Wir fotografieren ständig. Unser Essen, unsere Reisen, unsere Gesichter, unseren Alltag. Aber was passiert eigentlich mit unserem Verhältnis zur Wirklichkeit, wenn jedes Bild bearbeitet, erzeugt oder sogar komplett von KI erschaffen werden kann?
Wir gehen auf eine philosophische Reise durch die Geschichte der Fotografie: Von Robert Doisneau und Roland Barthes bis zu KI-generierten Bildern und digitalen Illusionen. Was bedeutete ein Foto früher? Warum galten Fotografien einmal als Beweis der Realität? Und weshalb könnte genau dieses Vertrauen heute zerbrechen?
Wir untersuchen die tiefere Verbindung zwischen Fotografie, Wahrheit, Erinnerung, künstlicher Intelligenz und unserer digitalen Gegenwart. Es geht um Realität und Täuschung, um KI als „magischen Spiegel“ unserer Wünsche, Ängste und Projektionen sowie um die Frage, ob wir in einer Welt aus Bildern noch lernen können, wirklich hinzusehen.
📅 Neue Ausgaben immer donnerstags, 19 Uhr.
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0:00 👉 Intro
0:56 👉 Die Fotografie des Alltags
5:12 👉 Der eingefrorene Moment
8:20 👉 Digitale Realitäten und ihre Gefahren
13:26 👉 Von der Zeugenschaft zum magischen Spiegel
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Moderation, Recherche & Skript: Gert Scobel
Zeichnungen: Claus Ast
Eine Produktion der probono Fernsehproduktion GmbH: Anja Görner, Friedrich Küppersbusch, Jürgen Ohls, Kim Plettemeier, Maxie Römhild und René Fischell
Mit Unterstützung von: Alexander Hollmer, Annluise-Sophie Schröter, Arne Clasvogt und Pascal Hadré
Finanziert wird dieser Kanal vom gemeinnützigen AVE Institut für Achtsamkeit, Verbundenheit, Engagement (🔗 https://ave-institut.de/).
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Fragen und Anregungen gerne jederzeit per Mail an
[email protected]. Und Tschüss.
#scobel