"Dies ist keine Autobiographie", schreibt Josef H. Reichholf gleich zu Beginn, der mit diesem Buch nicht von seiner Vita, sondern von seinen Einsichten erzählen möchte. Aus der Ökologie, sagt er im Rückblick auf die letzten Jahrzehnte, sei längst eine Öko-Ideologie geworden, die einfach jede Veränderung verteufelt. Naturschutz sei heute oft so überreglementiert, dass einem die Freude an der Natur abhanden kommen kann.