Frank Drebin, Spezialeinheit! "Die nackte Kanone", "Spaceballs", "Hot Shots", "Airplane", "Frankenstein Junior" - in ihrer Hochphase in den 1970er bis 1990er Jahre haben Spoof-Movies unzählige Zuschauer zum Lachen gebracht. Doch Mitte der 2000er folgten Titel wie "Date Movie", "Meine Frau, die Spartaner und ich" oder "Beilight - Bis(s) zum Abendbrot" - hier bitte Furzgeräusch einfügen - und brachten das Comedy-Unter-Genre an den Rand der Flatulenz-Belastungsgrenze.
Es war schlimm. Sehr schlimm. Wie schlimm, wollen Christian, Manuel und Daniel in der neuen "Donnerstag"-Folge wissen und kämpfen sich anlässlich des anstehenden "Die nackte Kanone"-Reboots mit Liam Neeson durch die Friedberg/Seltzer-Hölle. Warum sind diese Filme so schlimm und erschreckend unlustig? Was macht einen wirklich guten Verarsche-Film aus? Und haben Parodien in Form ganzer Filme heute noch eine Chance beim Publikum?