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Wenn es eine ultimative Herausforderung für Sportlerinnen und Sportler gibt, dann wohl diese: Triathlon. Ein Sport, der absolute Hingabe, eisenhartes Training und enorm viel Zeit und Selbstüberwindung verlangt. Wer sowas macht, muss verrückt sein, davon war Alexander Klomparend überzeugt und war umso überraschter als er den Duisburger Top-Athleten Sven Wies für seinen Podcast traf. „Sven kommt rein und die Sonne geht auf“, sagt er begeistert über seinen Gesprächspartner. Denn neben seinen sportlichen Spitzenleistungen beim Ironman auf Hawaii und Triathlon-Wettbewerben in der ganzen Welt zeichnet Sven Wies vor allem eines aus: Sympathie! Im Gespräch mit Alexander Klomparend berichtet der Wanheimerorter von seinem Weg vom Wasserball zum Triathlon, den Herausforderungen als Ein-Mann-Unternehmer im internationalen Spitzensport und Fahrradtouren mit seiner Familie.
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Weitere Infos, spannende Geschichten und überraschende Fakten findet ihr auf unserer Website: www.duisburgistecht.de oder unserem YouTube-Kanal: www.youtube.com/c/duisburgistecht
Idee und Konzept:
Produktion:
Stahl ist noch immer die DNA unserer Stadt! Dafür steht vor allem ein Name, ThyssenKrupp Steel. Das Werk im Duisburger Norden ist etwa viereinhalb Mal so groß wie die Staatsfläche von Monaco. Mit anderen Worten: TKS ist riesig! Riesig ist bisher auch die Menge an klimabelastendem CO2, die das Werk ausstößt. Zum Vergleich: Die vier Hochöfen verursachen pro Jahr etwa 2,5 Prozent der gesamten CO2-Emissionen der Bundesrepublik. Das soll sich schnell ändern, haben Vorstand und Aufsichtsrat des Unternehmens beschlossen. Verantwortlich dafür ist Dr. Marie Jaroni. Die promovierte Metallurgin brennt für ihre Aufgabe und kündigt an, dass TKS schon 2026 den ersten konventionellen Hochofen durch eine wasserstoffbetriebene Direktreduktionsanlage ersetzen will. Drei weitere sollen folgen. Das Investitionsvolumen für die erste Anlage liegt bei rund zwei Milliarden Euro und macht klar: Für diesen historischen Wandel braucht es besondere Menschen – Menschen wie Marie Jaroni, die im Podcast unter anderem über ihre Mission, lange Arbeitstage und fröhliche Kinder spricht.
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Idee und Konzept:
Produktion:
Lautstarke Diskussionen über Nudelsalatrezepte nachts um halb drei oder profundes Fachwissen über „Krisse“, die am meisten gefürchtete Krankheit des Ruhrgebiets. Kluger Wortwitz, Ironie von ganz fein bis mittelgrob und die große Liebe Duisburg: Kai-Magnus Sting erforscht die Seele der Stadt und ist gleichzeitig ihr bester Botschafter. Er ist so viel mehr als ein fantastischer Entertainer – Ur-Duisburger, Philosoph, Bewunderer und Bewunderter, Schnell- und Vielsprecher, Geschichtenerzähler, Kabarettist, Rampensau, aber auch stiller Beobachter mit manchmal melancholischer Tiefe. Seine Auftritte auf den Bühnen der Republik sind in erster Linie großartige Unterhaltung und ganz nebenbei wird der Mann aus Neudorf dabei immer wieder zum Psychoanalytiker des Ruhrgebiets. Viel zu viel für einen Podcast? Stimmt!
Mit und über Kai-Magnus Sting gäbe es so viel zu reden, dass die Themen kaum ausgehen würden, meinte Alexander Klomparend nach der Aufnahme dieser Folge. Sein Terminplan war danach übrigens genau so hinüber wie der von Sting, denn weil es so viele interessante Gesprächsthemen gab, haben die beiden zusammen mit Toningenieur Marcus fast den ganzen Nachmittag im Studio verbracht. Also: Gute Unterhaltung!
Links zum Gespräch:
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Idee und Konzept:
Produktion:
Duisburg-Ruhrort soll bis 2030 zum ersten umweltneutralen Stadtteil der Welt werden. Was erstmal unrealistisch und abstrakt klingt, wird im Gespräch mit ihm schnell greifbar: Dr. Dirk Gratzel ist der geistige Vater des Jahrhundert-Projekts URBAN ZERO, mit dem der Familienkonzern HANIEL und die Stadt Duisburg das Ziel der Umweltneutralität für Ruhrort in den nächsten acht Jahren erreichen wollen.
Im Gespräch mit Alexander Klomparend wird schnell klar: Gratzel spricht nicht nur über ein Projekt – er erzählt begeistert von einer Haltung zu den Ressourcen der Erde und von der Verantwortung für kommende Generationen. Er macht klar: Bei URBAN ZERO geht es nicht um eine theoretische Möglichkeit, sondern um das praktische Leben. Der Weg zum großen Ziel ist gleichzeitig eine Einladung zum Mitmachen an alle, die in und für Ruhrort leben und arbeiten. Dirk Gratzel ist selbst Unternehmer und im Podcast wird schnell deutlich, dass der Ruhrgebietsliebhaber nur den Menschen und Unternehmen im Revier zutraut, Vorreiter für die Mammutaufgabe der Umweltneutralität zu sein. Denn, so Gratzel, nirgendwo sonst gebe es so viel Erfahrung im Umgang mit großen Transformationsprozessen wie hier. Seine Vision vom Projekt URBAN ZERO ist gleichzeitig eine persönliche Liebeserklärung an Duisburg, das Revier und seine Menschen.
Links zum Gespräch:
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Idee und Konzept:
Produktion:
Die Journalistin Stephanie Hajdamowicz hat in vielen Jahren unzählige Male über Duisburg-Marxloh berichtet. 2016 hat sie auf eigene Faust begonnen, den großen Dokumentarfilm #marxlohland zu drehen, der in 90 Minuten Kinolänge Menschen und Geschichten im buntesten, schnellsten und dynamischsten Stadtteil Duisburgs begleitet. Wie sie den Menschen in Marxloh so nahe gekommen ist und wie sie die angebliche No Go Area erlebt, erzählt sie Alexander Klomparend in dieser Folge von #duisburgistecht hörbar. Dabei wird klar: Es gibt Licht und Schatten, Erfolge und Fehlschläge, Biographien und Schicksale. Aber es gibt eben auch Willen, Leidenschaft, Energie – und gutes Essen.
Links zum Gespräch:
Marxlohland auf Instagram: https://www.instagram.com/marxlohland/
Kamerafrau Kathrin Hartmann: www.kathrinhartmann.tv
WAZ über Marxlohland: https://www.waz.de/staedte/duisburg/nord/stadtteil-portraet-dokumentarfilm-marxlohland-ist-fertig-id236529287.html
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Idee und Konzept:
Produktion:
Jonathan Althaus und Stefan Pöker wollen die Papierbranche revolutionieren – und die Welt dabei ein wenig besser machen. Nicht von heute auf morgen. Eher in kleinen Schritten. Dass der Weg lang sein kann, ist ihnen bewusst.
Als Rohstoff in der Papierindustrie ist Hanf ein absoluter Exot. In weniger als einem halben Prozent des hierzulande hergestellten Papiers stecken Hanffasern. Der Grund: Die Herstellung von Hanfpapier ist aufwändig. Gleichzeitig ist Papier aber knapp und teuer. Die Branche muss sich also nach Alternativen umsehen.
Im Gespräch mit Alexander Klomparend erzählen die jungen Gründer, wie sie auf die Idee kamen Hanf als Papier-Rohstoff neu zu entdecken und wie sie dabei vom Gründerzentrum der Universität Duisburg Essen unterstützt wurden. Sie geben Einblicke in ihre persönliche nachhaltige Lebensweise und Ausblicke auf das,
Links zum Gespräch:
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Idee und Konzept:
Produktion:
Werner von Häfen ist ein echtes Duisburger Urgestein. Seit Jahrzehnten prägt er ehrenamtlich den Sportstandort Duisburg mit. Mit Alexander Klomparend spricht er über die Rolle des Sports im städtischen Leben, über den Einfluss von Sport auf die Lebensqualität und über ehrenamtliches Engagement als Lebenseinstellung. Klar, dass man bei dem Thema nicht um den Sportpark Wedau und die weltbekannte Regattabahn herumkommt.
100.000 Mitglieder in Sportvereinen zählt die Stadt Duisburg. Werner von Häfen plädiert dafür den gemeinschaftlichen Vereinssport noch viel mehr zu fördern, um die soziale Kompetenz und den Gemeinsinn von Kindern und Jugendlichen auszuprägen – eine sozialpolitische Aufgabe.
Werner von Häfen kommt ins Schwärmen, wenn er über die Leistung und die Disziplin von Amateuren spricht. Dabei treibt der heute 73-jährige selbst noch jeden Tag Sport. Für den überzeugten Ehrenämtler und Teamworker ist Duisburg echt „… eine gute Sportstadt“.
Links zum Gespräch mit Werner von Häfen:
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Produktion:
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