohnenfliegen.
Eine Folge über digitale Teilhabe, Verantwortung, Kreativität und die Frage, wie Kinder und Eltern gemeinsam lernen können, sich sicher, selbstbewusst und aktiv im digitalen Raum zu bewegen.
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