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Die East India Company kurz nach sechzehn hundert gegründet und war eine der ersten Aktiengesellschaften, im Gegensatz zu den üblichen Familiengesellschaften. Dieses Modell ermöglichte eine unlimitierte Kapitalaufnahme.
Die East India Company entwickelte sich von einer Handelsgesellschaft mit eigener Armee zu einem mächtigen Unternehmen mit zweihundert sechzigtausend Soldaten in Indien. Sie war nur ihren Aktionären verpflichtet und nutzte ihre Macht zur skrupellosen Profitmaximierung.
Die Geschichte der East India Company zeigt, wie Marktwirtschaft ohne staatliche Kontrolle zu Extremsituationen führen kann. Ihre Verbindung von Unternehmensinteressen und Politik führte zu Monopolstellungen und gesellschaftlicher Spaltung. Letztlich wurde sie "too big to fail" und musste von der englischen Regierung gerettet werden.
By one-minuteDie East India Company kurz nach sechzehn hundert gegründet und war eine der ersten Aktiengesellschaften, im Gegensatz zu den üblichen Familiengesellschaften. Dieses Modell ermöglichte eine unlimitierte Kapitalaufnahme.
Die East India Company entwickelte sich von einer Handelsgesellschaft mit eigener Armee zu einem mächtigen Unternehmen mit zweihundert sechzigtausend Soldaten in Indien. Sie war nur ihren Aktionären verpflichtet und nutzte ihre Macht zur skrupellosen Profitmaximierung.
Die Geschichte der East India Company zeigt, wie Marktwirtschaft ohne staatliche Kontrolle zu Extremsituationen führen kann. Ihre Verbindung von Unternehmensinteressen und Politik führte zu Monopolstellungen und gesellschaftlicher Spaltung. Letztlich wurde sie "too big to fail" und musste von der englischen Regierung gerettet werden.