Ingrid Mickler-Becker, Olympiasiegerin von 1968 und 1972, bezweifelt, dass die gegenwärtige IOC-Führung die Kernidee von Olympia in den Vordergrund stellen könnte. Deutschland sollte sich nur bewerben, wenn der Gigantismus aufhöre und ein echtes nachhaltiges Konzept umgesetzt werde.
Ingrid Mickler-Becker im Gespräch mit Jessica Sturmberg
www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
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