Ding Dong

Ding Dong

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Kids & Family
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Ding Dong episodes

  • Ding Dong vom 05.03.2021
    In der dritten Folge landet Viola in der Siedlung Halen, im «Bunteshaus» von Schönenwerd, in alten Getreidesilos und in einem ehemaligen Kino.
    Auf den ersten Blick schaut es aus wie eine überwachsene Betonwüste. Doch auf der Waldlichtung bei Herrenschwanden BE verbirgt sich ein denkmalgeschützter Bau. Schon als die Siedlung Halen vor 60 Jahren gebaut wurde, galt sie als Sensation in der Welt der Architektur. Viola Tami geht dem Zauber dieses Ortes auf die Spur.
    Danach reist sie mit ihrem Team zu Silja Coutsicos nach Schönenwerd SO. Fast 30 Jahre lang hat die Lehrerin ihr Haus mit allerlei Figuren, Mosaiken und Farben verziert. Unzählige Stunden hat sie auch mit dem Bau eines Schneckenhauses im Garten verbracht, das Viola von innen bestaunen soll. Eine unerwartete Mutprobe, da Viola Spinnen im Innern vermutet und mit ihrer Phobie zu kämpfen hat.
    Überwinden muss sich die Moderatorin auch vor dem nächsten Hausbesuch. In Hinwil ZH stehen gleich 13 alte Getreidesilo, wo heute Menschen drin wohnen. Doch angemeldet ist die «Ding Dong»-Crew hier nicht. Bekommen sie trotzdem ein Silo von innen zu sehen? Viola klingelt sich durch.
    Die dritte Folge endet dann im ehemaligen Kino Münsingen BE. Dort hat sich Matthias Winkler breit gemacht. Die Kinoleinwand ist zwar weg, doch trotzdem «spiele hier jeder Tag ein guter Film». In der Tat ist es bemerkenswert, was der Künstler aus dem alten Kino gemacht hat.
    Die dritte Folge von «Ding Dong» läuft am 5. März, um 21.00 Uhr, auf SRF 1.
    44 min
  • Ding Dong vom 26.02.2021
    Viola Tami reist quer durch die Schweiz und entdeckt ungewöhnliche Wohnwelten. Sie hat keine Ahnung, wo sie vom Team hingeschickt wird. In dieser Folge landet sie in einem pink-grün-weissen Haus im Calancatal, in einer wohnlichen Brockenstube, in einem Haus von Anthroposophen und auf dem Campingplatz.
    Die zweite Folge beginnt für Viola Tami in einem Wald im Calancatal. Ihr Redaktor Jan Fitze führt sie zu einer Art Holzhütte, die der Architekt Davide Macullo in den Wald gestellt hat. Es ist ein Kunstprojekt und Macullo möchte damit das abgelegene Bündner Bergtal frisch beleben. Für Aufsehen sorgt wenige Meter davon entfernt auch sein futuristisches Wohnhaus in Rossa/GR. Das dreistöckige Haus hat keine Treppen. Um in den nächsten Stock zu gelangen muss man jeweils ums Haus laufen. Das «ganze Dorf sei so sein Zuhause», sagt der Künstler Macullo.
    Viel Inspiration brauchte auch Markus Stocker, um sein Brockenhaus in Sils im Domleschg/GR bewohnbar zu machen. Nach seiner Scheidung und einer schwierigen Zeit stand er vor dem Nichts. Nun freut er sich über sein neues Zuhause in einer früheren Bauruine und empfängt dort auch seine Kundschaft.
    Ganz bewusst ist die Familie von Stefan und Babette Hasler nach Dornach/SO gezogen. Der Eurythmist und die Dozentin für Sprachgestaltung arbeiten am Goetheanum. Deshalb bekamen sie die Gelegenheit, in eine Perle der anthroposophischen Baukunst zu ziehen. Über elf Zimmer verteilt gibt es keine eckigen Kanten, alles ist rundlich. «Organisches Bauen» nennt sich dies.
    Zum Schluss der Sendung übernachten Viola und ihr Team auf dem Campingplatz Frick/AG. So sollen sie gewappnet sein für die letzte Begegnung mit einem Paar, das ganzjährig auf dem Campingplatz lebt.
    43 min
  • Ding Dong vom 19.02.2021
    Viola Tami reist quer durch die Schweiz und entdeckt ungewöhnliche Wohnwelten. Dabei hat sie keine Ahnung, wo sie vom Team hingeschickt wird. In der ersten Folge landet sie auf einem Hausschiff, einem Schiffshaus, einem Schiffscontainer und bei einem Mann, der mit rund 40'000 Flaschen zusammenlebt.
    Als Anmari Mëtsa Yabi Wili von einer langen Reise nach Peru zurückkam, war für sie klar: «Ich bin reif fürs Schiff». So kaufte die Pianistin im Jahr 2009 kurzerhand einen ausrangierten holländischen Maisfrachter, 44 Meter lang und 5 Meter breit. Seitdem wohnt und arbeitet die Künstlerin auf ihrem Atelier-Schiff auf dem Rhein bei Basel.
    Auch Maya und Roger Edelmann haben sich beim Bau ihres Hauses in Wil/SG vom Gedanken an die hohe See treiben lassen. Sie haben ein Haus gebaut, das einem Schiff nachempfunden ist und wo man sich das «ganze Jahr in den Ferien fühle». Viel Inspiration gab dem Architektenpaar dabei auch «Miami Vice» aus den 80er-Jahren, die erklärte Lieblingsserie von Familienvater Roger.
    Ebenfalls ins Auge stechen die beiden Schiffscontainer, hoch oben auf einem Gebäude, gleich beim Bahnhof in Wil. Seit kurzem wohnt dort Marco Quinter, ein Sicherheitsanlagentechniker der SBB, auf circa 60 m². Er war sofort begeistert vom Ausblick auf den Säntis und den klaren Strukturen seiner beiden Container.
    Zum Schluss landet Viola Tami bei Sepp Stadelmann in Willisau, den alle nur liebevoll «Flaschensepp» nennen. Der ausgebildete Diät-Koch und Religionslehrer ist mit zehn Geschwistern aufgewachsen. Heute lebt er zusammen mit rund 40'000 Flaschen in einer alten Käserei. Mit dem Flaschensammeln hat er begonnen, weil er als unruhiger Teenager eine Beschäftigung brauchte, wo er sich konzentrieren musste.
    43 min
  • Ding Dong vom 30.12.2020
    In der letzten Folge von «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» macht sich Viola Tami noch einmal auf eine Reise zu aussergewöhnlichen Wohnorten. Am Zürichsee besucht sie das Flexhaus direkt neben der Bahnlinie. Im Emmental begeht sie ein Felshaus und zum grossen Abschluss reist sie nach Sent.
    Direkt neben der Bahnlinie steht in Feldmeilen ein schmales Haus mit Blick auf den Zürichsee. Welche Idee sich hinter der geschwungenen Hausform verbirgt und welche Privatsphäre so nahe am Zug noch möglich ist, erfährt Viola zu Beginn der Sendung.
    Und was, wenn schon der Aufstieg bis zur eigenen Haustüre eine kleine Wanderung ist? Viola Tami packt noch einmal ihren Rucksack und macht sich auf, um die Leute zu treffen, auf deren Wohnhaus ein richtig grosser Brocken sitzt.
    Das grosse Finale der Staffel wartet im Kanton Graubünden. Viola reist zum Bündner Künstler Not Vital und bekommt einen Einblick in sein Schaffen, seinen Arbeits- und Wohnort. Not hält so einige Überraschungen für Viola bereit. Unter anderem ein kleines Tortenstück-Häuschen, das sich im Boden versenken lässt.
    22 min
  • Ding Dong vom 29.12.2020
    Viola Tami besucht in der fünften Folge von «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» das «Morgenland» in Winterthur und entdeckt eine bunte Sammlung aus Kunstwerken. Auf einem Friedhof erfährt sie, dass tatsächlich jemand dort wohnt. Und zum Schluss begeht sie ein 100 Meter langes Gebäude in Zürich.
    Kreativität und Fantasie haben Kunstschaffende nicht nur, wenn es um ihre Arbeit, sondern auch, wenn es um ihre Wohnhäuser geht. Viola besucht ein kunterbuntes Paradies, dessen Himmel mit Hunderten von Weihnachtskugeln behängt ist.
    Etwas karger lebt es sich wohl auf einem grossen Friedhof. Doch wie ruhig kann man in einem Haus inmitten von Gräbern schlafen?
    Und was verbirgt sich hinter einem schmalen 100 Meter langen Gebäude mitten in Zürich?
    Auch in der fünften Folge von «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» erkundet Viola Tami wieder aussergewöhnliche Zuhause und lernt die Menschen kennen, die dort wohnen.
    22 min
  • Ding Dong vom 28.12.2020
    In einer farbigen Kunstinstallation zu wohnen, klingt für einige paradiesisch. Für andere sieht es eher nach einem Leben im Brockenhaus aus. Viola Tami trifft auch in der vierten Folge auf ungewöhnliche Wohnformen, einzigartige Bauten und leidenschaftliche Bewohnerinnen und Bewohner.
    Kunst ist Geschmacksache, das ist klar. Faszinierend ist es jedoch allemal, zu sehen, wie bunt und märchenhaft Wohnwelten aussehen können. In Dietikon erhält Viola Tami Einblick in ein ganz besonderes Gebäude, in dem ein Künstler sich seine eigene Zauberwelt erschaffen hat. Ganz spontan macht Viola ausserdem Halt in einer Erdhaussiedlung. Ob wohl jemand zu Hause ist und sie so unverhofft reinlässt? Zum Schluss öffnet das Appenzeller Künstleroriginal Kuk seine Türen und zeigt sein Gesamtkunstwerk: sein Zuhause.
    22 min
  • Ding Dong vom 23.12.2020
    Ein riesiges Schlossanwesen auf dem Land mit eigener Kapelle und Spiegelsaal: Was für Menschen wohnen in so einem königlichen Zuhause? Und wer gibt sich mit dem Gegenteil zufrieden, einem «Tiny-House» auf Rädern? Viola Tami findet es in der dritten Folge «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» heraus.
    Für die Meisten unvorstellbar, für Wenige Alltag: ein Leben auf dem Schloss. Doch, wie sieht dieser prunkvolle Alltag wirklich aus? Welche Arbeiten fallen auf einem solchen Landsitz an? Viola Tami schaut genau hin und lässt uns teilhaben am helvetisch-royalen Lebensstil im bündnerischen Reichenau. Doch zeigt auch diese dritte Sendung von «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!», dass nicht nur Prachtsbauten ästhetisch und komfortabel sind. Viola besucht ebenfalls Menschen, die mit minimalen Platzverhältnissen maximal glücklich sind. Die «Tiny-House»-Bewegung beweist, dass wenig tatsächlich mehr sein kann und der nomadische Lebensstil unterschiedlichste Leute zu begeistern weiss. Dazu reist Viola nach Winterthur und nach Altstetten in Zürich.
    22 min
  • Ding Dong vom 22.12.2020
    In der zweiten Folge von «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» zieht es Viola Tami ins Wallis in einen Weiler, in dem es mehr Häuser als Menschen gibt. Danach entdeckt sie ein spezielles Haus aus Glas. Und das Innere von einem Schlössli in St. Gallen hat so einige Überraschungen für Viola zu bieten.
    In der Walliser Gemeinde Blitzingen steht ein Weiler, der an eine vergangene Zeit erinnert. Wer den Ort und die Häuser in Stand hält und ob überhaupt noch jemand dort wohnt, findet Viola Tami zu Beginn der Reise in Folge zwei heraus.
    Im zürcherischen Dielsdorf erkundet Viola ein Haus aus Glas. Wer hätte gedacht, dass man sich aus 58 Fenstern ein ganzes Haus bauen kann? Glücklicherweise muss Viola diese gläserne Aussenwand bei ihrem Besuch nicht selbst putzen, sondern erfährt, wie die Besitzer diese durch alle Jahreszeiten hindurch blitzblank halten.
    In St. Gallen steht ein Haus, das von aussen wie ein kleines Schloss aussieht, im Innern aber noch viele unerwartete Überraschungen zu bieten hat. Es steht eine übersinnliche Erfahrung für Viola an.
    22 min
  • Ding Dong vom 21.12.2020
    Wie schräg kann ein Haus im wahrsten Sinne des Wortes sein? Wer wohnt in einer Villa mit direktem Seeanstoss und wie lebt es sich in einem kunterbunten Haus direkt an der Bahnlinie? Viola Tami trifft in der ersten Sendung auf überraschende Bauten und ihre Bewohnerinnen und Bewohner.
    Im Bündnerland scheint ein Haus aus den Fugen geraten zu sein. Doch die schräge Bauweise ist beabsichtigt und eröffnet den Bewohnern und Besucherinnen neue Blickwinkel. Aus dem Zugfenster erblickt Viola Tami im Kanton Solothurn schon von weitem ein bunt bemaltes Haus, das direkt an der Bahnlinie steht. Wie sieht das wohl von innen aus? Täglich fragen sich das wahrscheinlich Touristen und Pendlerinnen, die daran vorbeisausen. Viola klopft an die Tür und schaut sich auch im Innern dieser farbigen Insel mitten in der Stadt um. Und zu guter Letzt erfährt sie, wer tatsächlich in einer Villa mit Seeanstoss am Genfersee wohnt und wie es sich auf einem Anwesen mit Traumaussicht leben lässt.
    21 min
  • Ding Dong vom 24.07.2020
    Unter einem Felsen, auf dem Friedhof oder in einem Tortenstück – wo lebt es sich wohl am besten? In der vierten Folge von «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» erkundet Viola Tami nochmals absurde, verrückte und gewagt andersartige Häuser.
    Kreativität und Fantasie haben Kunstschaffende nicht nur, wenn es um ihre Arbeit, sondern auch, wenn es um ihre Wohnhäuser geht. Viola besucht ein kunterbuntes Paradies, dessen Himmel mit Hunderten von Weihnachtskugeln behängt ist und ein kleines Tortenstück-Häuschen, das sich im Boden versenken lässt.
    Etwas karger lebt es sich wohl auf einem grossen Friedhof. Doch wie ruhig kann man in einem Haus inmitten von Gräbern schlafen? Und was, wenn schon der Aufstieg bis zur eigenen Haustüre eine kleine Wanderung ist? Viola Tami packt noch einmal ihren Rucksack und macht sich auf, um die Leute zu treffen, auf deren Wohnhaus ein richtig grosser Brocken sitzt.
    49 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Viola Tami und Redaktor Jan Fitze…