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Kann die Wissenschaft die Klimakrise bremsen? In Folge #24 des OekoBusiness Wien-Podcasts Dreiviertel Zwölf spricht Programmmanager Thomas Hruschka mit Biodiversitätsforscher und Wissenschaftler des Jahres 2022 Franz Essl. Er erzählt, was ihn in die Richtung der Umweltforschung gebracht hat und warum es besonders wichtig ist, Artenvielfalt zu erhalten. Außerdem erklärt er, wie man überhaupt Wissenschaftler des Jahres werden kann und wie im Moment das Verhältnis zwischen Klimakrise und Diversitätskrise steht. In dieser Folge wird weiters darüber diskutiert, wie Österreich es schaffen kann, der Klimakrise entgegenzuwirken.
Franz Essl ist Ökologe und Biologe mit Leidenschaft und Professor an der Universität Wien. 2022 wurde er zum Wissenschaftler des Jahres gewählt. Der gebürtige Oberösterreicher ist außerdem Leiter der Arbeitsgruppe „BioInvasions, Global Change, Macroecology“ an der Uni Wien sowie Mitglied im Leitungsteam des Österreichischen Biodiversitätsrates.
Im Podcast erwähnt:
Österreichischer Biodiversitätsrat, Forschende unterschiedlicher Disziplinen und Expert*innen der Bereiche Biodiversität, Landschaftsgestaltung und Naturschutz.
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Wie spricht man richtig über das Klima? Und wie schafft man es, die Klimakrise in jeder Story mitzudenken? In Folge #23 des OekoBusiness Wien-Podcasts Dreiviertel Zwölf spricht Programmmanager Thomas Hruschka mit Journalistin Verena Mischitz über die Verantwortung des Journalismus gegenüber der Gesellschaft und wie eine Geschichte möglichst interessant erzählt wird. Außerdem beschreibt Verena Mischitz ihre Ansätze im Klimajournalismus und erzählt, wie sie dazu gekommen ist, ein komplett neues Format auf die Beine zu stellen.
Verena Mischitz ist Videoredakteurin bei der Tageszeitung „Der Standard“. In ihrem Format erklärt sie komplexe, wissenschaftliche Themen so, dass es auch jüngere Menschen gut verstehen. Die gebürtige Kärntnerin wurde 2022 mit dem Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus ausgezeichnet und war unter den Top 3 Wissenschaftsjournalist:innen. Außerdem hat sie es unter die Bestenliste "30 unter 30" geschafft und ist Mitglied des Netzwerk Klimajournalismus.
Im Podcast erwähnt:
Netzwerk Klimaschutzjournalismus, eine medienübergreifende Initiative, die Journalist*innen und Medienschaffende, die sich mit Themen rund um Klima- und die ökologische Krise beschäftigen, vernetzen.
Der Standard, österreichische Tageszeitung.
IPCC, der Weltklimarat.
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Kann man ein Unternehmen demokratisch führen? Und wie sieht das in der Praxis aus? In Folge #22 des OekoBusiness Wien-Podcasts Dreiviertel Zwölf spricht Programmmanager Thomas Hruschka mit Markus Petz, Geschäftsführer/Lotse bei „The Organisation Playground“ bei TELE Haase darüber, was es überhaupt bedeutet, in einem demokratisch geführten Unternehmen zu sein und über die Gründung von TELE Haase. Außerdem wird darüber diskutiert, wie eine ansprechende Arbeitswelt für junge Generationen geschaffen werden kann.
Markus Petz ist Geschäftsführer/Lotse von „The Organisation Playground“ – einem Unternehmen von TELE. Er hat Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften studiert und ist Experte in den Bereichen New Work und Organisationsentwicklung. Markus Petz war lange Zeit als Unternehmensberater tätig und sowohl in Human Ressource als auch in Rechtsabteilungen tätig. Außerdem ist er ausgebildeter Coach für Erwachsenenbildung und begnadeter Reisender in verschiedene Städte.
Im Podcast erwähnt:
The Organisation Playground, eine Anlaufstelle für alle Menschen, die New Work erfolgreich in ihre Organisation bringen wollen.
TELE Haase, Hersteller intelligenter und hochwertiger Überwachungs-, Steuerung- und Automatisierungstechnik.
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Wie können Menschen ihr Verhalten ändern? In Folge #21 des OekoBusiness Wien-Podcasts Dreiviertel Zwölf spricht Programmmanager Thomas Hruschka mit Verhaltensökonomin Katharina Gangl über das "Nudging" und erklärt, was es bewirken kann. Außerdem wird nachgefragt, wie man Menschen dazu bringen kann, sich klimabewusster oder auch klimafreundlicher zu verhalten und ob das überhaupt möglich ist.
Katharina Gangl ist Wirtschafts- und Sozialpsychologin mit Spezialisierung auf Verhaltensökonomie und Leiterin genau dieser Abteilung beim IHS. Die gebürtige Steirerin hat sich international einen Namen als Expertin für die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Bürgern gemacht, unter anderem durch die Beratung der OECD sowie die Europäische Kommission und verschiedene Verwaltungen in der ganzen Welt.
Im Podcast erwähnt:
IHS, das Wiener Institut für Höhere Studien.
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Welche Rolle haben Radiosender und Journalist*innen bei der Wahrnehmung der Klimakrise? In Folge #20 des OekoBusiness Wien-Podcasts Dreiviertel Zwölf spricht Programmmanager Thomas Hruschka mit Albert Hosp, österreichischer Musikjournalist und Moderator beim Hörfunksender Ö1 über den Austausch verschiedener Musikrichtungen und den Mut dazu, den Menschen zu fordern. Außerdem wird der Frage nachgegangen, ob man als Radiomoderator in Bezug auf nachhaltiges Leben etwas bewegen kann.
Albert Hosp ist Musikjournalist und Ö1-Moderator und kuratiert das Musikfestival "Glatt & Verkehrt" in Krems - welches mittlerweile das größte Weltmusikfest in Niederösterreich ist. Musik hat ihn schon sein Leben lang begleitet: Hosp studierte fünf Jahre lang Blockflöte, zehn Jahre Violine, sechs Jahre Musik- und Theaterwissenschaft, zwei Jahre Jazztheorie sowie drei Jahre Gesang ohne eines dieser Studien je abzuschließen. Er war außerdem Chorleiter bei der Wiener Singakademie, dem Chor der Alten Burse und Ensemblesänger und Solist im Männerquartett Close Harmony.
Im Podcast erwähnt:
Radio Ö1, Hörfunkprogramm des Österreichischen Rundfunks und Österreichs größtes Kultur- und Informationsmedium.
Glatt&Verkehrt, das größte Weltmusik-Festival Niederösterreichs.
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Was macht eine innovative Organisation aus? In Folge #19 des OekoBusiness Wien-Podcasts Dreiviertel Zwölf spricht Programmmanager Thomas Hruschka mit Kathrina Dankl, Gründerin und Geschäftsführerin der Co-Creation Consultancy Studio Dankl, über Innovationprojekte und wie diese in der Gesellschaft und in Unternehmen realisiert werden können. Außerdem wird der Frage nachgegangen, wie Innovation überhaupt nachhaltig sein kann.
Kathrina Dankl ist Gründerin und Geschäftsführerin der Co-Creation Consultancy Studio Dankl und setzt gemeinsam mit Unternehmen spannende Innovationsprojekte um. Dankl ist außerdem seit Gründung der VIENNA DESIGN WEEK, Österreichs wichtigstes, multidisziplinäres und kuratiertes Designfestival, mit an Bord und begeistert mit ihren außergewöhnlichen Designprojekten.
Im Podcast erwähnt:
Studio Dankl, eine Co-Creation Consultancy und ein Hub für das kollektive Entwickeln nachhaltiger Zukunftskonzepte.
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Gibt es so etwas wie eine Klimaharmonie? In Folge #18 des OekoBusiness Wien-Podcasts Dreiviertel Zwölf spricht Programmmanager Thomas Hruschka mit Christoph Thun-Hohenstein, Jurist, Diplomat, Kunstmanager, Publizist und Gründer der Vienna Biennale for Change, über Climate Anxiety, also die Angst vor der Klimazukunft, und die Verbindung zwischen Kunst und Nachhaltigkeit. Außerdem wird der Frage nachgegangen, wie eine Kreislaufkultur in unserer Gesellschaft etabliert werden kann und welche Relevanz sie für die Zukunft der Stadt Wien hat.
Christoph Thun-Hohenstein ist aus der österreichischen Kunst- und Kulturszene kaum mehr wegzudenken. Er war zehn Jahre lang Leiter des Museums für angewandte Kunst (MAK) in Wien und hat die Vienna Biennale ins Leben gerufen.
Der gebürtige Kärntner ist Jurist, Diplomat, Kunstmanager und Publizist und war zwischen 1984 und 1993 für den diplomatischen Dienst des Außenministeriums unter anderem in Abidjan, Genf und Bonn tätig.
Im Podcast erwähnt:
MAK Wien, das Museum für angewandte Kunst im 1. Wiener Gemeindebezirk.
Die Vienna Biennale for Change, die erste Biennale, die Kunst, Design und Architektur verbindet.
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Was macht eine innovative Organisation aus? In Folge #17 des OekoBusiness Wien-Podcasts Dreiviertel Zwölf spricht Programmmanager Thomas Hruschka mit Wolfgang Stark, Professor an der Universität Duisburg-Essen im Bereich Bildungswissenschaften - Labor für Organisationsentwicklung über Organisationspsychologie und geht der Frage nach, was es mit der Unternehmenspartitur und Gesprächskonzerten auf sich hat.
Dr. Wolfgang Stark ist an der Universität Duisburg-Essen für Organisationentwicklung zuständig und Leiter des Steinbeis Transferzentrum Innovation and Sustainable Leadership, einem Angebot zur Projektentwicklung und Prozessbegleitung für sozialwissenschaftliche Innovationsforschung. Er leitet zahlreiche internationale Forschungs- und Lehrprojekte im Bereich Organisation, Innovation und Kultur und beschäftigt sich vor allem auch mit Improvisationsforschung, dem künstlerischen Denken.
Stark ist außerdem Gründer der „New Bank for Community Ideas“, eine einzigartige globale Kollaboration zur Förderung der Gemeinschaftsbildung und zur Stärkung des Gemeinschaftslebens weltweit, die während der Corona-Pandemie gegründet wurde.
Im Podcast erwähnt:
Das Steinbeis Transferzentrum Innovation and Sustainable Leadership, ein Angebot zur Projektentwicklung und Prozessbegleitung für Innovationsvorhaben.
„New Bank for Community Ideas“, eine Sammlung von Ideen und Lösungen der Gemeinschaft, die aus der Pandemie und anderen Krisen entsteht.
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Kann Kunst unser Klima retten? In Folge #16 des OekoBusiness Wien-Podcasts Dreiviertel Zwölf spricht Programmmanager Thomas Hruschka mit Elke Kellner, Geschäftsführerin ICOM Österreich, über die UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) und darüber, wie diese mit den Museen zusammenhängen, wie Kunst- & Kulturschaffende auf ökologische Herausforderungen reagieren und welchen Auftrag Museen gegenüber der Gesellschaft tragen.
Elke Kellner ist Geschäftsführerin von ICOM Österreich und in der Kunst- und Kulturszene quasi zuhause.
ICOM Österreich, das Österreichische Nationalkomitee des International Council of Museums, ist die größte heimische Organisation der Museen und Museumsfachleute und vereint seit 1948 nationale und internationale Museumsexpert*innen in einem dynamischen Netzwerk. Interesse und Engagement für die Aufgaben von Museen - das Sammeln, Bewahren, Ausstellen, Erforschen und Vermitteln von Kulturgut – stehen im Zentrum ihrer Aktivitäten, um unser gemeinsames kulturelles Erbe zu bewahren.
Kellner war außerdem als Wissenschaftsredakteurin bei Radio Ö1 tätig und ist Expertin bei der OSZE für Kulturelles Erbe.
Im Podcast erwähnt:
10x17, die Initiative von OekoBusiness Wien und ICOM zur Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele.
Gedenkstätte Mauthausen in Niederösterreich, wo gerade die Infrastruktur für öffentliche Verkehrsmittel ausgebaut wird.
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Was ist Corporate Social Responsibility? Was ist Social Entrepreneurship? Welche Begrifflichkeiten zu nachhaltiger Entwicklung gibt es und was ist überhaupt Climate Anxiety? Roman Mesicek spricht mit Thomas Hruschka in Dreiviertel Zwölf, den Podcast vom OekoBusiness Wien, darüber welche Strategien es für nachhaltige Unternehmen braucht, was mit nachhaltiger Entwicklung überhaupt gemeint ist und warum gerade jetzt so viele Unternehmen handeln.
Roman Mesicek ist Studiengangsleiter Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement in der FH Krems.
Mesicek ist Experte und Vortragender zu Corporate Social Responsibility (CSR), Stakeholder Engagement und nachhaltiger Entwicklung. Er arbeitet gemeinsam mit Unternehmen und Organisationen an der Implementierung und Umsetzung dieser Themen und besitzt Lehraufträge an mehreren Universitäten und Fachhochschulen. Er war als Geschäftsführer von respACT, der führenden österreichischen Unternehmensplattform für CSR und Nachhaltige Entwicklung, für deren Aufbau in Österreich verantwortlich. Von 2005 bis 2015 war er Mitbetreiber des Musiklabels KONKORD — das höfliche Label aus Wien.
Im Podcast erwähnt:
Dreiviertel Zwölf-Folge mit Elisabeth Kolarik von der Luftburg.
NTS Radio, Romans ganz persönliche Empfehlung als DJ.
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