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Der populären Online-Spieleplattform Roblox werden Versäumnisse beim Jugendschutz vorgeworfen. - Eine Eigenproduktion des ORF. In Ö1 ausgestrahlt am 24.9.2025
Der populären Online-Spieleplattform Roblox werden Versäumnisse beim Jugendschutz vorgeworfen. - Eine Eigenproduktion des ORF. In Ö1 ausgestrahlt am 24.9.2025
Wie kann ein Professor den Studierenden rund um die Uhr zur Verfügung stehen? Indem man ihn virtualisiert und sein elektronischer Zwilling jederzeit die Fragen der Studierenden beantwortet.
Von KI-Brillen, die alles sehen, bis zu Milliarden-Deals, die Europa verändern könnten: In den letzten Wochen ist einiges passiert in der KI-Welt. Meta bringt Sonnenbrillen mit KI-Assistenten und Displays auf den Markt, Anthropic will Autoren 1,5 Milliarden Dollar für illegale Trainingsdaten zahlen, und ein Deal zwischen ASML und Mistral könnte Europas KI-Szene verändern. Fritz und Gregor fassen die wichtigsten Entwicklungen zusammen - plus: Warum die Gen Z jetzt KI-Songs für ihre Partys komponiert.
Von KI-Brillen, die alles sehen, bis zu Milliarden-Deals, die Europa verändern könnten: In den letzten Wochen ist einiges passiert in der KI-Welt. Meta bringt Sonnenbrillen mit KI-Assistenten und Displays auf den Markt, Anthropic zahlt Autoren 1,5 Milliarden Dollar für illegale Trainingsdaten, und ein Deal zwischen ASML und Mistral könnte Europas KI-Szene revolutionieren. Fritz und Gregor fassen die wichtigsten Entwicklungen zusammen – plus: Warum die Gen Z jetzt KI-Songs für ihre Partys komponiert.
Über die Hosts:
Gregor Schmalzried ist freier Tech-Journalist, Speaker und Berater, u.a. beim Bayerischen Rundfunk.
Fritz Espenlaub ist freier Journalist und Ökonom. Neben "Der KI-Podcast" hostet er auch "Ready for Liftoff" (SWR) und "Die Peter Thiel Story" (DLF).
(00:00) Willkommen zurück!
(01:25) Metas neue KI-Brillen: Überwachung oder Innovation?
(11:10) 1,5 Milliarden Dollar: Der Anthropic-Buchautoren-Deal
(15:55) ASML investiert in Mistral
(22:40) MCP: Das neue Protokoll für KI-Schnittstellen
(29:00) Was haben wir mit KI gemacht?
"BreznBot": Stellt dem Chatbot Eure Wiesn-Fragen
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/oktoberfest-2025-breznbot-stellt-dem-chatbot-eure-wiesn-frag…
Podcast-Tipp der Woche: Baborie & Rakers – Was war los gewesen?
https://www.ardaudiothek.de/sendung/baborie-und-rakers-was-war-los-gewesen/urn:ard:show:ae22215d2ae…
Metas KI-Brille
https://www1.wdr.de/fernsehen/hier-und-heute/smart-glasses-104.html
Urteil und Vergleich Anthropic: 1,5 Milliarden für Buchautoren
https://www.reuters.com/sustainability/boards-policy-regulation/anthropic-agrees-pay-15-billion-set…
ASML investiert in französisches KI-Start-up Mistral
https://www.handelsblatt.com/technik/ki/chipindustrie-asml-investiert-in-franzoesisches-ki-start-up…
Redaktion und Mitarbeit:
David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Elisa Harlan, Franziska Hübl, Marie Kilg, Mark Kleber, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried, Torsten Teichmann
Kontakt:
Wir freuen uns über Fragen und Kommentare an [email protected].
Unterstützt uns:
Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Podcast-Plattform. Abonniert den KI-Podcast in der ARD Audiothek oder wo immer ihr eure Podcasts hört, um keine Episode zu verpassen. Und empfehlt uns gerne weiter!
Gerade im Urlaub muss man für das Buchen einer Unterkunft seine Ausweisdaten angeben. Weil die Registrierung oft über Self-Check-In abläuft, soll man dann eine Kopie des Reisepasses senden, anstatt sich vor Ort auszuweisen. - Eine Eigenproduktion des ORF. In Ö1 gesendet am 22.9.2025
Gerade im Urlaub muss man für das Buchen einer Unterkunft seine Ausweisdaten angeben. Weil die Registrierung oft über Self-Check-In abläuft, soll man dann eine Kopie des Reisepasses senden, anstatt sich vor Ort auszuweisen.
Wer schon einmal eine Zugreise über mehrere Ländergrenzen hinweg unternommen hat, weiß, dass das mehrere Buchungsseiten und viele Einzeltickets bedeuten kann. Das Wiener Startup Traivelling will das Buchen vereinfachen. - Eine Eigenproduktion des ORF. In Ö1 gesendet am 18.09.2025.
Mit erbeuteten Daten könnten Cyberkriminelle zb Eltern anschreiben oder anrufen, nach dem Muster bekannter Betrugs-Maschen. Etwa indem sie sich als Lehrperson ausgeben, behaupten das Kind hätte einen Unfall gehabt und die Erziehungsberechtigten dazu bringen, kompromittierte Links anzuklicken oder Geld zu überweisen.
Was, wenn KI sich selbst verbessert - bis zur Superintelligenz? Fritz und Gasthost Ijoma Mangold vom Zeit-Podcast "Die sogenannte Gegenwart" sprechen über die Singularität als vierte große "narzisstische Kränkung" der Menschheit und fragen: Was steckt
hinter der Obsession mit Welt-Ende und einer utopischen Zukunft ohne Mangel?
Über die Hosts:
Fritz Espenlaub ist freier Journalist und Ökonom. Neben "Der KI-Podcast" hostet er auch "Ready for Liftoff" (SWR) und "Die Peter Thiel Story" (DLF).
Ijoma Mangold ist Literaturkritiker, Autor und Redakteur beim Feuilleton der Zeit. Er hostet den Podcast "Die sogenannte Gegenwart".
In dieser Folge:
(00:009 Intro
(04:30) Was ist die Singularität eigentlich?
(20:20) Ist es vermessen, an die bevorstehende Singularität zu glauben?
(33:35) Was haben wir diese Woche mit KI gemacht?
Links etc
Die Sogenannte Gegenwart: https://www.zeit.de/serie/die-sogenannte-gegenwart
Nick Bostroms Paperclip Maximizer: https://nickbostrom.com/ethics/ai
Ray Kurzweil: https://www.singularity.com/ und https://www.thesingularityisnearer.com/
Nano Banana: https://gemini.google/overview/image-generation/?hl=en, https://x.com/ai_for_success/status/1961132983689383995, https://x.com/MrDavids1/status/1960783672665128970
Redaktion und Mitarbeit:
David Beck, Cristina Cletiu, Chris Eckardt, Fritz Espenlaub, Elisa Harlan, Franziska Hübl, Marie Kilg, Mark Kleber, Gudrun Riedl, Christian Schiffer, Gregor Schmalzried, Torsten Teichmann
Wir freuen uns über Fragen und Kommentare an [email protected].
Wenn euch dieser Podcast gefällt, freuen wir uns über eine Bewertung auf eurer liebsten Plattform. Abonniert uns in der ARD Audiothek oder wo ihr eure Podcasts hört. Und empfehlt uns gerne weiter!
Statt mit Microsoft-Programmen will das Bundesheer in Zukunft mit dem quelloffenen LibreOffice arbeiten. Ein Schritt in Richtung digitale Souveränität.
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