Echo der Zeit

Echo der Zeit

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)NewsDaily News
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Echo der Zeit episodes

  • Ayatollah Ali Chamenei, der oberste Führer Irans, ist tot
    Kaum ein Führer im Nahen Osten war so lange im Amt wie er: Religionsführer Ali Chamenei, der religiöse und politische Führer der islamischen Republik Iran. Er führte das Land über 36 Jahre mit harter Hand durch die nahöstlichen Krisen und Konflikte.
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    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:13) Ayatollah Ali Chamenei, der oberste Führer Irans, ist tot
    (07:44) Nachrichtenübersicht
    (11:49) Wie es nach dem Tod Chameneis im Iran weitergeht
    (19:04) Wie der Krieg die globale Wirtschaft beeinflusst
    (21:50) Wie schlagkräftig ist das iranische Militär?
    (25:16) Israel geht mit dem Krieg ein unkalkulierbares Risiko ein
    30 min
  • International: Charkiw - Wie eine Stadt im Ukrainekrieg überlebt.
    1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit.
    Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw.
    Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend.
    Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
    27 min
  • Jetzt spricht Donald Trump von Krieg gegen den Iran
    Seit dem frühen Samstagmorgen fliegen Israel und die USA Angriffe auf den Iran. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel, aber auch auf andere Staaten in der Region, in denen es US-Militär-stützpunkte gibt. Wie weit ist Donald Trump bereit zu gehen?
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    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:21) Jetzt spricht Donald Trump von Krieg gegen den Iran
    (10:12) Nachrichtenübersicht
    (13:41) Trump will das Regime stürzen - wie realistisch ist das?
    (19:07) Iranerinnen und Iraner im Exil hoffen auf die Militärschläge
    (22:13) Probleme im Flugverkehr
    (25:02) Welche Rolle Israel bei den Angriffen auf den Iran spielt
    (30:11) Dies ist kein Schritt zur Befriedung des Nahen Ostens
    34 min
  • Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert
    Pakistan hat gegenüber der Taliban-Regierung in Afghanistan den «offenen Krieg» erklärt. Zuvor gab es gegenseitige Angriffe mit mehreren Toten in beiden Ländern. Für die Region bedeutet dies Instabilität auf absehbare Zeit. Mit Folgen vor allem für Millionen von Zivilisten auf beiden Seiten.
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    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:18) Konflikt zwischen Pakistan und Afghanistan eskaliert
    (04:19) Nachrichtenübersicht
    (08:45) Italiens neues Wahlgesetz und welche Ziele Meloni damit verfolgt
    (12:46) Solidarität unter deutschsprachigen Nachbarländern
    (16:05) Polens Superarmee und die Krux mit deren Finanzierung
    (21:34) Die Sorgen von Premierminister Starmer nach einer Nachwahl
    (26:21) Wo steht die israelische Gesellschaft?
    (31:31) Soll Mord künftig noch verjähren?
    (38:02) Wer Macrons Baguette backen darf
    44 min
  • Nach Epstein-Skandal: WEF-Chef Borge Brende tritt zurück
    Der Chef des World Economic Forum, Borge Brende tritt nach zahlreichen Enthüllungen aus den Epstein-Akten zurück. Er begründete den Schritt damit, dass das WEF seine Arbeit ohne Ablenkungen forsetzen solle.
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    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:11) Nach Epstein-Skandal: WEF-Chef Borge Brende tritt zurück
    (03:58) Nachrichtenübersicht
    (07:50) Was weiss man über die Beziehung der Clintons zu Jeffrey Epstein?
    (13:40) Serge Bavaud: Neuer NDB-Chef zieht erste Bilanz
    (18:05) Genf: Iran und die USA verhandeln - eine letzte Chance?
    (21:43) Irans Regime steht von innen und von aussen unter Druck
    (27:49) AfD erzielt vor Gericht in Köln einen Erfolg
    (30:09) SP-Nationalrat Eric Nussbaumer tritt nach 18 Jahren zurück
    (33:57) Finanzierung Schweizer Militärausgaben aus historischer Sicht
    41 min
  • Crans-Montana: Bundesrat will Geschädigten 50'000 Franken zahlen
    Der Bundesrat will Geschädigten der Brandkatastrophe von Crans-Montana einen einmaligen Solidaritätsbeitrag auszahlen. Dieser soll 50'000 Franken betragen und eine rasche und unbürokratische Unterstützung bieten zur Überbrückung akuter finanzieller Engpässse.
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    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:38) Crans-Montana: Bundesrat will Geschädigten 50'000 Franken zahlen
    (05:51) Nachrichtenübersicht
    (10:21) Mexiko versinkt nach Tod von Drogenboss in Chaos und Gewalt
    (18:23) Bundesrat will Wirtschaftssanktionen gegen die Ukraine im Gesetz
    (23:14) Ist Putins Regime die Bedrohung unserer Zeit?
    (29:47) Vereinigung von Rumänien und Moldau bleibt umstritten
    (35:25) Politische Floskeln von A bis Z
    43 min
  • Vier Jahre Krieg in der Ukraine - und kein Frieden in Sicht
    Am 24. Februar 2022, also vor genau vier Jahren, hat Russland die Ukraine angegriffen. Seither dauert der völkerrechtswidrige Krieg an, ein baldiges Ende ist nicht in Sicht. Für die Menschen in der Ukraine geht der Kriegsalltag weiter, etwa in Lviv.
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    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:23) Vier Jahre Krieg in der Ukraine - und kein Frieden in Sicht
    (09:23) Nachrichtenübersicht
    (13:33) Restwasser-Regeln beeinflussen Stromerzeugung weniger als gedacht
    (18:11) Schweizer Reisende meiden die USA
    (22:23) Tausende Milliarden für Rüstungsgüter
    (26:05) Baumwollblusen aus Benin
    (32:12) Wie sollen Allmenden genutzt werden?
    (37:31) Klarer Blick, klare Ziele: Klara Landau
    44 min
  • US-Zölle: Schweizer Firmen werden aktiv
    Am Freitag hatte das oberste Gericht der USA entschieden, dass die von Präsident Trump verhängten US-Zölle nicht rechtens seien. Einige Schweizer Firmen wie die Uhrenhersteller Swatch und Breitling oder die Skimarke Stöckli verlangen deshalb ihr Geld zurück. Doch die Erfolgsaussichten sind gering.
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    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:52) US-Zölle: Schweizer Firmen werden aktiv
    (06:17) Nachrichtenübersicht
    (10:45) Die warnenden Worte des Uno-Generalsekretärs Antonio Guterres
    (15:54) Ungarn blockiert EU-Gelder für die Ukraine
    (21:54) Ukraine: Alltag ohne Heizung und Strom
    (26:19) Die Niederlande hat eine neue Minderheitsregierung
    (30:18) Der Herr der Ampeln im VBS
    (35:49) «Echo Wissen»: Rothirsche im Mittelland auf dem Vormarsch
    45 min
  • Schweizer Olympia-Delegation übertrifft Erwartungen deutlich
    23 Medaillen in 16 Tagen: Die Schweizer Olympia-Delegation blickt auf erfolgreiche Winterspiele in Mailand und Cortina zurück. Und übertrifft damit auch den bisherigen Rekord von 15 Medaillen an Olympischen Spielen deutlich.
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    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:18) Schweizer Olympia-Delegation übertrifft Erwartungen deutlich
    (03:10) Nachrichtenübersicht
    (06:39) Der endlose Machtkampf um die Justiz in Polen
    (12:48) Die Bildung als Wahlkampfthema
    (17:06) Diego Garcia: Der grosse Streit um ein kleines Atoll
    (22:00) Geldprobleme: Int. Organisation für Migration geht neue Wege
    28 min
  • International: Malta, Europas grösstes Wirtschaftswunder
    Keine europäische Wirtschaft wuchs in den letzten Jahren so beständig und schnell wie jene Maltas. Treiber sind der Tourismus, das online-Glücksspiel, die Finanzdienstleister oder der Verkauf maltesischer Pässe an Ausländer. Getrübt wird der Erfolg allerdings durch die weit verbreitete Korruption.
    Malta versteht es bestens, seine Kleinstaatlichkeit in wirtschaftlichen Erfolg umzumünzen. Als kleiner Staat kann es Gesetze erlassen und damit in lukrativen Nischen hohe Gewinne erzielen. Ein Beispiel dafür ist das online-Glücksspiel. In diesem aufstrebenden Sektor ist Malta einer der Marktführer. Rund 10 Prozent der maltesischen Wirtschaftsleistung stammen aus dem sogenannten online-Gambling.
    Malta wurde 1964 von Grossbritannien unabhängig und ist seit 2004 Teil der EU. Die Teilhabe am Binnenmarkt, die englische Sprache oder die gut ausgebildete Bevölkerung sind weitere Faktoren, die den Boom begünstigen. Im kleinen Inselstaat entstanden in den letzten Jahren hunderttausende neue Stellen. Viele sind nur über die massive Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu besetzen. Was zunehmend Widerstand weckt.
    Schwere Korruptionsfälle überschatten den Erfolg. In diese sind auch Exponenten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung involviert. Augenfällig wurde dies durch den Mord an der Journalistin Daphne Caruana Galizia im Jahr 2017. Sie hatte zu Korruptionsskandalen recherchiert und bezahlte dies mit ihrem Leben.
    27 min

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