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Wie gelingt es Unternehmen, künstliche Intelligenz nicht nur auszuprobieren, sondern produktiv einzusetzen? Und wie wird aus einzelnen KI-Experimenten eine unternehmensweite KI-Strategie?
In dieser Podcast-Folge spricht Thomas mit Elena Kelava, Head of Customer Marketing und AI Lead bei camel active, darüber, wie das Fashion-Unternehmen KI Schritt für Schritt in bestehende Prozesse integriert – vom digitalen Marketing bis hin zu abteilungsübergreifenden Anwendungen.
Dabei geht es nicht um theoretische Zukunftsszenarien, sondern um echte Praxiserfahrungen: von automatisierten Produkttexten und KI-gestützter Wettbewerbsanalyse über intelligente Marketing-Agenten bis zur Frage, wie sich ganze Teams aus KI-Agenten organisieren und steuern lassen.
Elena berichtet von rund 40 bis 50 KI-Use-Cases, die sich bei camel active abteilungsübergreifend identifizieren lassen. Sie erklärt, welche Voraussetzungen Unternehmen schaffen müssen, warum eine zentrale Datenbasis so wichtig ist und weshalb der Mensch trotz zunehmender Automatisierung unverzichtbar bleibt.
Besonders spannend: KI macht nicht automatisch weniger Arbeit – aber sie kann Unternehmen deutlich produktiver machen. Entscheidend ist, die richtigen Prozesse auszuwählen und den tatsächlichen Mehrwert anhand messbarer KPIs zu bewerten.
KI in der Unternehmenspraxis: Wie camel active von ersten Experimenten zu produktiven KI-Workflows und Agenten gekommen ist.
Konkrete KI-Use-Cases: Wie KI Produkttexte erstellt, Werbeanzeigen optimiert, Wettbewerber analysiert und Marketingprozesse unterstützt.
KI-Agenten und Automatisierung: Wann sich einfache Assistenten eignen, wann komplexere Workflows sinnvoll sind und welche Rolle n8n dabei spielt.
Daten als Erfolgsfaktor: Warum Unternehmen ihr Wissen unabhängig von einzelnen KI-Modellen organisieren sollten.
Human in the Loop: Weshalb menschliche Qualitätskontrolle und Feedbackschleifen auch bei automatisierten Prozessen entscheidend bleiben.
KI-Transformation im Unternehmen: Wie Schulungen, Workshops und ein unternehmensweiter KI-Day helfen, Mitarbeitende mitzunehmen.
SEO, GEO und die Zukunft des E-Commerce: Wie KI die Produktsuche, Sichtbarkeit und Customer Journey verändert.
KI-Erfolg messbar machen: Warum Zeitersparnis allein nicht ausreicht und wie Unternehmen ihre KI-Use-Cases anhand von KPIs bewerten sollten.
Erfolgreicher KI-Einsatz bedeutet nicht, möglichst viele Tools oder Agenten einzuführen. Es geht darum, wiederkehrende Prozesse zu erkennen, sinnvolle Automatisierungen aufzubauen, Mitarbeitende einzubeziehen und den tatsächlichen Business-Mehrwert zu messen. Diese Episode liefert dir konkrete Einblicke, Erfahrungen und Denkanstöße, wie du KI auch in deinem Unternehmen strukturiert und produktiv einsetzen kannst.
Bitte unterstützt unseren Partner Keks Kreator. Die Kekse schmecken nicht nur sensationell, sondern die Art und Weise, wie ihr diese auch als Werbe- oder Mitarbeitergeschenk verwenden könnt, ist sehr toll. Hier geht es direkt zur Webseite: https://www.keks-kreator.de/ - und für alle Hörer konnte ich einen Rabattcode noch herausschlagen. Gebt einfach als Rabattcode „UNTERNEHMER10“ ein.
Wie bleibt dein Unternehmen sichtbar, wenn Menschen nicht mehr nur bei Google suchen, sondern auch ChatGPT, Perplexity und andere KI-Systeme nutzen? In dieser Folge von Digitales Unternehmertum geht es darum, warum du Google und KI-Sichtbarkeit nicht getrennt betrachten solltest – und weshalb deine Website allein nicht mehr die gesamte Sichtbarkeitsstrategie abdecken kann.
Ich zeige dir, wie SEO, Generative Engine Optimization (GEO) und der Aufbau deiner Marke zusammenspielen. Du erfährst, wie du Inhalte verständlich und zitierfähig aufbereitest, welche Rolle technische Grundlagen und fachliche Autorität spielen und warum generische KI-Texte ohne eigene Erfahrung und Perspektive zu kurz greifen.
Außerdem ordne ich ein, warum weniger organischer Traffic nicht automatisch weniger Geschäft / Umsatz bedeutet und weshalb du dein SEO-Budget nicht allein anhand von Besucherzahlen bewerten solltest. Zum Abschluss bekommst du drei konkrete Schritte, mit denen du diese Woche starten kannst.
Warum Sichtbarkeit heute mehr bedeutet als gute Google-Rankings.
Wie eine solide SEO-Basis die Auffindbarkeit deiner Inhalte unterstützt.
Was GEO ist und wie du Inhalte für KI-Antwortsysteme aufbereitest.
Warum klare Antworten, Quellen und eigene Praxiserfahrung wichtiger sind als austauschbare Texte.
Wie Podcasts, Videos, PR und Fachbeiträge deine Markenpräsenz ergänzen.
Welche Fragen die Kennzeichnung von KI-Texten für die Content-Strategie aufwirft.
Warum Leads, Anfragen und Verkäufe aussagekräftiger sind als Traffic allein.
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Wie wird aus traditionellem Bäckerhandwerk ein digitales Geschäftsmodell?
In dieser Episode spricht Thomas mit Gregor Stapper, Bäckermeister, Konditor und Gründer von Keks Kreator. Seit 2016 verbindet Gregor klassisches Handwerk mit E-Commerce, Automatisierung und individueller Produktion.
Im Gespräch geht es darum, wie personalisierte Kekse mit Logos und Motiven entstehen, warum Digitalisierung im Hintergrund entscheidend für kurze Lieferzeiten ist und wie sich das Geschäftsmodell vom B2C-Geschäft über den Lebensmitteleinzelhandel bis hin zu Gastronomie, Hotellerie und Firmenkunden entwickelt hat.
Gregor erzählt außerdem, welche Marketingkanäle für ihn funktionieren, bei welchen Kanälen er Lehrgeld bezahlt hat und welche Rolle Google Ads, SEO, Messen, Newsletter und Mundpropaganda heute spielen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Einsatz von KI: Kundenanfragen, Logoaufbereitung, Angebote und Produktvisualisierungen lassen sich inzwischen deutlich stärker automatisieren. Gleichzeitig bleibt das Handwerk zentral – von der Produktqualität bis zur Qualitätskontrolle durch erfahrene Bäckerinnen und Bäcker.
Außerdem sprechen Thomas und Gregor über Fachkräftemangel, bessere Arbeitszeiten im Handwerk, saisonale Produktionsspitzen, Produktentwicklung und weiteres Wachstum.
Themen der Episode:
• Vom klassischen Bäckerhandwerk zum E-Commerce
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Frag ChatGPT nach einem Elektriker in Köln und du bekommst keine lange Trefferliste mehr, sondern eine Handvoll Namen. Häufig weniger als fünf Betriebe pro Anfrage, um genau zu sein. Wer in diesem kleinen Kreis nicht landet, existiert für diese Kunden schlicht nicht.
Die Suche verändert sich rasant: KI-Chats, AI Overviews und der Google AI Mode machen aus der Keyword-Eingabe ein Gespräch. Und dabei gilt eine neue Regel: Google rankt Seiten, ChatGPT empfiehlt Marken.
In dieser Folge zeige ich dir, warum die Marke im KI-Zeitalter wichtiger wird als je zuvor und warum „dafür haben wir kein Budget" heute weniger zählt denn je. Du erfährst, warum die KI lieber den Spezialisten als den Alleskönner empfiehlt, welche Rolle Vertrauen und Aktualität spielen und wie du als kleines oder mittelständisches Unternehmen gegen die Großen bestehst.
Hör rein, wenn du auch morgen noch gefunden werden willst, bei Google und in den KI-Tools.
Link aus dem Podcast:
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Besucht: https://www.keks-kreator.de
Fragen, Themenwünsche oder Interviewvorschläge? Schreib mir an [email protected]
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ChatGPT, Claude, Gemini oder spezialisierte KI-Tools: Welches System ist eigentlich das richtige für dein Unternehmen?
Genau diese Frage wird aktuell häufig gestellt. Doch vielleicht ist sie falsch gestellt.
Denn KI-Systeme verändern sich permanent. Heute liefert ein Modell für eine bestimmte Aufgabe die besten Ergebnisse, morgen ist es ein anderes. Wer sein gesamtes Unternehmenswissen, seine Prozesse und seine individuellen Skills direkt in einem einzelnen KI-System aufbaut, macht sich damit abhängig – und riskiert, Wissen immer wieder neu aufbauen oder übertragen zu müssen.
In dieser Podcast-Episode geht es deshalb um einen anderen Ansatz: Unternehmenswissen zentral aufbauen und KI-Systeme flexibel daran anbinden.
Ich zeige, wie ich dafür Notion als zentrale Wissens- und Datenbasis nutze und warum es mir dabei weniger um Notion selbst geht, sondern vielmehr um die zugrunde liegende Architektur.
Du erfährst unter anderem:
warum eine zentrale Knowledge Base für Unternehmen immer wichtiger wird,
weshalb Prozesse, Skills und Unternehmenswissen unabhängig vom eingesetzten KI-Modell organisiert werden sollten,
wie sich wiederverwendbare KI-Skills für unterschiedliche Anwendungsfälle aufbauen lassen,
warum Prozesse so dokumentiert werden sollten, dass Menschen, KI und Automatisierungen sinnvoll zusammenspielen,
wie sich verschiedene KI-Systeme und Tools in eine gemeinsame Infrastruktur integrieren lassen,
warum eine zentrale Wissensstruktur gerade für Teams entscheidend ist,
wie sich verhindern lässt, dass wertvolles KI-Wissen mit einzelnen Mitarbeitenden das Unternehmen verlässt,
und warum der nächste Schritt nicht darin besteht, noch mehr mit KI zu experimentieren, sondern KI reproduzierbar in die Produktivität zu überführen.
An einem konkreten Podcast-Workflow zeige ich außerdem, wie Content-Datenbank, Skill-Datenbank, KI-Systeme und Aufgabenmanagement zusammenspielen können: von der Themenidee über Titel und Content-Struktur bis zur Weiterverarbeitung und Veröffentlichung.
Der zentrale Gedanke dabei:
Deine Prozesse gehören dir. Deine Skills gehören dir. Dein Wissen gehört dir. Die KI-Systeme sind ausführende Komponenten innerhalb deiner Struktur.
Gerade für Unternehmer, Solo-Selbstständige und Teams, die KI nicht nur punktuell nutzen, sondern dauerhaft in ihre Arbeitsweise integrieren möchten, stellt sich deshalb eine entscheidende Frage:
Wie baust du heute eine Infrastruktur auf, die auch dann noch funktioniert, wenn morgen ein anderes KI-System das bessere ist?
Wie schaffen Unternehmen heute Vertrauen, wenn Angebote, Inhalte und Prozesse immer digitaler und durch KI geprägt werden?
In dieser Episode spricht Thomas mit Marcel Spitzel, Geschäftsführer des Instituts für digitale Qualitätssicherung, über Zertifizierungen als Qualitäts-, Vertrauens- und Differenzierungsfaktor.
Es geht unter anderem darum, wie seriöse Zertifizierungen tatsächlich ablaufen, was Auditoren konkret prüfen und warum ein Zertifikat weit mehr sein kann als nur ein Logo auf der Website.
Marcel erklärt außerdem, für welche Unternehmen Zertifizierungen sinnvoll sind, warum die ISO 9001 eine zentrale Rolle spielt und weshalb gerade KI, Digitalisierung und Informationssicherheit neue Anforderungen schaffen.
Bist du Unternehmer – oder Sklave deiner eigenen Firma?
Viele Menschen gründen ein Unternehmen, weil sie frei und selbstbestimmt arbeiten möchten. Doch irgendwann passiert das Gegenteil: Sie stecken im operativen Hamsterrad, werden ständig gebraucht und können kaum noch loslassen.
In dieser Episode spricht Thomas mit Unternehmercoach und Bestsellerautor Stefan Merath darüber, wie Unternehmer verhindern können, zum Gefangenen der eigenen Firma zu werden.
Stefan erklärt, warum unternehmerisches Wachstum immer auch ein Trennungsprozess ist: zuerst von den Aufgaben der Fachkraft, später von Management- und Führungsaufgaben. Dabei geht es nicht nur um Delegation, sondern auch um Selbstwert, Identität und die Frage:
Was bin ich eigentlich ohne mein Unternehmen?
In dieser Folge erfährst du:
warum Unersetzlichkeit kein Zeichen guter Führung ist
wie Unternehmer ihr Ego aus der Führung heraushalten
weshalb ein Unternehmen ohne seinen Gründer funktionieren sollte
warum Krisen schmerzhaft, aber produktiv sein können
wie sich Unternehmer auf Nachfolge und die Zeit danach vorbereiten
weshalb KI jedes Geschäftsmodell grundlegend verändern wird
warum Unternehmer mehr trainieren und weniger nur „funktionieren“ sollten
wie du die Freiheit zurückgewinnst, wegen der du ursprünglich gegründet hast
Stefan Merath ist seit fast 30 Jahren Unternehmer. Nach der Insolvenz seines ersten Unternehmens gründete er neu, beschäftigte sich intensiv mit Unternehmensführung und baute anschließend die Unternehmercoach GmbH auf. Heute unterstützt er Unternehmer bei Strategie, Wachstum, Führung und persönlicher Weiterentwicklung.
Sein bekanntes Buch: „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“
Eine Folge über Freiheit, Verantwortung, Loslassen und die Frage, welche Rolle das eigene Unternehmen im Leben wirklich spielen sollte.
Besucht unbedingt unseren Podcast-Partner Billbee unter https://digitales-unternehmertum.de/unternehmertum - erfahrt, was ihr mit der Multi-Channel-Zentrale für Online-Händler alles umsetzen könnt.
Multichannel-Commerce klingt nach Wachstum, Reichweite und neuen Umsatzchancen – kann für Händler aber schnell zur Komplexitätsfalle werden. In dieser Episode spreche ich mit David Pohlmann, CEO von Billbee und comrce, darüber, wann zusätzliche Verkaufskanäle wirklich sinnvoll sind und worauf Händler achten sollten.
Wir sprechen über die Entwicklung des E-Commerce nach dem Corona-Boom, über Plattformabhängigkeiten, effiziente Prozesse und die Frage, ab wann Händler sich mit Multichannel-Commerce beschäftigen sollten.
Außerdem geht es um die Rolle von Tools wie Billbee, um Automatisierung, KI und Agentic Commerce. Wie verändert künstliche Intelligenz den Onlinehandel? Treffen KI-Agenten künftig Kaufentscheidungen? Und welche Bedeutung haben Marke, Community und der eigene Webshop in dieser neuen Handelswelt?
KI macht Content schneller, günstiger und skalierbarer. Doch genau darin liegt die Gefahr: Immer mehr Unternehmen veröffentlichen Inhalte, die zwar professionell klingen, aber kaum Substanz haben.
In dieser Episode geht es um AI Slop – also minderwertige KI-Inhalte, die generisch, austauschbar und wenig hilfreich sind. Thomas erklärt, warum solcher Content Markenvertrauen beschädigen, SEO schwächen und die Sichtbarkeit in KI-Antworten gefährden kann.
Außerdem geht es darum, woran man schlechten KI-Content erkennt, warum KI kein Ersatz für eigenes Denken ist und wie Unternehmen KI sinnvoll einsetzen können: mit klarer Strategie, Zielgruppe, Fachwissen, eigenen Daten, redaktioneller Prüfung und echter Haltung.
Die zentrale Botschaft: KI macht Content nicht automatisch besser. Sie macht ihn zunächst nur schneller. Entscheidend ist, ob daraus echter Mehrwert entsteht – oder digitaler Einheitsbrei.
Besucht unbedingt unseren Podcast-Partner Billbee unter https://digitales-unternehmertum.de/unternehmertum - erfahrt, was ihr mit der Multi-Channel-Zentrale für Online-Händler alles umsetzen könnt.
In dieser Episode spreche ich mit dem Gründer von Leisure Golf. Er erzählt, wie er mit einem einfachen Elektro-Golf-Trolley gestartet ist, den ersten Verkauf über eBay realisierte und bereits zwei Jahre später den Schritt in die vollständige Selbstständigkeit wagte.
Wir sprechen darüber, wie sich Leisure Golf gegen bekannte Marken behauptet, warum ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis wichtiger ist als eine reine Billigstrategie und welche Rolle Qualität, Produktentwicklung und internationale Lieferanten spielen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Service. Steffen erklärt, warum schnelle Reparaturen, langfristige Ersatzteilversorgung und persönliche Erreichbarkeit für ihn entscheidende Wettbewerbsvorteile sind.
Außerdem geht es um technische Innovationen wie Titanrahmen, Direktantriebe in den Rädern, Sensorik und die Frage, wie viel Technik ein moderner Golf-Trolley wirklich braucht.
Weitere Themen der Episode sind der Aufbau einer Marke mit kleinem Team, der Vertrieb über Onlineshop und Handelspartner, Social Media, Influencer-Marketing, Video-Content und die Bedeutung persönlicher Empfehlungen im Golfmarkt.
Eine spannende Unternehmergeschichte über Mut, Produktqualität, Kundenorientierung und den langen Weg vom Nebenprojekt zur erfolgreichen Nischenmarke.
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