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Eigenmarken sind längst mehr als günstige Alternativen. Sie werden wie echte Marken geführt, mit klarer Positionierung, emotionalem Markenkern und voller Kontrolle über die Supply Chain. Gleichzeitig geraten klassische Markenhersteller unter Druck: Die Innovationsrate sinkt, während Handelsmarken immer professioneller werden.
In dieser Folge von Regalplatz sprechen Marcus Kroth, Managing Director & Partner der Boston Consulting Group, und Simone Hilbring, Managing Director bei Inverto, über den Paradigmenwechsel bei Eigenmarken. Es geht um die Dupe-Kultur auf TikTok, verändertes Kaufverhalten, die wachsende Akzeptanz von Private Labels und die Frage, warum nur noch jedes dritte neue Produkt im FMCG-Markt wirklich innovativ ist. Simone und Marcus diskutieren über ungenutzte Potenziale im Sortiment, die Rolle der Lieferanten, Co-Creation zwischen Handel und Industrie sowie die Bedeutung von First-Party-Daten für schnellere, relevantere Produktentwicklungen.
Wie wird sich das Kräfteverhältnis zwischen Eigenmarken und klassischen Marken im Supermarkt entwickeln – und was bedeutet das für die Strategien der Entscheider 2026? Simone und Marcus haben eine Antwort.
By Lebensmittel PraxisEigenmarken sind längst mehr als günstige Alternativen. Sie werden wie echte Marken geführt, mit klarer Positionierung, emotionalem Markenkern und voller Kontrolle über die Supply Chain. Gleichzeitig geraten klassische Markenhersteller unter Druck: Die Innovationsrate sinkt, während Handelsmarken immer professioneller werden.
In dieser Folge von Regalplatz sprechen Marcus Kroth, Managing Director & Partner der Boston Consulting Group, und Simone Hilbring, Managing Director bei Inverto, über den Paradigmenwechsel bei Eigenmarken. Es geht um die Dupe-Kultur auf TikTok, verändertes Kaufverhalten, die wachsende Akzeptanz von Private Labels und die Frage, warum nur noch jedes dritte neue Produkt im FMCG-Markt wirklich innovativ ist. Simone und Marcus diskutieren über ungenutzte Potenziale im Sortiment, die Rolle der Lieferanten, Co-Creation zwischen Handel und Industrie sowie die Bedeutung von First-Party-Daten für schnellere, relevantere Produktentwicklungen.
Wie wird sich das Kräfteverhältnis zwischen Eigenmarken und klassischen Marken im Supermarkt entwickeln – und was bedeutet das für die Strategien der Entscheider 2026? Simone und Marcus haben eine Antwort.

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