Echo der Zeit

Echo der Zeit

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)NewsDaily News
Download on the App Store

Echo der Zeit episodes

  • Prominente Unterstützung für Ungarns Ministerpräsident Orban
    Bei der Parlamentswahl in Ungarn geht es auch ums politische Überleben von Ministerpräsident Viktor Orban. Dieser hat sich von internationalen Verbündeten Unterstützung geholt. Unter anderem wird am Abend US-Vizepräsident JD Vance an einer Wahlkampfveranstaltung in Budapest auftreten.
    Alle Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:46) Prominente Unterstützung für Ungarns Ministerpräsidenten Orban
    (06:01) Nachrichtenübersicht
    (10:52) Angriffe auf Russlands Erdölindustrie: was bezweckt die Ukraine?
    (18:00) Steigende Öl- und Gaspreise als mögliche Chance für Energiewende
    (22:30) To Lam ist der mächtigste Mann Vietnams
    (25:42) Italienischer Botschafter in die Schweiz zurückgekehrt
    (28:47) Junge sind im Parlament von Riehen überrepräsentiert: wie's kommt
    (33:58) Über die Anfänge der Landfrauenbewegung in der Schweiz
    40 min
  • Der Krieg gegen den Iran und die Ratlosigkeit der Golfstaaten
    Militärische Härte, mit welchen Folgen? Oder vielleicht doch Diplomatie? Auch in der sechsten Kriegswoche sind alle Fragen offen. Und mittendrin: die Golfstaaten, die immer wieder zum Ziel iranischer Angriffe werden. Sie verfolgen die Entwicklungen zunehmend konsterniert.
    Alle Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:37) Nachrichtenübersicht
    (04:28) Der Krieg gegen den Iran und die Ratlosigkeit der Golfstaaten
    (10:46) Wie die Swiss in Zeiten des Kriegs ihre Flotte manövriert
    (15:25) Neue EU-Vorschriften machen Äthiopiens Kaffebauern zu schaffen
    (22:05) Der Glaube und das Geld – ein Widerspruch?
    28 min
  • International: Kuba. Die Früchte der Revolution sind verdorrt
    Die Beziehungen zwischen den USA und Kuba waren noch nie konfliktfrei. Doch nun sinniert US-Präsident Donald Trump sogar darüber, Kuba «einzunehmen». Kuba, diesen sozialistischen Inselstaat, auf dem jegliche Revolutionsromantik verblasst und Mangel an allem allgegenwärtig ist. Ein Augenschein.
    «Der Sozialismus und der Kommunismus sollten verboten werden». Aida hat genug von Propaganda und schönen Worten ihrer Regierung. Denn während Kader der kommunistischen Partei ein angenehmes Leben führen, ist ihr Alltag geprägt von Mangel: Strommangel, Lebensmittelmangel, Medikamentenmangel, und das wenige, dass es zu kaufen gibt, ist viel zu teuer.
    So wie Aida ergeht es den meisten in Kuba. Die «Perle der Karibik», wie der Inselstaat auch genannt wird, hält für seine Bevölkerung einen harten Alltag bereit. Seit dem de facto Öl-Embargo, das die USA Anfang Jahr über das Land verhängt haben, hat sich die Lage noch verschlimmert. Die Infrastruktur zerfällt weiter, wer laut dagegen aufmuckt, kommt ins Visier der Behörden.
    Doch die Kubanerinnen und Kubaner sind Meister im Manövrieren des Alltags zwischen Propaganda, Planwirtschaft und Repression. Mit beeindruckendem Pragmatismus, Kreativität und einer gehörigen Portion Humor hoffen sie darauf, dass sich endlich etwas ändert.
    27 min
  • Italiens Botschafter kehrt zurück nach Bern – Fallstricke bleiben
    Nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana hat Italien die Aufarbeitung durch die Schweizer Behörden stark kritisiert und gar den Botschafter aus Bern abgezogen – eine ungewöhnlich scharfe Massnahme. Nun kehrt Gian Lorenzo Cornado nach Bern zurück. Doch offene Fragen bleiben.
    Alle Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:56) Nachrichtenübersicht
    (05:32) Italiens Botschafter kehrt zurück nach Bern – Fallstricke bleiben
    (09:39) Todesstrafe in Israel: «Unvereinbar mit Rechtsstaats-Prinzipien»
    (16:19) Wieso «Down Under» für Schweizer Firmen zusehends wichtiger wird
    (22:16) Wie junge Menschen auf die Zukunft der humanitären Hilfe blicken
    29 min
  • Bund mit Gegenvorschlag zur neuen Konzernverantwortungsinitiative
    Erneut will eine Volksinitiative Schweizer Grosskonzerne dazu verpflichten, den Schutz der Menschenrechte und der Umwelt zu respektieren. Dem Bundesrat geht diese zweite Konzernverantwortungsinitiative zu weit. Er hat einen indirekten Gegenvorschlag vorgestellt.
    Alle Themen:
    (00:04) Intro und Schlagzeilen
    (01:10) Bund mit Gegenvorschlag zur neuen Konzernverantwortungsinitiative
    (05:31) Nachrichtenübersicht
    (10:09) London: Aussenminister beraten virtuell über Strasse von Hormus
    (15:47) Irankrieg: welche Taktik zahlt sich besser aus?
    (21:36) Israels Wiedereinführung der Todesstrafe bereitet Schweiz Sorge
    (26:04) Bundesanwaltschaft will effizientere Rechtshilfe
    (30:46) Chip-Krise verteuert Handys und Computer
    (35:38) Über die Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit der Schweiz
    44 min
  • Marc Siegenthaler übernimmt Bundesamt für Bevölkerungsschutz
    Marc Siegenthaler ist derzeit Bundesrat Martin Pfisters stellvertretender Generalsekretär. Im Verteidigungsdepartement hat er sich zum Troubleshooter entwickelt, zuletzt half er beim Nachrichtendienst aus. Nun wird Siegenthaler neuer Direktor des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz. Wer ist der Mann?
    Alle Themen:
    (00:04) Intro und Schlagzeilen
    (01:35) Marc Siegenthaler übernimmt Bundesamt für Bevölkerungsschutz
    (05:46) Nachrichtenübersicht
    (10:49) Ungarns Ministerpräsident Orban steht unter Druck
    (20:24) Der Schweizer Bio-Markt wächst – doch Hürden bleiben
    (24:24) Die angespannte Lage der Weltwirtschaft verschärft sich
    (31:02) FMH will keine Transparenz
    (36:30) Warum Schweizer Architekturbüros weltweit vorne mitmischen
    43 min
  • Will Trump Bodentruppen in die Golfregion entsenden?
    Der Krieg zwischen den USA und Israel sowie dem Iran dauert bereits fünf Wochen. Ein rascher diplomatischer Durchbruch zeichnet sich nicht ab und US-Präsident Donald Trump droht nun gar mit einer Bodenoffensive, wie das «Wall Street Journal» meldet. Welche Szenarien sind denkbar?
    Alle Themen:
    (00:06) Intro und Schlagzeilen
    (01:40) Trump will Bodentruppen in die Golfregion entsenden
    (07:29) Nachrichtenübersicht
    (12:19) Auch die Schweiz hat eine koloniale Vergangenheit
    (17:30) Krieg im Iran trifft den Tourismus empfindlich
    (21:32) Mehr Fairness dank schärferer Regeln im Frauensport?
    (26:14) Ehemaliger Militärchef wird wohl Präsident von Myanmar
    (28:57) Männliche Küken dürfen nicht mehr getötet werden
    (34:25) Beirut, eine Stadt in Trauer
    41 min
  • Pakistan: Vermittler zwischen den Kriegsparteien
    Pakistan will in den kommenden Tagen Gespräche zwischen Israel, den USA und dem Iran ausrichten. Ziel sei es, den Krieg dauerhaft beizulegen, teilte das pakistanische Aussenministerium mit. Zuvor hatten sich die Aussenminister Saudi-Arabiens, der Türkei, Ägyptens und Pakistans beraten.
    Alle Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:45) Nachrichtenübersicht
    (05:23) Pakistan: Vermittler zwischen den Kriegsparteien
    (10:33) Weiterhin keine dringend nötigen Reformen bei der WTO
    (14:21) Grossratswahlen in Bern: mehr als eine Niederlage für die Mitte
    (18:41) UNRWA-Chef Philippe Lazzarini geht nicht ohne Bitterkeit
    (25:26) Das Thema Deepfakes erreicht den Deutschen Bundestag
    (31:30) «Echo-Wissen»: US-Regierung und die Wissenschaft - keine Freunde
    44 min
  • Offenes Rennen bei den Wahlen in Bern
    Der Kanton Bern hat eine neue Regierung und ein neues Parlament gewählt. Bisher sassen vier Bürgerliche und drei Politiker aus dem links-grünen Lager in der Kantonsregierung. Im Wahlkampf haben sowohl das rechte als auch das linke Lager Ansprüche auf einen zusätzlichen Sitz angemeldet.
    Alle Themen
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:20) Offenes Rennen bei den Wahlen in Bern
    (05:19) Nachrichtenübersicht
    (11:18) Proteste gegen Trump: auf dem Land mit Mut auf die Strasse
    (16:47) Zu hohe Kosten beim Textilrecycling in der EU
    (20:37) Drogenkriminalität in Marseille: vermehrt Jugendliche beteiligt
    27 min
  • International: EU-Textil-Recycling unter grossem Druck
    In der EU besteht die Pflicht, Altkleider zu sammeln. Die Flut von billigen Textilien aus China macht das Recycling unrentabel.
    Textilien in Altkleider-Container zu werfen, scheint umweltfreundlich. Doch die Realität ist ernüchternd: Pro Jahr entsorgt jede Person in der Europäischen Union im Schnitt 16 Kilogramm Textilien, aber nur 15 Prozent davon werden gesammelt – trotz gesetzlicher Pflicht. Die Niederlande sind mit einer Sammelquote von 50 Prozent führend, aber selbst dort brechen die Preise für Altkleider ein. Das gefährdet soziale Projekte, die durch den Verkauf finanziert werden.
    Das Unternehmen «Sympany» versucht durch Automatisierung die Kosten um 80 Prozent zu senken, doch Billigkleider aus China (v. a. von Shein und Temu) überfluten den Markt. Diese minderwertigen, synthetischen Kleidungsstücke sind oft nicht recyclebar und landen im Müll. Die Kosten trägt die Entsorgungsbranche, während die Preise für Alttextilien weiter fallen.
    Die EU findet keine Antwort auf die Billigstkultur. Der Boom von «Ultra-Fast-Fashion» untergräbt das Recycling-System und verschärft die Krise. Nur wenn keine Anreize zur Überproduktion mehr bestehen, kann sich das ändern.
    27 min

About Echo der Zeit

From the publisher's feed

«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über…