DLR Podcast

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By Deutsches Zentrum für Luft- und RaumfahrtNatural Sciences
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DLR Podcast episodes

  • Webcast: 25 Jahre D1-Mission - Astronaut Ernst Messerschmid im Spacelab
    Orangensafttropfen, die sich zum Viereck formen. Astronauten, die auf einer Art Schlitten in der Schwerelosigkeit hin und her fahren. Und immer wieder ein Blick auf die blaue Erdkugel. Die Bilder, die die Erde von der D1-Mission im Weltall erreichten, sind auch heute noch spektakulär. Vor 25 Jahren startete die erste deutsche Mission am 30. Oktober vom amerikanischen Cape Canaveral. An Bord des Space Shuttles Challenger: das europäische Forschungslabor Spacelab – von außen eine überdimensionierte Tonne, innen mit Technik vollgestopft – und die Astronauten Ernst Messerschmid, Reinhard Furrer und Wubbo Ockels, die in der Schwerelosigkeit fast 80 Experimente durchführen sollten.
    Zum ersten Mal übernahm dabei ein Kontrollzentrum außerhalb der USA die Verantwortung für ein Space Shuttle: Im Deutschen Raumfahrt-Kontrollzentrum auf dem Gelände der damaligen Deutschen Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DFVLR, heute DLR) in Oberpfaffenhofen hielten 80 Wissenschaftler und Ingenieure die Fäden in der Hand.
    Für den DLR-Webcast hat Astronaut Ernst Messerschmid noch einmal das Spacelab-Modul betreten, mit dem er vor 25 Jahren im Weltall schwebte. Mit entschlossenen Handgriffen öffnet der 65-Jährige die Klappen, hinter denen damals die Experimente lagerten, erklärt, warum einige Experimente von DLR und der europäischen Weltraumorganisation ESA nur in einer Handschuhbox ablaufen konnten, und erzählt, wie man mit dem Team in Oberpfaffenhofen kommunizierte. Astronaut Ulf Merbold blieb dieses Mal am Boden, um vom deutschen Kontrollzentrum aus den Kontakt mit seinen Kollegen im All zu halten. 7 Tage, 0 Stunden, 44 Minuten und 51 Sekunden dauerte die Mission, bei der Astronauten im All und Wissenschaftler auf der Erde im Schichtdienst rund um die Uhr arbeiteten. Für Messerschmid setzt sich der Nutzen der Spacelab-Mission bis in die Gegenwart fort: Die gewonnenen Erfahrungen hätten wesentlich zur funktionierenden Arbeit auf der Internationalen Raumstation ISS beigetragen, sagt er.
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  • ILA 2008 - Allein unterwegs - Forschungshelikopter ARTIS
    Der Forschungshelikopter ARTIS kann seinen Weg in der Luft alleine finden, ohne dass ein Mensch am Boden das Fluggerät fernsteuert. Jörg Dittrich vom Institut für Flugsystemtechnik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ARTIS mit seinem Team entwickelt. Im DLR-Webcast beschreibt er, wie ARTIS sich in der Luft orientiert und wo ein solcher Hubschrauber eingesetzt werden kann.
    Das DLR stellt ARTIS auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA 2008 vor. Mit Jörg Dittrich spricht unser DLR-Reporter Sven Oswald.
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  • ILA 2008 - Fliegender Hörsaal in der Cessna Caravan
    "So wie hier kommt die Cessna normalerweise nicht vom Band", sagt Volker Dreiling, wissenschaftlicher Leiter der Flugabteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen. Im DLR-Webcast beschreibt er zusammen mit seinem Kollegen Steffen Gemsa das kleinste Flugzeug der DLR-Forschungsflotte, das auf dem Außengelände auf der ILA zu sehen ist.
    Sensoren in der Cessna 280B Grand Caravan messen die Bewegungen des Flugzeugs und sammeln über Sensoren auch Informationen außerhalb des Cockpits. Außerdem hat das DLR die Cessna zum "Fliegenden Hörsaal" umgebaut: Bis zu sieben Studenten können mitfliegen und die Daten während des Fluges an Bildschirmen auswerten. Das Gespräch führt DLR-Reporter Sven Oswald.
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  • ILA 2008 - Supercomputer C²A²S²E simuliert Flugzeuge
    Im "Center for Computer Applications in AeroSpace Science and Engineering" (C²A²S²E) in Braunschweig steht Deutschlands schnellster Hochleistungsrechner für die Luftfahrtforschung. Abteilungsleiter Prof. Dr. Norbert Kroll beschreibt im DLR-Webcast, wie dieser Rechner bei der Entwicklung von Flugzeugen eingesetzt wird.
    Mit Nobert Kroll spricht DLR-Reporter Sven Oswald...
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  • ILA 2008 - Rundgang über den DLR-Stand
    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) stellt auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA einen Teil seiner Entwicklungs- und Forschungsergebnisse aus. DLR-Reporter Sven Oswald macht einen Rundgang über den Stand in Halle 9 und schaut auch in die Raumfahrthalle hinein.
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  • ILA 2008 - Fuel Cell Demonstrator - A320 ATRA
    Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt zeigt auf der ILA 2008 zum ersten Mal sein neuestes Forschungsflugzeug A320 ATRA einer breiten Öffentlichkeit. ATRA hat eine Brennstoffzelle an Bord, die im Fall eines Stromausfalls die Bordelektronik übernehmen kann und genügend Energie für eine sichere Landung bereitstellt.
    Im DLR-Podcast erläutern Hans-Jürgen Heinrich von Airbus und Josef Kallo vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik, wie die Brennstoffzelle an Bord funktioniert und wie diese Technologie in den kommenden Jahren weiter entwickelt wird. Unser ILA-Reporter ist Sven Oswald.
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  • ILA 2008 - Die Erforschung des Mars
    Vor genau fünf Jahren startete die Raumsonde Mars Express, um den Roten Planeten zu untersuchen. Ernst Hauber vom Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin berichtet über den Beginn der Mission und die Erforschung unseres Nachbarplaneten Mars.
    DLR-Planetengeologe Ernst Hauber plant die Aufnahmen der hochauflösendeb Stereokamera HRSC (High Resolution Stereo Camera). Sie nimmt den Mars dreidimensional und in Farbe auf. Bei einem Überflug nimmt die Kamera ein Gebiet aus mehreren Blickwinkeln auf. Ernst Hauber analysiert die Bilder. Im Gespräch mit DLR-Reporter Sven Oswald beschreibt Hauber außerdem die wichtigsten Ergebnisse der bisherigen Mars-Erforschung, insbeondere den Nachweis von Wasser.
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  • ILA 2008 - Die 5-Finger-Roboterhand
    Am Messestand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) auf der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Berlin ist die neu entwickelte 5-Finger-Roboterhand des DLR zu sehen. Im DLR-Podcast erklärt Peter Meusel vom DLR-Institut für Robotik und Mechatronik in Oberpfaffenhofen im Gespräch mit DLR-Reporter Sven Oswald, wie die künstliche Hand funktioniert.
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  • ILA 2008 - "Eine Marslandung ist ein kritisches Manöver"
    In der Nacht von Sonntag, den 25. Mai, auf Montag, den 26. Mai 2008, landet die NASA-Sonde Phoenix auf unserem Nachbarplaneten. Eine Landung auf dem Mars ist schwierig, sowohl NASA als auch ESA haben dabei in der Vergangenheit Sonden verloren. Lutz Richter vom Institut für Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen beschreibt die Phoenix-Landung und ihre kritischen Momente.
    Außerdem beschreibt Lutz Richter im Gespräch mit DLR-Reporter Sven Oswald, welche Instrumente aus Deutschland auf der NASA-Sonde sind, und welche Ergebnisse für die DLR-Wissenschaftler interessant sind.
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  • ILA 2008 - Landesysteme der Zukunft
    Die Landung und Mobilität auf Himmelskörpern ist schwierig, weil Anziehungskraft und Atmosphäre anders sind als auf der Erde. Die neue Lander-Testanlage beim Institut für Raumfahrtsysteme des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen kann diese unterschiedlichen Bedingungen simulieren. Wie, das beschreibt Lars Witte im Gespräch mit DLR-Reporter Sven Oswald...
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Der Podcast des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) berichtet aktuell über Neuigkeiten aus Raumfahrt, Luftfahrt, Energie- und Verkehrsforschung und gibt einen Überblick über die Aufgaben…