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Zwei Sparten, ein Eigentümer, zwei digitale Geschwindigkeiten. Wie kann das sein, wenn Landtechnik und Logistik unter demselben Dach arbeiten? Guido Ringling, Leiter Konzernstrategie bei der KRONE Holding, gibt Janna Spanke von slashwhy Einblick, wie sich KRONE Green und KRONE Blue beim digitalen Reifegrad unterscheiden und was beide Bereiche voneinander lernen.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
Der Unterschied im digitalen Reifegrad zwischen Landtechnik und Logistik ist bei KRONE folgt aus den jeweiligen Branchenlogiken. Die Logistik wird durch CO2-Regulatorik getrieben, die Landtechnik kämpft mit engen Erntefenstern, die erst durch aktives Gegensteuern vom Bremser zum Treiber wurden. Guido Ringling macht deutlich: Die eigentliche Stärke liegt nicht darin, beide Bereiche gleich schnell zu machen, sondern sie bewusst voneinander profitieren zu lassen, z. B. bei der gemeinsam entwickelten Smart Connect Box. Dieser Transfer ist eine aktive Führungsaufgabe.
Das besprechen wir in dieser Folge:
Für wen ist diese Folge relevant?
Über unseren Gast:
Guido Ringling ist Leiter Konzernstrategie bei der KRONE Holding und blickt dort gleichzeitig auf die beiden Unternehmenssparten KRONE Green (Landtechnik) und KRONE Blue (Nutzfahrzeuge und Logistik). Bevor er vor über 15 Jahren zu KRONE kam, war er in der Automotive-Branche tätig, ein Perspektivwechsel, der ihm bis heute hilft, Digitalisierung und Innovationskraft branchenübergreifend einzuordnen. Sein Blick auf beide Welten macht ihn zum idealen Gesprächspartner, wenn es darum geht, was unterschiedliche Industrien beim digitalen Reifegrad wirklich unterscheidet und was sie voneinander lernen können.
Über unseren Host:
Janna Spanke ist Business Manager bei slashwhy und immer auf der Suche nach sinnstiftenden Softwareprojekten, besonders in den Bereichen Agritech und Food. Mit einem Background in Soziologie bringt sie frische Perspektiven in die Tech-Welt und hat ein besonderes Talent dafür, Menschen an einen Tisch zu bringen und gemeinsam praktikable Lösungen zu finden. Ihre Energie und Offenheit helfen ihr dabei, sich schnell in neue Themen einzuarbeiten und Verbindungen dort zu schaffen, wo andere noch Grenzen sehen.
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von insgesamt 3 zwischen Janna Spanke und Guido Ringling.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Sascha Keunecke leitet den Bereich Digitalisierung bei Melitta Professional und beschäftigt sich täglich mit der Frage, wie Maschinen und Interfaces gestaltet sein müssen, damit sie im Gastroalltag niemanden ausschließen. Im Gespräch mit Thomas Ost von slashwhy spricht er darüber, wo Barrieren zwischen Mensch und Maschine wirklich entstehen und wo KI und Sprachsteuerung an ihre Grenzen stoßen.
Die wichtigste Erkenntnis:
Wer heute ein Interface für die Gastro baut, muss sich mit dem Smartphone messen. Zwar hat niemand entschieden, dass sich eine Kaffeemaschine wie eine Smartphone-App bedienen lassen muss, aber wer vor einem großen Display steht, bringt unbewusst genau diese Erwartung mit: Der erste Impuls ist ein Swipe. Kann die Maschine das nicht, entsteht ein kultureller Bruch und der kostet im Betrieb Zeit und Ware, unabhängig davon, wie gut das Gerät technisch ist. Barrierefreiheit fängt deshalb dort an, wo Hersteller aufhören, ihren eigenen Weg zu suchen und anfangen, das gelernte Verhalten ihrer Nutzer:innen ernst zu nehmen.
Das besprechen wir in dieser Folge:
Für wen ist diese Folge relevant?
Über unseren Gast:
Sascha Keunecke ist Leiter des Bereichs Digitalisierung bei Melitta Professional. In dieser Rolle arbeitet er mit seinem Team an digitalen Lösungen, die Menschen im Gastroalltag konkret entlasten sollen: von vernetzten Kaffeemaschinen über Remote-Service bis hin zu IoT-Plattformen. Im Fokus steht dabei der praktische Nutzen: höhere Verfügbarkeit, vereinfachte Serviceprozesse und ein stabiler Betrieb im professionellen Kaffeegeschäft. Sascha beschäftigt sich intensiv mit dem digitalen Reifegrad der Branche, blickt über die Kaffeewelt hinaus auf andere Industrien und stellt konsequent die Frage, was Kund:innen im Alltag wirklich brauchen.
Über unseren Host:
Thomas Ot verantwortet als Business Manager den Bereich Consumer Electronics. Seit 2016 gestaltet er bei slashwhy die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und hat als Führungskraft stets ein offenes Ohr für unsere Kolleg:innen. Sein "why" liegt darin, Arbeitsumfelder für Enthusiast:innen zu schaffen, die Lust darauf haben in agilen und selbständig agierenden Teams innovative Softwarelösungen für unsere Kunden umzusetzen.
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
Hinweis: Dies ist Gespräch #3 von 3 zwischen Thomas Ost und Sascha Keunecke.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Datenschutz: https://www.slashwhy.de/de/datenschutz
In dieser Folge sprechen Konrad Fenderich von slashwhy und Oliver Schacht, Vorstandsvorsitzender von Life Science Nord, über das Thema "KI in der Life-Science-Forschung". Oliver Schacht ordnet ein, wo KI in Pharma, Biotech, Medtech und Digital Health heute wirklich schon Wirkung zeigt und wo die Grenzen liegen.
Die wichtigste Erkenntnis:
KI kann Medikamentenentwicklung beschleunigen und personalisierte Therapien ermöglichen. Sie bleibt aber auf menschliche Intelligenz angewiesen, besonders bei wirklich revolutionären Ideen jenseits des Bekannten. Und sie wirft ungelöste gesellschaftliche Fragen auf, etwa zur Bezahlbarkeit hochpreisiger Einzeltherapien. Ein alleiniges Heilmittel wird KI aus seiner Sicht nie sein.
Das besprechen wir in dieser Folge:
Für wen ist diese Folge relevant?
Über unseren Gast:
Oliver Schacht ist Vorstandsvorsitzender von Life Science Nord und seit vielen Jahren eine prägende Stimme im norddeutschen Life-Sciences-Ökosystem. Er vernetzt Unternehmen, Forschung und Politik mit dem klaren Ziel, Innovationen aus den Bereichen Biotechnologie, Medizintechnik und Pharma erfolgreich in die Anwendung zu bringen. Zuvor war er selbst Unternehmer und Investor und kennt die Perspektiven von Start-ups ebenso wie die Anforderungen etablierter Akteure. Sein Fokus liegt darauf, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen wissenschaftliche Exzellenz in nachhaltige Wertschöpfung übersetzt werden kann.
Über unseren Host:
Konrad Fenderich ist Business Manager bei slashwhy. Er begleitet digitale Projekte im Gesundheitswesen mit strategischem Weitblick und einem klaren Blick für die Realität im Klinik- und Versorgungsalltag. Seine Erfahrung aus der Physiotherapie, Klinik sowie aus internationalen Beratungsprojekten fließt in Lösungen ein, die technologische Innovation und Praxisnähe vereinen. Für ihn zählt vor allem, dass Software in der Praxis funktioniert und so gestaltet ist, dass sie die Arbeit von Fachkräften spürbar erleichtert.
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 3 zwischen Konrad Fenderich und Oliver Schacht.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Eike Zimmermann leitet den KI Transferhub bei KI.SH, einem Förderprogramm der Wirtschafts- und Technologietransfer Schleswig-Holstein, das kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen einen niedrigschwelligen Einstieg in KI-Anwendungsfälle ermöglicht. Im Gespräch mit Johannes Kasch, Content Marketing Lead bei slashwhy, macht Eike deutlich, warum die eigentliche Arbeit am KI-Projekt weit vor der Tool-Entscheidung beginnt: beim Verstehen, was ein Problem im Unternehmen wirklich kostet.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
Viele mittelständische Unternehmen sind bei KI abwartend. Das liegt nicht unbedingt an Skepsis, sondern weil ihnen niedrigschwellige Impulse und Grundlagenwissen fehlen. Eike Zimmermann zeigt mit der SPIN-Methode, wie sich Situation und Problem sauber trennen und Auswirkungen in Euro und Arbeitsstunden beziffern lassen, bevor überhaupt über ein Werkzeug gesprochen wird. Sein Fazit: Die wertvollste KI-Anwendung läuft meistens unsichtbar im Hintergrund, während viel Aufmerksamkeit auf spektakuläre Anwendungsfälle geht, die im Mittelstand selten das eigentliche Problem lösen.
Das besprechen wir in dieser Folge:
Für wen ist diese Folge relevant?
Über unseren Gast:
Eike Zimmermann leitet den KI Transferhub bei der Wirtschafts- und Technologietransfer Schleswig-Holstein (KI.SH). Über das Netzwerk und Ökosystem der Einrichtung unterstützt er Unternehmen unterschiedlichster digitaler Reifegrade dabei, wertschöpfende KI-Anwendungsfälle zu identifizieren. Als Partnerprojekt arbeitet er eng mit dem Anwendungszentrum zusammen, das mit über 20 Wissenschaftler:innen aus sechs Hochschulen des Landes Machbarkeitsstudien durchführt und Prototypen entwickelt.
Über unseren Host:
Johannes Kasch arbeitet als Content Marketing Lead bei slashwhy in Hamburg. Gemeinsam mit seinem Team macht er komplexe Themen aus Digitalisierung und Softwareentwicklung leicht greifbar und verständlich – immer mit Fokus auf Storytelling statt Buzzwords. Zuvor hat Johannes Kampagnen u.a. mit Sony Xperia, dem Deutschen Bundestag und RTL umgesetzt und moderiert regelmäßig Content-Formate auf Sport-Events und Konferenzen. Was ihn dabei antreibt: seine große Neugier auf Menschen, ihre Perspektiven und die Überzeugung, dass der wertvollste Moment in jedem Gespräch dann entsteht, wenn unterschiedliche Welten voneinander lernen.
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Über 80 % der Lkw-Fahrten in Deutschland sind laut Umweltbundesamt kürzer als 300 Kilometer und damit technisch problemlos elektrifizierbar. Trotzdem liegt der Anteil an E-Lkw bei unter 2 %.
In dieser Folge sprechen Niklas Tüpker und Mark Hellmann-Regouby, Gründer und CEO von Electrofleet, darüber, warum nicht die Reichweite das größte Hindernis ist, sondern fehlende digitale Integration, fragmentierte Systeme und fehlende wirtschaftliche Anreize.
Die wichtigste Erkenntnis:
Die Elektrifizierung von Logistikflotten scheitert selten an der Reichweite der Fahrzeuge, sondern an fehlender Software-gestützter Steuerung von Ladezeiten, Routenplanung und Netzlast. Mark Hellmann-Regouby macht im Gespräch mit Niklas Tüpker deutlich, dass sich der Umstieg nur durchsetzt, wenn die Total Cost of Ownership klar unter der eines Diesel-Fahrzeugs liegt, und zeigt, warum dafür auch neue Finanzierungsmodelle wie die Verlagerung von Capex zu Opex notwendig sind. Er beschreibt zudem eine Art Patt-Situation in der Branche, in der Fahrzeughersteller, Flottenbetreiber und Energieversorger jeweils auf den nächsten Schritt der anderen warten.
Das besprechen wir in dieser Folge:
Für wen ist diese Folge relevant?
Über unseren Gast:
Mark Hellmann-Regouby ist Gründer und CEO von Electrofleet. Er verfügt über umfassende Erfahrung in der Geschäftsentwicklung und im Management verschiedener internationaler Unternehmen. Mark ist patentierter Erfinder, Unternehmer und Manager, der sich darauf konzentriert, große Probleme mit bahnbrechenden Technologien zu lösen. Nachdem er bei Marken wie BASF, Bertelsmann, Philips, USA Olympics, Hasbro, NewsCorp und Microsoft Innovationen vorangetrieben hat, konzentriert sich Mark heute darauf, deutschen Unternehmen bei der Lösung klimatischer und wirtschaftlicher Herausforderungen beim Übergang zu einer kohlenstofffreien Energieversorgung zu helfen.
Über unseren Host:
Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen!
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 2 zwischen Niklas Tüpker und Mark Hellmann-Regouby.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Deutschland will Technologiestandort bleiben und gilt zugleich als eines der am stärksten regulierten Industrieländer Europas. Gerade im Energiesektor treffen hohe Sicherheitsanforderungen, Normen und Genehmigungsprozesse auf großen Innovationsdruck.
Die Frage ist also, wie man innerhalb dieser Regeln erfolgreich vorankommt und was stark regulierte Branchen wie HealthTech oder die Batterieentwicklung voneinander lernen können.
Dr. Jan Prochnow, Executive Vice President Product bei CMBLU Energy, gibt im Gespräch mit Niklas Tüpker von slashwhy eine Bestandsaufnahme aus der Praxis: Wie geht ein Batteriehersteller mit Normen, Genehmigungen und Zertifizierung um, und wie bleibt man dabei handlungsfähig?
Die wichtigsten Erkenntnisse:
Regulierung im Energiesektor verschwindet nicht, sie ist kritische Infrastruktur, natürliches Monopol und Steuerungshebel der Transformation zugleich. Dr. Jan Prochnow zeigt, warum in solchen Märkten Erfahrung die Regelkenntnis schlägt, wie Compliance nach dem Prinzip „Documentation as Code" in die Entwicklung wandert und wie Simulation und datenbasierte Validierung Nachweise beschleunigen. Sein Ausblick: eine Zertifizierung, die künftig gegen ein Datenmodell statt gegen ein PDF laufen könnte.
Das besprechen wir in dieser Folge:
Für wen ist diese Folge relevant?
Über unseren Gast:
Dr. Jan Prochnow ist Executive Vice President Product bei CMBLU Energy. CMBLU entwickelt stationäre Langzeitspeicher auf Basis der eigenen SolidFlow-Technologie, einer Kombination aus der Energiedichte von Lithium-Ionen-Batterien und der Speicherdauer von Flow-Batterien. Damit positioniert sich das Unternehmen als Antwort auf eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende: Energie über viele Stunden zu verschieben und so erneuerbare Erzeugung rund um die Uhr nutzbar zu machen.
Über unseren Host:
Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und sie durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen.
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die zur Branche passen und zugleich von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
Hinweis: Das ist Gespräch #2 von insgesamt 3 zwischen Niklas Tüpker und Dr. Jan Prochnow.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Wie wird aus einem Maschinenhersteller ein Unternehmen, das seine Kunden über die gesamte Reise begleitet – vor dem Kauf, nach dem Kauf, und dauerhaft darüber hinaus?
Guido Ringling, Leiter Konzernstrategie bei der KRONE Holding, gibt Janna Spanke von slashwhy Einblick in das digitale Ökosystem, das KRONE rund um seine Kunden aufbaut.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
Bei einem digitalen Ökosystem geht es gar nicht mal primär um die Technologie, sondern vor allem um die Kundenbeziehung. Guido Ringling zeigt, warum der Händler, der Servicemechaniker und das persönliche Gespräch auf dem Hof so wichtig sind wie noch nie zuvor und wie digitale Lösungen diese analoge Beziehung anreichern, beschleunigen und wirtschaftlich stärker machen. Und er macht deutlich: Was keine Zeit spart, keine Kosten senkt und keinen Ertrag steigert, wird in der Landtechnik nicht gekauft. Das ist der härteste Produkttest, den es gibt.
Das besprechen wir in dieser Folge:
Für wen ist diese Folge relevant?
Über unseren Gast:
Guido Ringling ist Leiter Konzernstrategie bei der KRONE Holding und verantwortet dort neben der strategischen Gesamtausrichtung auch die Venture-Capital-Aktivitäten unter dem Dach von Silver Crown. Er ist gelernter Fahrzeugtechnik-Ingenieur und kam vor 15 Jahren aus dem Automotive-Bereich zu KRONE – mit dem Ziel, in einem mittelständisch geführten Unternehmen wirklich etwas verändern zu können. Heute treibt er die digitale Transformation eines der führenden Landtechnik- und Nutzfahrzeughersteller Europas voran.
Über unseren Host:
Janna Spanke ist Business Manager bei slashwhy und immer auf der Suche nach sinnstiftenden Softwareprojekten – besonders in den Bereichen Agritech und Food. Mit einem Background in Soziologie bringt sie frische Perspektiven in die Tech-Welt und hat ein besonderes Talent dafür, Menschen an einen Tisch zu bringen und gemeinsam praktikable Lösungen zu finden. Ihre Energie und Offenheit helfen ihr dabei, sich schnell in neue Themen einzuarbeiten und Verbindungen dort zu schaffen, wo andere noch Grenzen sehen.
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
Hinweis: Dies ist Gespräch #1 von 3 zwischen Janna Spanke und Guido Ringling.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Wir erheben in der Pflege heute so viele Daten wie nie zuvor. Aber nutzen wir sie auch wirklich? Lars Drüke-Thiele erklärt als ehemalige Pflegekraft, warum Deutschland eher ein Übersetzungsproblem als ein Datenproblem hat. Er zeigt, wie Datensilos auf Station, im Krankenhaus und europaweit entstehen. Und er ordnet ein, welche Rolle FHIR, die elektronische Patientenakte und Large Language Models für nutzbare Gesundheitsdaten spielen.
Die wichtigsten Erkenntnisse:
Das besprechen wir in dieser Folge:
Die Folge ist besonders relevant für:
Über unseren Gast:
Lars Drüke-Thiele ist Digitalisierungsexperte aus der Pflege. Er ist ausgebildeter (Kinder-)Krankenpfleger und später Ausbilder gewesen, bevor er nach Jahren am Bett in die Gesundheits-IT gewechselt ist. Heute arbeitet er bei Tiplu in Hamburg als Senior Innovation Sales Manager DACH und verbindet klinische Praxis mit IT-Know-how rund um Interoperabilität, Dokumentation und Prozessgestaltung.
Über unseren Host:
Konrad Fenderich ist Business Manager bei slashwhy. Er begleitet digitale Projekte im Gesundheitswesen mit strategischem Weitblick und einem klaren Blick für die Realität im Klinik- und Versorgungsalltag. Seine Erfahrung aus der Physiotherapie, Klinik sowie aus internationalen Beratungsprojekten fließt in Lösungen ein, die technologische Innovation und Praxisnähe vereinen.
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 4 zwischen Konrad Fenderich und Lars Drüke-Thiele.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Das E-Auto steht den Großteil des Tages still. Warum es in dieser Zeit nicht als Stromspeicher arbeitet, günstigen Nachtstrom aufnimmt und ihn tagsüber ins Haus oder ins Netz zurückgibt, ist primär eine regulatorische und wirtschaftliche Herausforderung, keine technische.
Andreas Piepenbrink, CEO und Mitgründer von E3/DC, erklärt im Gespräch mit Niklas Tüpker von slashwhy, warum bidirektionales Laden in Deutschland noch nicht skaliert und was sich konkret ändern muss.
Die wichtigste Erkenntnis:
Bidirektionales Laden ist technisch bereit. Zwei Millionen Elektroautos könnten heute schon das gesamte Flexibilitätspotenzial liefern, das Deutschland braucht. Was fehlt, sind die richtigen Rahmenbedingungen: zeitvariable Netzentgelte, ein flächendeckender Smartmeter-Rollout und die Abschaffung der Doppelumlagen beim Entladevorgang. Bis das passiert, wird der Prosumer das Thema trotzdem durchsetzen, weil der Markt es am Ende richten wird.
Das besprechen wir in dieser Folge:
Für wen ist diese Folge relevant?
Über unseren Gast:
Andreas Piepenbrink ist CEO und Mitgründer von E3/DC, einem der führenden Anbieter für Hauskraftwerke und Energiespeicherlösungen in Deutschland. Unter seiner Leitung hat sich das Unternehmen zu einem wichtigen Treiber der dezentralen Energiewende entwickelt. Piepenbrink gilt als Verfechter intelligenter, vernetzter Systeme, die Erzeugung, Speicherung und Verbrauch optimal aufeinander abstimmen. Mit seinem tiefen Verständnis der Branche und einem klaren Blick für technologische Trends verbindet er wirtschaftliche Perspektiven mit dem Ziel, die Energiewende zuverlässig und bezahlbar zu gestalten.
Über unseren Host:
Niklas Tüpker leitet als Business Manager den Bereich CleanTech bei slashwhy. Mit seinem Team betreut er vom Standort Osnabrück aus namhafte Kunden aus dem Energieumfeld und weiteren Industriezweigen. Gemeinsam entwickeln sie Individual-Software rund um Energiemanagement, erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur. Niklas' Passion: Kunden und deren Business Case verstehen und durch großartige Software und partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe zu Fans machen!
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 4 zwischen Niklas Tüpker und Andreas Piepenbrink.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
Sascha Keunecke leitet den Bereich Digitalisierung bei Melitta Professional und beschäftigt sich täglich mit der Frage, wie vernetzte Systeme den Gastroalltag konkret verbessern können. Im Gespräch mit Thomas Adelmeyer von slashwhy spricht er darüber, was "Profigastronomie" eigentlich bedeutet, wo die digitale Orchestrierung verschiedener Geräte heute schon gut funktioniert und wo IT-Security, fehlende Standards und zögerliche POS-Anbieter die Vernetzung noch ausbremsen.
Die wichtigste Erkenntnis:
Orchestrierung ist dann in der Profigastronomie angekommen, wenn sich bestimmte Plattformen so weit im Markt durchgesetzt haben, dass sie zur unausgesprochenen Voraussetzung werden. Kein Gremium hat sie vorgeschrieben, kein Standard hat sie formell festgelegt – aber wer als Anbieter zum Kunden geht, fragt schlicht: Setzt ihr das ein? Und die Antwort bestimmt, wie man weiterarbeitet. Wer das in fünf Jahren beobachten kann, weiß: Orchestrierung ist angekommen.
Das besprechen wir in dieser Folge:
Für wen ist diese Folge relevant?
Über unseren Gast:
Sascha Keunecke ist Leiter des Bereichs Digitalisierung bei Melitta Professional. In dieser Rolle arbeitet er mit seinem Team an digitalen Lösungen, die Menschen im Gastroalltag konkret entlasten sollen: von vernetzten Kaffeemaschinen über Remote-Service bis hin zu IoT-Plattformen. Im Fokus steht dabei der praktische Nutzen: höhere Verfügbarkeit, vereinfachte Serviceprozesse und ein stabiler Betrieb im professionellen Kaffeegeschäft. Sascha beschäftigt sich intensiv mit dem digitalen Reifegrad der Branche, blickt über die Kaffeewelt hinaus auf andere Industrien und stellt konsequent die Frage, was Kund:innen im Alltag wirklich brauchen.
Über unseren Host:
Thomas Adelmeyer verantwortet als Business Manager den Bereich Consumer Electronics. Seit 2016 gestaltet er bei slashwhy die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und hat als Führungskraft stets ein offenes Ohr für unsere Kolleg:innen. Sein "why" liegt darin, Arbeitsumfelder für Enthusiast:innen zu schaffen, die Lust darauf haben in agilen und selbständig agierenden Teams innovative Softwarelösungen für unsere Kunden umzusetzen.
Über slashwhy:
Die 300 Software-Expert:innen bei slashwhy entwickeln nutzerzentrierte und skalierbare Individual-Software für Unternehmen in den Branchen Energiewirtschaft, Land- und Baumaschinen, Industrie, Medizin und Gesundheit, Consumer Electronics, Gebäudetechnik und Küchentechnik. Unsere Kunden profitieren vom Know-how-Transfer unserer Departments, indem wir Learnings, Muster und Ideen aus unterschiedlichen Projekten teilen und so neue Perspektiven in die Produktentwicklung einbringen. Das führt zu Lösungen, die nicht nur zur Branche passen, sondern auch von Erfahrungen aus anderen Märkten profitieren.
Hinweis: Dies ist Gespräch #2 von 3 zwischen Thomas Adelmeyer und Sascha Keunecke.
Impressum: https://www.slashwhy.de/de/impressum
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