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„Seitdem ich denken kann, seitdem ich hier auf diesem Planeten bin.“ Kai Salomon lebt sein ganzes Leben mit chronischen Ekzemen und erzählt, was das für Kindheit, Schule und Beziehungen bedeutet hat.
In der dritten Folge geht es um die Krankheitslast des chronischen Handekzems. Kai Salomon berichtet offen, wie er mit Ekzemen am ganzen Körper aufgewachsen ist und wie ihn das durch Kindheit und Jugend begleitet hat. Im Anschluss erklärt Dr. med. Sandra Philipp, wie stark Schmerz, Rückzug und selbst Depressionen mit der Erkrankung zusammenhängen können und warum genaues Nachfragen in der Praxis so wichtig ist.
In dieser Folge:
Wie Kai als Kind mit Ekzemen am ganzen Körper aufwuchs
Was Hänseleien und Ausgrenzung in der Schule mit ihm gemacht haben
Warum auch scheinbar kleine Einrisse sehr schmerzhaft sind
Wie Handekzeme Beruf, Partnerschaft und Nähe einschränken können
Warum sich viele Betroffene zurückziehen und schweigen
Kapitel:
0:00 Intr
0:26 Gespräch mit Patient: Kai Salomon
1:13 „Seitdem ich denken kann“: ein Leben mit Ekzemen
1:25 Ausgeschlossen sein: Sandkasten, Meer, Campingurlaub
1:55 Wenn die Hände nicht mitmachen: Essen, Schlafen, Bewegen
2:31 Familie und Mutter-Kind-Kur
3:25 Jugend: Ekzeme in Wellen
4:48 Hänseleien in der Schule
5:42 Psychologische Hilfe, die damals fehlte
6:04 Von Salbe zu Salbe: die Odyssee bei Ärzt:innen
7:24 Wenn man sich damit abfindet 9:04 Wie Kai zu Dr. Hadshiew kam
10:45 Gespräch mit Expertin: Dr. Sandra Philipp
11:15 Warum auch kleine Einrisse so schmerzhaft sind
11:45 Ein Patient, der seine Hände beruflich braucht
12:48 Wenn auch Partnerschaft und Nähe leiden
13:52 Wenn die Psyche mitleidet
15:04 Warum frühzeitige Hilfsangebote so wichtig sind
16:09 Frust ernst nehmen und neue Wege aufzeigen
Kortison half, aber immer nur kurz. Astrid Hafels erzählt, wie der Teufelskreis aus Abheilen und Rückfall erst durchbrochen wurde, als sie eine neue Therapie ausprobierte.
In der zweiten Folge geht es um die Entstehung des chronischen Handekzems. Astrid Hafels berichtet, wie sie nach vielen Rückfällen mit Kortison-Cremes eine Therapie fand, mit der sie ihr Ekzem in den Griff bekam, und welche Alltagsroutinen ihr bis heute helfen. Dann erklärt Dr. med. Sandra Philipp, warum eine gestörte Hautbarriere der erste Schritt ist, welche Stoffe zusätzlich reizen und wie Hautärzt:innen die genaue Ursache eingrenzen.
In dieser Folge:
Warum zu schnelles Absetzen von Kortison den Rückfall provoziert
Wie Astrid das Ekzem mit einer neuen Cremetherapie in den Griff bekam
Wie eine gestörte Hautbarriere ein Ekzem auslöst
Welche Stoffe die Haut besonders reizen
Wie der Epikutantest Allergien sichtbar macht
DocHaut ist eine Video-Podcast-Plattform rund um dermatologische Erkrankungen. Betroffene sprechen offen mit Hautärzt:innen – über Symptome, Unsicherheiten und Behandlungsmöglichkeiten. Ehrlich, auf Augenhöhe und medizinisch fundiert. Alle Therapieoptionen basieren auf aktuellen Studiendaten. Keine Werbeversprechen – nur das, was wirklich hilft.
🌐 Mehr auf: www.doc-haut.de
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0:00 Intro
0:24 Gespräch mit Patientin: Astrid Hafels
0:59 Kortison richtig anwenden: Tipps aus der Apotheke
2:23 Der Teufelskreis durch zu schnelles Absetzen
2:36 Basistherapie: Pflege ohne Duftstoffe
3:25 Eine neue Option: die JAK-Inhibitor-Creme
4:37 Erste Besserung nach acht bis zehn Tagen
5:09 Cremes an jedem Ort: Basistherapie im Alltag
7:11 Rote, rissige Hände: die Belastung im Familienalltag
8:50 Wie geht es Astrids Händen heute?
9:30 Astrids Fazit: professionelle Hilfe suchen
10:40 Gespräch mit Expertin: Dr. Sandra Philipp
11:01 Der erste Schritt: die gestörte Hautbarriere
12:14 Welche Stoffe reizen die Haut zusätzlich?
12:52 Handschuhe: Schutz oder zusätzliche Belastung?
14:12 Die verschiedenen Formen des Handekzems
15:58 Detektivarbeit: Wie wird die Ursache gefunden?
17:18 Der Epikutantest: Allergien nachweisen
Etwa 9 bis 10 Prozent der Menschen in Deutschland entwickeln ein Handekzem, oft ausgelöst durch das, was eigentlich hygienisch korrekt erscheint: häufiges Händewaschen und Desinfizieren. Astrid Hafels kennt das. Ihr Handekzem begann mitten in der Pandemie, am Apotheken-Tresen.
Willkommen zur ersten Folge unserer vierteiligen Reihe zum chronischen Handekzem. Astrid Hafels spricht offen über ihre Geschichte: wie aus trockener, gereizter Haut durch ständiges Desinfizieren und Händewaschen ein Ekzem wurde, das trotz Kortison immer wiederkam. Danach erklärt Dermatologin Dr. med. Sandra Philipp, was ein chronisches Handekzem eigentlich ist, wie häufig es vorkommt und wer besonders betroffen ist.
In dieser Folge:
Warum Astrid ihr Ekzem lange für einen Pilz hielt
Wieso Kortison allein bei ihr nicht ausreichte
Ab wann ein Handekzem als „chronisch“ gilt
Wie häufig Handekzeme wirklich sind
Wie die Corona-Pandemie zum Risikofaktor wurde
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📺 Alle Folgen zum chronischen Handekzem: • Chronisches Handekzem
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0:00 Intro
0:34 Gespräch mit Patientin: Astrid Hafels
0:52 Astrids Vorgeschichte: Allergien und trockene Haut
1:20 Der Auslöser: ständige Desinfektion in der Apotheke
2:01 Bläschen zwischen den Fingern: Ist das ein Pilz?
2:48 Der Teufelskreis: Je mehr Creme, desto schlimmer
4:15 Kortison hilft, aber nicht dauerhaft
5:19 Der erste Verdacht: ein chronisches Ekzem
6:31 Beim Hautarzt: weniger Wasser, die richtigen Handschuhe
8:17 Ein stärkeres Kortison und das richtige Ausschleichen
9:04 Gespräch mit Expertin: Dr. Sandra Philipp
10:08 Ab wann gilt ein Handekzem als chronisch?
11:04 Wo genau tritt das Ekzem auf?
11:45 Wie häufig sind Handekzeme und wer ist betroffen?
12:27 Der Corona-Effekt: Wenn Händewaschen zur Belastung wird
12:59 Risikofaktoren: Veranlagung und Beruf
Er konnte sich kaum noch selbst anziehen, kaum noch Auto fahren – heute fährt Sebastian wieder Fahrrad. Seine Geschichte zeigt, was moderne Therapie heute leisten kann.
In der letzten Folge dieser Staffel blickt Sebastian Nowak zurück: auf Jahre mit Tinkturen, Antibiotika und Lichttherapie, die kaum halfen – bis eine Operation und eine Biologika-Therapie am Spezialzentrum in Bochum sein Leben veränderten. Später erklärt Prof. Dr. med. Falk Bechara, wie ein individueller Therapieplan aufgebaut wird und warum Acne inversa zwar nicht heilbar, aber gut kontrollierbar ist.
In dieser Folge:
Warum viele Therapieversuche bei Sebastian zunächst scheiterten
Wie Operation und Biologika sein Leben veränderten
Wie ein individueller Therapieplan aufgebaut wird
Warum Acne inversa nicht heilbar, aber gut kontrollierbar ist
Welche Hoffnung moderne Therapien Betroffenen heute geben können
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Freundschaften verloren, sich zu Hause versteckt: Sebastian Nowak erzählt, wie ihn Acne inversa jahrelang isolierte – und wie er den Weg zurückfand.
In dieser dritten Folge geht es um Schmerz, Rückzug und Hoffnung. Sebastian Nowak spricht offen darüber, wie er sich aus Scham von Freund:innen zurückzog und welche Rolle starke Schmerzmittel bis hin zu Morphium in seinem Alltag spielten. Später ordnet Prof. Dr. med. Falk Bechara von der Uniklinik Bochum die Krankheitslast medizinisch ein und erklärt, wie ein individueller Behandlungsplan wieder Hoffnung geben kann.
In dieser Folge:
Wie Scham Sebastian jahrelang isolierte
Warum starke Schmerzmittel bis hin zu Morphium notwendig wurden
Was Krankheitslast bei Acne inversa konkret bedeutet
Wie ein individueller Behandlungsplan Vertrauen und Hoffnung schafft
Warum psychologische Unterstützung Teil der Therapie sein sollte
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Scham hat Martin Reinhold jahrelang in eine Tablettenabhängigkeit getrieben – seine Geschichte zeigt, wie sehr Acne inversa das ganze Leben verändert.
In dieser zweiten Folge geht es um die Krankheitslast von Acne inversa – und um ihre Ursachen. Martin Reinhold spricht offen über Scham, seine Tablettenabhängigkeit und wie die Erkrankung sein Berufsleben veränderte. Später erklärt Dr. Sylke Schneider-Burrus von der Havelklinik Berlin, was in der Haut passiert – und welche Rolle Botenstoffe wie TNF-Alpha und Interleukin-17 dabei spielen.
In dieser Folge:
Warum Scham bei Martin zu einer Tablettenabhängigkeit führte
Wie Acne inversa Sport, Partnerschaft und Beruf beeinflusst
Was in der Haut passiert, wenn die Erkrankung entsteht
Welche Rolle Nikotin, Stress und Botenstoffe wie TNF-Alpha spielen
Warum viele Patient:innen zusätzlich psychologische Unterstützung brauchen
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Fast zehn Jahre – so lange dauert es in Deutschland im Schnitt, bis Acne inversa diagnostiziert wird. Martin Reinhold kennt diesen Weg genau.
Willkommen zur ersten Folge unserer vierteiligen Staffel zu Acne inversa. Martin Reinhold spricht mit der Dermatologin PD Dr. med. Ina Hadshiew über seine Erkrankung. Sie begann in der Pubertät. Lange dachte Martin, er wasche sich einfach zu wenig. Diese Fehleinschätzung belastete ihn stark – auch seine Beziehungen litten darunter. Später erklärt die Hautärztin Dr. Sylke Schneider-Burrus von der Havelklinik Berlin das Krankheitsbild und zeigt, welche Behandlungen heute möglich sind.
In dieser Folge:
Warum der Name „Akne" bei Acne inversa in die Irre führt
Wie Martin jahrelang ohne richtige Diagnose blieb
Welche Rolle Scham und Beziehungen bei der Erkrankung spielen
Wie Martin durch Zufall die richtige Spezialklinik fand
Welche Behandlungsmöglichkeiten es heute gibt – von Lokaltherapie bis Biologika
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