Weil sie bei Kriegsbeginn zufällig in Deutschland war, lebt die 16-jährige ukrainische Fechterin Mariia Rodicheva jetzt in einem Sportinternat in Dormagen. Der Krieg sei für sie wie ein Traum, aus dem sie bald hoffe, aufzuwachen, sagte sie im Dlf. Hoffnung gebe ihr die breite Solidarität aus anderen Ländern.
Mariia Rodicheva im Gespräch mit Matthias Friebe
www.deutschlandfunk.de, Sport am Samstag
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