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e-teaching.org Vodcast episodes

  • Wissenschaftliches Arbeiten in sozialen Netzwerken
    Im Beitrag stellt Prof. Dr. Sonja Utz u.a. Ergebnisse einer Erhebung zu dem speziell für Wissenschaftler/innen entwickelten, professionellen sozialen Netzwerk ResearchGate vor, das mit mittlerweile über 5 Millionen Mitgliedern hat. Dabei zeigt sich beispielsweise, dass das Netzwerk trotz durchaus bestehender Vorbehalte auch positiv eingeschätzt wird, etwa in Bezug auf Zitationshäufigkeiten oder wissenschaftliche Reputation.
    56 min
  • Studentische Beteiligung online ermöglichen
    Web 2.0-Werkzeuge, soziale Medien und Netzwerke eröffnen viele neue Möglichkeiten, Studierende online an Lehrveranstaltungen zu beteiligen, sei es durch (gemeinsames) Schreiben in Wikis oder Weblogs, sei es durch die Kommunikation in offenen oder geschlossenen Gruppen. Im Online-Event ging es um die Potenziale und Grenzen solcher partizipativen Lehrformate.
    1 hr 8 min
  • Lehre mit Wikis – Potenziale für offene Lernkulturen
    Im Vortrag „Lehre mit Wikis – Potenziale für offene Lernkulturen“ stellten Prof. Dr. Ulf Ehlers und Prof. Dr. Johannes Moskaliuk unterschiedliche Einsatzszenarien für Wikis in der Hochschullehre vor und beschäftigten sich mit der Frage, wie die Zusammenarbeit in einem Wiki didaktisch unterstützt werden kann.
    59 min
  • Machen soziale Medien das Lernen „sozialer“?
    Im Vortrag „Machen soziale Medien das Lernen ‚sozialer‘?“ beschäftigte sich Prof. Dr. Christian Spannagel (Pädagogische Hochschule Heidelberg) mit der Frage, unter welchen Umständen Social Media Lehrszenarien bereichern kann.
    1 hr 3 min
  • Social Media in Studium und Lehre – empirische Ergebnisse
    Im Vortrag „Social Media in Studium und Lehre – empirische Ergebnisse“ gaben Jun.-Prof. Dr. Nina Kahnwald (Universität Siegen) und Dr. des. Eva-Christina Edinger (PH Nordwestschweiz) im April 2015 Einblicke in Studienergebnisse zum Lernen mit sozialen Medien im Hochschulkontext.
    1 hr 8 min
  • Die Entwicklung von Stud.IP mobil
    Im Interview spricht André Klaßen, Entwickler der Stud.IP-App für Android, u.a. über die Entwicklungsgeschichte der App und Schwierigkeiten bei der Umsetzung. Mittels eines Screencasts stellt er die Funktionen der App dar (ab 06:56), die bislang in der Kurssuche und Kurverwaltung, wie beispielsweise einer Mitgliederübersicht, dem interaktiven Forum und einem Downloadbereich für Dateien bestehen.
    10 min
  • "Lernwanderer": Wie mobile Technologien das Lernen auf dem Campus verändern
    In einem explorativ angelegten Projekt des Bereichs Bildungstechnologien (BBiT) wurde an der Universität Basel untersucht, wie der „Campus von morgen“ aussehen kann und welche Schritte dorthin führen. Das Projekt hat gemeinsam mit Nutzerinnen und Nutzern universitärer Räume sowie Gestalterinnen und Gestaltern universitärer Lernumgebungen einen Blick auf „den Campus von heute“ geworfen und Thesen „für den Campus von morgen“ formuliert.
    Im Rahmen des Themenspecials „mobiles Lernen“ präsentierten die Referentinnen die Ergebnisse der Studie mit Fokus auf mobile Technologien und mobile Lernende. Dabei wurden zunächst aus der Perspektive dieser „Lernwanderer“ Themenfelder präsentiert, bei denen auf dem Campus ein verändertes Lernverhalten durch mobile Technologien beobachtet wurde, und aus organisationaler Sicht damit verbundene Spannungsfelder aufgezeigt. In einem zweiten Schritt ging es darum, welche Implikationen damit für die Raumgestaltung und Campusplanung verbunden waren, damit sie den Bedürfnissen dieser neuen Generation von Lernenden gerecht werden können.
    1 hr 2 min
  • Mobile Geräte in der Präsenzlehre: Ablenkung oder Lernchance?
    Wie nutzen Studierende in der Präsenzlehre ihre mobilen Endgeräte? Im Online-Event stellte Vera Gehlen-Baum Ergebnisse einer Beobachtungs-Studie vor, die in Veranstaltungen verschiedener Disziplinen durchgeführt wurde.
    An vielen Schulen sind Smartphones verboten, zumindest während des Unterrichts: Das Ablenkungspotenzial wird als zu hoch eingeschätzt. Wie sieht es an Universitäten und Hochschulen aus? Auch Studierende sind heute in der Regel nicht nur mit Handys, sondern auch mit weiteren mobilen Geräten wie Laptops oder Tablets ausgestattet – und verbieten kann man sie hier wohl nicht. Tatsächlich könnten solche Geräte während einer Vorlesung oder eines Seminar genutzt werden, um z.B. zusätzliche Informationen zu recherchieren oder Notizen zu machen. Allerdings haben viele Lehrende den Eindruck, dass die Nutzung häufig nicht veranstaltungsbezogen ist.
    Eine an der Universität des Saarlands durchgeführte Studie hat gezeigt, dass die Studierenden ihre mobilen Geräte in den meisten Fällen tatsächlich für nicht-veranstaltungsrelevante Aktivitäten nutzten. In der Online-Veranstaltung stellt Vera Gehlen Baum stellte Ergebnisse der Studie vor. Zugleich geht sie auch auf das Verhalten der Lehrenden ein und stellt Möglichkeiten vor, wie mobile Geräte konstruktiv in Präsenzveranstaltungen eingesetzt werden können.
    1 hr 1 min
  • Die UniPAd-Studie: Wie nutzen Studierende Tablets?
    Seit 2010 haben Tablets neben anderen mobilen Endgeräten Einzug in den Bildungskontext gehalten. Wie so häufig gehen mit der Einführung neuer Geräte auch Erwartungen hinsichtlich eines veränderten alltäglichen Umgangs oder gar Lehren und Lernens einher – und gerade dem Hochschulkontext wird häufig eine besondere Innovationsfähigkeit unterstellt.
    Um diese Annahmen entwicklungsorientiert zu explorieren, wurden von 2012 bis 2014 an der Universität Augsburg im Rahmen der Studie „UniPAd“ die Verwendung und der Einsatz von Tablets im Studium erforscht. Dabei wurde einerseits eine quantifizierende längsschnittorientierte Perspektive auf die konkrete Nutzung der Geräte vorgenommen (Fokus Technik). Zusätzlich wurde begleitend mit unterschiedlichen, während des Prozesses entwickelten methodischen Zugängen qualitativ das medienunterstützte Studieren mit seinen spezifischen Praktiken untersucht (Fokus Person). Die Gestaltung der persönlichen Lernumgebung sowie Fragen des Umgangs mit Tendenzen der Entgrenzung von Lernen und Alltag sind hier besonders prägnant.
    1 hr 2 min
  • Das ILIAS-MobileQuiz: Ein Tool für Präsenzlehre und Selbststudium
    Das MobileQuiz der Uni Mannheim ist ein Plugin für ILIAS welches Umfragen in der Veranstaltung mit Hilfe der mobilen Endgeräte der Studierenden ermöglicht.
    Das MobileQuiz erscheint den Lehrenden als reguläre Funktion im Lernmanagement-System ILIAS und muss daher nicht gesondert installiert werden. In der ersten Einsatz- und Evaluationsphase war es nur für Wissensabfragen und Meinungsumfragen in der Präsenzphase gedacht. In der zweiten Phase wurde es dann als "HomeQuiz" auch zur Vorbereitung der Studierenden auf die Präsenzphasen eingesetzt. In dieser Phase wurde zudem eine Rückmeldefunktion eingearbeitet, damit das System Studierenden mitteilt, ob sie falsch oder richtig geantwortet haben. Für die Entwicklung des Systems in Sachen Didaktik und Technik sind Dipl.-Hdl. Melanie Klinger und Dipl.-Wi.-Inform. Daniel Schön von der Universität Mannheim verantwortlich. Im Video gehen sie auf die Nutzung des Quizzes sowie dessen Funktionalitäten ein. Auch Lehrende und Studierende der Uni Mannheim kommen zu Wort.
    7 min

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