DOK – Netz Natur

DOK – Netz Natur

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Natural Sciences
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DOK – Netz Natur episodes

  • Vom Kuh sein
    Kein anderes Nutztier weckt so viel Interesse wie die Kuh. Das zeigten die Reaktionen auf die «NETZ NATUR»-Sendung mit dem Titel «Kuh-Schweiz?». Doch vielerorts ist die heutige Kuh durch intensive Nutzung von ihrem Naturell entfremdet. Um dieses Naturell geht es in der zweiten Folge über Kühe. Eigentlich ist klar, was Kühe wollen – wenn man es nur wissen will. Wer grosse Waldrinder wie den asiatischen Gaur oder den europäischen Wisent studiert, hat auch schnell eine Vorstellung vom Verhalten und den natürlichen Bedürfnisse der hiesigen Hausrinder – denn auch sie stammen von einem wilden Waldrind ab, das vor rund 400 Jahren ausgestorben ist – vom Ur.
    Rinder sind Herdentiere, die langjährige, stabile Gemeinschaften mit Kühen und ihren jeweiligen Kälbern entwickeln. Die Herden sind ständig in Bewegung, sodass sie die Vegetation nicht übernutzen und mit dem Kot auch ihre Parasiten stets hinter sich lassen. Die Hörner dienen nicht nur als wirksame Waffen gegen Feinde und Artgenossen, sie sind in dosiertem Einsatz auch ein wichtiges Kommunikationsmittel innerhalb der Herde – sogar auf Distanz, ohne jede Berührung.
    Auf zur Tierfabrik? Heute werden bei der wirtschaftlichen Nutzung des Hausrindes oft viele grundlegende biologische Bedürfnisse der Tiere missachtet. Die Leistungssteigerung bei Milch und Fleisch und die damit verbundenen Züchtungen und Haltungsformen vernachlässigen immer stärker das, was eine Kuh tatsächlich braucht: beim Körperbau, bei der Ernährung, bei der Zusammensetzung der Herden, bei der Aufzucht der Kälber, beim Kontakt mit den Menschen.
    Auch die Schweiz bewegt sich immer mehr in Richtung einer Tierhaltung, die vielerorts im Ausland Standard ist: Tausende von Rindern für die Fleischmast oder Kühe für die Milchproduktion, die auf kleinstem Raum mit Hormonen und importiertem Kraftfutter skrupellos zur Höchstleistung getrimmt werden – die schweren Folgen für die Gesundheit der Tiere werden durch massiven Einsatz von Leistungsförderern und Medikamenten übertüncht.
    Bauern ohne Alternative? Viele Bauern sehen keine andere Möglichkeit zu überleben: Wachstum oder Untergang heisst die Devise, was meist auf Kosten der Tiere geht, wie die Erfahrung zeigt. Doch muss man einfach hinnehmen, dass eine durchschnittliche Milchkuh heute im Alter von vier Jahren bereits wieder geschlachtet wird – knapp erwachsen und bevor sie ihre letzten Milchzähne verloren hat? Ist es unvermeidlich, dass viele Kälber getrennt von ihren Müttern so gehalten werden, dass sie in der Regel krank werden und deshalb rountinemässig mit Antibiotika gefüttert werden müssen?
    Mutige Pioniere orientieren sich mit neuen Produktionsformen von Milch und Fleisch am Wohl und Naturell ihrer Tiere, an der ökologischen Verträglichkeit ihrer Betriebe und an der Nachfrage im lokalen Markt: Sie setzen auf Qualität statt auf Quantität. Und immer mehr zeigt sich durch die innovative Praxis, dass tiergerechte Nutzungsformen durchaus auch wirtschaftlich interessant sein können – wenn man sie nur sucht.
    Die Reaktionen aus dem Publikum auf die Sendung von «NETZ NATUR» mit dem Titel «Kuh-Schweiz?» haben klar gezeigt: Es gibt viele Konsumenten, die Milch und Fleisch von Tieren wünschen, denen es gut geht und auch bereit sind, für ehrliche Mehrleistung zugunsten der Tiere mehr zu bezahlen.
    52 min
  • Kuh-Schweiz?
    Sie gehört zu den Klischees der Schweiz, wie Matterhorn und Edelweiss: Die Kuh ist das Schweizer Nationaltier. Doch wie leben Kühe jenseits des Klischees? «NETZ NATUR» zeigt, wie glücklich Kühe heute in der Schweiz wirklich sind. Es ist jedes Mal ein Wunder, wenn ein Kalb zur Welt kommt. Klitschnass und hilflos flutscht es nach langen, mühevollen Wehen aus der Kuh, hebt bald den Kopf, tut den ersten Schnauf und schaut mit seinen grossen Augen ungläubig in die neue Welt. So geschieht es immer gleich, seit acht Jahrtausenden, seit der Mensch im Nahen Osten aus dem wilden Urrind ein zahmes Haustier züchtete. Doch was nach der Geburt kommt, könnte unterschiedlicher nicht sein: Ob ein Kalb in einer Sommernacht auf einer Weide unter dem Apfelbaum zur Welt kommt oder im tiefen Strohbett einer Bretterbox im Stall das Neonlicht der Welt erblickt, ist bezeichnend für sein Schicksal. Hat es eine steile Karriere vor sich, als Superkuh mit einem Euter, aus der Zehntausende von Litern Milch gemolken werden? Oder wird es in einer Herde bei der Mutter auf der Weide aufwachsen und dann mit zehn Monaten in den Schlachthof gefahren und zu Rindfleisch verarbeitet?
    Zwei Geburten als Ausgangspunkt einer Reise durch die «Rindvieh-Szene Schweiz»: Wie hat sich das Leben von Kälbern, Rindern und Kühen in den letzten 20 Jahren verändert, seit «NETZ NATUR» zum ersten Mal über das unbekannte Wesen der Kuh berichtete?
    Die Reise führt in Ställe mit schier unglaublicher Milchleistung, zu Mutterkuhherden auf den Weiden mit ihren verspielten Kälbern, auf Alpen mit stolz behornten Kühen und solchen, die hornlos unter ungeheurem Körpereinsatz alles geben. Sie zeigt, was aus Kühen wird, die als Produktionsfaktor zu Spielbällen einer immer atemloseren Landwirtschaftsentwicklung werden, und solchen, die mehr sein können als nur Milch und Fleisch.
    «NETZ NATUR» führt durch Drama und Idylle, enthüllt Bedenkliches, entdeckt Heiteres gleichermassen und zeigt Bauern im Dilemma, wenn es um Wirtschaftsleistung und ums Wohl der Tiere geht. Der genaue Blick auf das Tier zeigt, wo dessen Möglichkeiten und seine Grenzen liegen und weshalb diese unter wirtschaftlichem Druck nur allzu oft überschritten werden. Das «NETZ NATUR»-Team hat viele Bauern getroffen, die wirtschaftlichen und politischen Zwängen völlig ausgeliefert sind und den Tierarzt und seine Medikamente liebend gern weniger häufig auf dem Hof hätten, als es für ihre Tiere nötig scheint. Beim Nutztier Rind zeigt sich jedoch einmal mehr, dass gesunde Nahrungsmittel letztlich nur mit natürlich gesunden Tieren zu produzieren sind.
    «NETZ NATUR» hat vielversprechende Ansätze zu neuen alten Rinderrassen gefunden und zeigt, dass «Geiz ist geil!» bei Milch und Fleisch immer auf Kosten der Tiere geht. Ungesunde Entwicklungen in der Tierhaltung fallen auch beim Rindvieh unweigerlich wieder auf die Menschen zurück – und dies schmerzlicher, als ihnen lieb ist. Insofern haben in diesem Land, das sich nur allzu gern über Kühe, Käse und Milchschokolade verkauft, nicht nur Bauern und Politiker, sondern alle etwas zur Kuh-Schweiz zu sagen – und zu entscheiden.
    52 min
  • Hühnerhautnah
    Am Anfang war das Ei – die Evolution beantwortet diese Frage klar. «NETZ NATUR» hat die Spur des Huhns bis an seinen Ursprung zurückverfolgt und zeigt in einem witzigen und nachdenklichen Porträt, was der Mensch aus diesem scheuen Waldvogel gemacht hat. Perfekte Werbung schaffte den Mythos der glücklichen Hühner. Vorbei die Zeiten der schlimmen Batteriehaltung. Überall laufen sie artgerecht auf grünen Wiesen, haben ausreichend Futter und Wasser zur Verfügung, und als Dank dafür legen sie jeden Tag ein schönes Ei. Soweit die landläufige Meinung.
    Für Schweizer Hühner sind die grausamen Zeiten als federlose Legemaschinen in Batteriekäfigen zum Glück vorbei. Doch die Zucht auf immer höhere Produktivität bei Eiern und Fleisch fordert selbst Freilandhühner enorm: Kurzlebigkeit ist vorprogrammiert und häufig treten Gesundheits- und Verhaltensstörungen auf. Knallharte, wirtschaftliche Zwänge um tiefe Konsumentenpreise machen den Hühnern das Leben schwer. Die ernüchternde Erkenntnis: Glückliche Hühner sind heute beim besten Willen wirtschaftlich nicht rentabel. Doch liesse sich das ändern?
    «NETZ NATUR» setzt nicht auf schreckliche Bilder, sondern auf die Überzeugungskraft des Huhns selbst. Dazu bewegt sich die Kamera hautnah zwischen den Hauptdarstellern und mischt sich unter schräge Vögel, eitle Gockel, flauschige Kücken und neigt sich auch dem gepiesakten Suppenhuhn zu. So wird erkennbar, was die Hackordnung im Hühnerhof mit der menschlichen Gesellschaft zu tun hat und wo sich Hühner und Menschen sonst noch gleichen. Mit Witz und Gegacker soll das Porträt eines Tieres entstehen, das alle kennen und über das man doch staunen kann. Nur wer Hühner als faszinierende Wesen kennen lernt, weiss auch respektvoll zu schätzen, was sie seit Jahrtausenden für den Menschen leisten.
    Dazu folgt die Sendung den Spuren des Haushuhns zurück an seinen Ursprung im asiatischen Dschungel. Welche natürlichen Verhaltenseigenschaften zeigt das Ur-Huhn, das asiatische Bankiva-Huhn, das es heute noch gibt, und wie kam es vor Jahrtausenden zum Menschen? Was haben moderne Zuchtmethoden aus diesem scheuen Waldvogel gemacht? Muss das so sein? Gibt es Alternativen, mit denen die Konsumgesellschaft den glücklichen Hühnern zum Durchbruch verhelfen kann? «NETZ NATUR» zeigt, was Hühner zufrieden macht und was geschehen müsste, dass aus dem Mythos doch noch Wirklichkeit wird.
    58 min
  • Ein Esel kommt selten allein
    Esel sind weit intelligenter als ihr Ruf. «NETZ NATUR» fragt: Wie kam der Mensch zum Esel? Und wo steht der Esel heute? Esel haben die Welt verändert – ohne sie wäre die Geschichte des Menschen wohl anders verlaufen. Im Atlasgebirge in Nordafrika ist ein Teil von ihnen bereits ausgestorben und von den Überlebenden weiter südwestlich am Horn von Afrika weiss man nichts Genaues: Die Wildesel im nördlichen Afrika gehören wohl zu den bedrohtesten Tierarten überhaupt, denn die politischen Wirren am Horn von Afrika machen die Wüstengebiete und Gebirge sehr unsicher: Die Waffen in der Region werden nicht nur in den Konflikten, sondern auch für Jagd und Wilderei eingesetzt. Dies hat die Wildesel, von denen alle Hausesel abstammen, an den Rand der Ausrottung gebracht. Vor diesem Hintergrund sind Wildesel, die in Gehegen gehalten und gezüchtet werden, äusserst kostbar. «NETZ NATUR» blickt 7000 Jahre zurück – in die Zeit, als der Mensch den Esel zu sich holte. Wie kamen die Menschen überhaupt dazu, wilde Esel zu zähmen? Und welche Voraussetzungen brachte der Esel mit, dass Zähmung und Züchtung gelangen?
    «NETZ NATUR» zeigt die rauen Sitten, die bei den Wildeseln gepflegt werden. Die Spurensuche führt aber nicht nur zu den Wildeseln, sondern auch zu den Hauseseln der Nomanden Eritreas und zu den Bauern Ägyptens, die ihre Haustiere heute noch wie vor vier Jahrtausenden nutzen. Es ist wohl das Unglück des Esels, dass er aufgrund seines eher rabiaten Soziallebens hart ist im Nehmen. Obwohl er den Menschen viel Nutzen bringt und die Pharaonen ihre Reichtümer in langen Eselkarawanen aus dem Inneren Afrikas holten, galt der Esel als Symboltier des Seth, eines mächtigen und gewalttätigen Gottes der alten Ägypter, der am Rande der geordneten Welt herrscht. Weil bei ihnen Tritte und Schläge zum Alltag gehören, leisten sie auch unter schlechter Behandlung des Menschen geduldig, was von ihnen verlangt wird und tragen Lasten, die ihr eigenes Körpergewicht übersteigen. Griechen und Römer brachten die nützlichen Haustiere, die sich nur in trockenem Kilma wirklich wohl fühlen, nach Westen. In Südeuropa, wo sie bis in die heutige Zeit in der Landwirtschaft eine wichtige Rolle spielten: Vielerorts war die ganze Landwirtschaft auf den Eseltransport ausgerichtet. «NETZ NATUR» zeigt, wie die Zeit der Esel auf der Insel Kreta zur Neige geht und wie sie während Jahrhunderten für das ökologische Gleichgewicht einer Kulturlandschaft sorgten, das jetzt durch die Finanzspritzen der EU zerstört wird.
    In der Schweiz gab es seit der Römerzeit nur wenige «reine» Esel – hier war vor allem das Maultier, die unfruchtbare Kreuzung zwischen Eselhengst und Pferdestute gefragt: Als geländegängiges Tragtier für Händler, Säumer und Militärs im Gebirge, als Zugtier vor leichten Wagen und als Reittier für die Geistlichkeit in den Alpen. Als reine Esel machten vor allem geduldige Mülleresel und geheimnisvolle Schmuggleresel Karriere in unseren Breiten. Und heute sind die geduldigen Grauen und Schwarzen zu eigentlichen Publikumslieblingen geworden: Mit ihrem Charme und ihrer Genügsamkeit haben sie viele Menschen für sich eingenommen und sind zu Tausenden zu Hobbytieren und Biorasenmähern geworden.
    56 min
  • Am Anfang war der Hund
    Hund, Huhn oder Schwein – Haustiere sind aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken. Doch das war nicht immer so. Was hat Menschen und gewisse Tiere vor Urzeiten so nahe zusammengebracht? «NETZ NATUR» folgt Wildtieren, die zu Haustieren wurden. Es war gegen Ende der letzten Eiszeit: In urzeitlichen Schichten wurden die ersten Hundeknochen gefunden – etwa 14'000 Jahre alt ist der erste Beweis, dass es in Jagdlagern der Steinzeitmenschen Hunde gab. Dass alle heutigen Hunde vom Wolf abstammen, steht wissenschaftlich fest. Doch was brachte die Menschen der Eiszeit dazu, Wölfe in ihr Lager zu bringen, sie zu zähmen und zu Hunden weiter zu züchten? Das Sozialverhalten von Wölfen und Menschen ist erstaunlich ähnlich: Beide Arten jagten in jener Zeit dieselbe Beute – hauptsächlich Rentiere und andere Hirsche. Beide Arten leben in hierarchischen Gesellschaften. Und beide Arten haben die Fähigkeit, sich in sozialen Gruppen auseinander zu setzen oder gemeinsam zu handeln. Ein Wolf, der unter Menschen aufwächst, versteht, wie Menschen untereinander funktionieren. Er erkennt, wer der Gruppenchef ist, welche Rolle Kinder haben, wie Frauen handeln und wer zuunterst in der Hierarchie steht. Menschen, die sich mit Wölfen befassen, verstehen umgekehrt die Rollenverteilung in einer Wolfsgruppe. Dieses gegenseitige Verständnis war die Voraussetzung, dass sich Wölfe in menschliche Gruppen integrieren liessen.
    Auch bei anderen Haustieren waren soziale Verhaltensweisen entscheidend. Junge Huftiere werden kurz nach der Geburt auf ihre Mutter geprägt. Wenn menschliche Jäger Muttertiere von Wildschafen, Urrindern oder Wildeseln töteten, folgten die Neugeborenen den Menschen ins Jagdlager, weil sie sie als «Mutter» betrachteten. Doch nicht nur die Nachfolgereaktion von Jungtieren, auch das Herdenverhalten von Schafen, die natürliche Vorsicht von Eseln, der Fress- und Wiederkäu-Rhythmus von Rindern – all das wussten die Menschen früherer Jahrtausende zu nutzen, und sie nahmen nach dem Wolf bald auch andere Tiere zu sich und nutzten sie: Schafe und Ziegen, Esel und Pferde, Rinder und Schweine, Hühner und Gänse.
    Etwas ganz Besonderes in dieser Reihe ist die Katze: Sie kam freiwillig zum Menschen. Oder besser: zu den Mäusen. Denn der Getreideanbau, der vor 10'000 Jahren begann, lockte im alten Ägypten Unmengen von Mäusen in die ersten Bauernhöfe. Und das wiederum lockte freilebende Katzen an. Ohne Mühe passten sie sich dem Menschen an und wurden über Jahrhunderte zu dem, was sie sind: eigenwillige Lieblinge. So hat jedes Haustier seine eigene faszinierende Geschichte, wie es zum Menschen kam.
    58 min
  • Pflanzen wie Menschen?
    NETZ NATUR-Sendung 28.03.2019. In unserer Aufmerksamkeit führen Pflanzen buchstäblich ein Stiefmütterchen Dasein. Aber immer mehr Forschungsergebnisse zeigen, dass wir ihnen damit Unrecht tun. Ein neuer Blick auf die grünen Zeitgenossen gibt nicht nur Vegetariern zu denken.
    51 min
  • Die Schweiz und die Jagd
    NETZ NATUR-Sendung vom 03.01.2019. Viele Jahrtausende prägte die Jagd das tägliche Leben unserer eiszeitlichen Vorfahren. Jagen hiess für sie überleben, denn ihre Nahrung bestand hauptsächlich aus Fleisch. Doch welche Rolle spielt die Jagd in der Schweiz heute?
    1 hr 41 min
  • NETZ NATUR: Die Schweiz und die Jagd
    NETZ NATUR-Sendung vom 03.01.2019. Viele Jahrtausende prägte die Jagd das tägliche Leben unserer eiszeitlichen Vorfahren. Jagen hiess für sie überleben, denn ihre Nahrung bestand hauptsächlich aus Fleisch. Doch welche Rolle spielt die Jagd in der Schweiz heute?
    1 hr 41 min
  • Was tun mit der fremden Art?
    NETZ NATUR-Sendung vom 06.12.2018. Der globale Handel, grenzenlose Reisetätigkeit und unbedachte Aussetzungsaktionen bringen neue Arten von Pflanzen und Tieren in die Schweiz. Das bereitet Sorgen. Wie geht der Mensch mit den neuen Arten um? Weshalb lösen sie Kontroversen, Ablehnung und Angst aus und wie sinnvoll ist ihre Bekämpfung?
    51 min
  • NETZ NATUR «Was tun mit der fremden Art?» (Schweizerdeutsch)
    NETZ NATUR-Sendung vom 06.12.2018. Der globale Handel, grenzenlose Reisetätigkeit und unbedachte Aussetzungsaktionen bringen neue Arten von Pflanzen und Tieren in die Schweiz. Das bereitet Sorgen. Wie geht der Mensch mit den neuen Arten um? Weshalb lösen sie Kontroversen, Ablehnung und Angst aus und wie sinnvoll ist ihre Bekämpfung?
    51 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Biologe Andreas Moser moderiert die…