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Nanu, Naniten?
Aber des Magiers Warnung zum Trotz begibt man sich auf die erstaunlich gutaussehende Welt.
Alex:
Gabs in späteren (früheren? Mann ist das verwirrend) Folgen nicht so persönliche Kraftfelder, wenn man in potentiell verseuchte/gefährliche Regionen geht? Hier isses egal. Weite Teile des Hauptcastes stapfen völlig unvorbereitet und ungeschützt über den Planeten. Und ein paar namenlose Nebendarstellende. Und jetzt ratet mal, wer die Folge nicht überleben wird!
Stellt sich raus: Es ist was im Wasser. Äh..nee, in der Luft. Und es ist keine Liebe. Eher Hiebe. Denn winzige Roboter verdrahten auch Dein Hirn neu und schalten es auf Böse. Wie weiland bei den Simpson die Krusty-Puppe. Nach und nach dezimiert sich die Crew also gegenseitig, während dem glatzköpfigen Technomagier dämmert, dass da nur einer aus seiner Zunft dahinter stecken kann, dem er jetzt mal so zünftig den A..llerwertesten versohlen will.
Vorher sind wir aber noch bei Dureena, die hochoben auf dem Dach einen Sonnenuntergang beobachten und dann ein Siebtel eines alten Maffay-Song nachspielen will, der – wie Ostdeutsche wissen – ursprünglich von Karat war.
Gregor:
Der erbeutete Kristall wird gleich dem Chefarschologen zum Entschlüsseln inne Hand gedrückt. Und wir wissen jetzt auch, was der da immer für eine seltsame Kombination aus tonnenschweren Probenkoffer und Laptop mit sich rumschleppt. Oben ist das Tablet eingebaut und unten einfach ein Arsenal an Adapterkabeln, um diverse Peripherie anschließen zu können. Applenutzende kennen das. Und so lässt sich auch der fremde Datenkristall mir nichts Dir nichts auslesen.
Gregor:
Stellt sich raus: Bei Sonnenuntergang kommt der Tooooooood! Galen hat derweil den Rest des Landeteams erreicht und die temporäre Lösung für das Problem mitgebracht: Damit sich die Leute nicht gegenseitig umbringen, schließt sich einfach jeder hinter einer billigen Sperrholztür ein!
Gregor:
Es ist am Ende zwar kein seelenloser Stahlbolzen der den Tag rettet, dafür aber ein idell wertvoller Zauberstab. Immerhin. Der wird in die entzwischen entdeckte große Maschine geworfen, die den ganzen Aperillo da unten steuert. Bedient vom Stuntdouble von Sean Connery (und das haben wir uns nicht ausgedacht!)
Und mit einerr wunderschönen Explosion verpufft auch die Wirkung der Nanobots, die sich am Ende sogar als recht nützlich rausstellen: Die lassen sich nämlich so umprogrammieren, dass sie 48 Stunden lang vor Neuansteckung mit dem Virus schützen.
48 Minuten war diese Folge Crusade (jedenfalls ungefähr) und hat sich allerdings wesentlich kurzweiliger angefühlt. Was sollen wir sagen: Die Folge war zwar manchmal Cheesy, aber an vielen Stellen auch durchaus spannend und manchmal sogar gruselig. Aber alles in allem ziemlich unterhaltsam. Und so erhält sie das größte Lobe, das man einer Crusade-Folge geben kann:
Alex:
Was sich auch in unserer nichtpatentierten Peniswertung wiederspiegelt:
Und das solltest Du Dir noch angucken:
By Der graue RatNanu, Naniten?
Aber des Magiers Warnung zum Trotz begibt man sich auf die erstaunlich gutaussehende Welt.
Alex:
Gabs in späteren (früheren? Mann ist das verwirrend) Folgen nicht so persönliche Kraftfelder, wenn man in potentiell verseuchte/gefährliche Regionen geht? Hier isses egal. Weite Teile des Hauptcastes stapfen völlig unvorbereitet und ungeschützt über den Planeten. Und ein paar namenlose Nebendarstellende. Und jetzt ratet mal, wer die Folge nicht überleben wird!
Stellt sich raus: Es ist was im Wasser. Äh..nee, in der Luft. Und es ist keine Liebe. Eher Hiebe. Denn winzige Roboter verdrahten auch Dein Hirn neu und schalten es auf Böse. Wie weiland bei den Simpson die Krusty-Puppe. Nach und nach dezimiert sich die Crew also gegenseitig, während dem glatzköpfigen Technomagier dämmert, dass da nur einer aus seiner Zunft dahinter stecken kann, dem er jetzt mal so zünftig den A..llerwertesten versohlen will.
Vorher sind wir aber noch bei Dureena, die hochoben auf dem Dach einen Sonnenuntergang beobachten und dann ein Siebtel eines alten Maffay-Song nachspielen will, der – wie Ostdeutsche wissen – ursprünglich von Karat war.
Gregor:
Der erbeutete Kristall wird gleich dem Chefarschologen zum Entschlüsseln inne Hand gedrückt. Und wir wissen jetzt auch, was der da immer für eine seltsame Kombination aus tonnenschweren Probenkoffer und Laptop mit sich rumschleppt. Oben ist das Tablet eingebaut und unten einfach ein Arsenal an Adapterkabeln, um diverse Peripherie anschließen zu können. Applenutzende kennen das. Und so lässt sich auch der fremde Datenkristall mir nichts Dir nichts auslesen.
Gregor:
Stellt sich raus: Bei Sonnenuntergang kommt der Tooooooood! Galen hat derweil den Rest des Landeteams erreicht und die temporäre Lösung für das Problem mitgebracht: Damit sich die Leute nicht gegenseitig umbringen, schließt sich einfach jeder hinter einer billigen Sperrholztür ein!
Gregor:
Es ist am Ende zwar kein seelenloser Stahlbolzen der den Tag rettet, dafür aber ein idell wertvoller Zauberstab. Immerhin. Der wird in die entzwischen entdeckte große Maschine geworfen, die den ganzen Aperillo da unten steuert. Bedient vom Stuntdouble von Sean Connery (und das haben wir uns nicht ausgedacht!)
Und mit einerr wunderschönen Explosion verpufft auch die Wirkung der Nanobots, die sich am Ende sogar als recht nützlich rausstellen: Die lassen sich nämlich so umprogrammieren, dass sie 48 Stunden lang vor Neuansteckung mit dem Virus schützen.
48 Minuten war diese Folge Crusade (jedenfalls ungefähr) und hat sich allerdings wesentlich kurzweiliger angefühlt. Was sollen wir sagen: Die Folge war zwar manchmal Cheesy, aber an vielen Stellen auch durchaus spannend und manchmal sogar gruselig. Aber alles in allem ziemlich unterhaltsam. Und so erhält sie das größte Lobe, das man einer Crusade-Folge geben kann:
Alex:
Was sich auch in unserer nichtpatentierten Peniswertung wiederspiegelt:
Und das solltest Du Dir noch angucken:

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