Der iranische Weltklasse-Judoka Saeid Mollaei hat Angst, in seine Heimat zurückzukehren – weil er trotz Verbotes der iranischen Führung bei den Judo-Weltmeisterschaften antrat. Als der Druck aus Teheran zu groß wurde, verlor er absichtlich. Inzwischen soll er in Berlin sein, um in Deutschland Asyl zu beantragen.
Von Katrin Kleinbrahm
www.deutschlandfunk.de, Sport Aktuell
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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