Vor 50 Jahren nutzten palästinensische Attentäter die Olympischen Spiele 1972 in München, um israelische Geiseln zu nehmen. Elf von ihnen starben. Bei einer Gedenkveranstaltung soll ihrer gedacht werden, doch die Angehörigen der Opfer boykottieren die Feier wegen eines Streits um Entschädigungen. Man müsse das voneinander trennen, so Historiker Moshe Zimmermann im DLF.
Moshe Zimmermann im Gespräch mit Matthias Friebe
www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
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