Echo der Zeit

Echo der Zeit

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)NewsDaily News
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Echo der Zeit episodes

  • Trump empfängt Netanjahu: Wie weiter im Gazastreifen?
    Donald Trump empfängt am späten Abend Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in Florida. Hauptthema des Treffens ist die Zukunft des Gazastreifens. Was erhofft man sich von dem Treffen, und wo steht die Umsetzung des US-Plans für Gaza? Einschätzungen von SRF-Auslandredaktorin Susanne Brunner.
    Alle Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:44) Nachrichtenübersicht
    (06:08) Trump empfängt Netanjahu: Wie weiter im Gazastreifen?
    (12:11) Militärmanöver um Taiwan: «China testet Donald Trumps Reaktion»
    (19:33) Der finanzpolitische Ausblick zum Jahreswechsel
    (24:15) Französisch unterrichten, ohne zu überfordern
    (30:09) Funktioniert die «traditionelle» Schweizer Diplomatie noch?
    (36:23) Hat die Schweiz ein Problem mit starken Politfiguren?
    45 min
  • Kritik an der Anerkennung Somalilands durch Israel
    Israel hat die abtrünnige Region Somaliland als unabhängigen Staat anerkannt. Dies sorgt für Kritik. Der UNO-Sicherheitsrat wird am Montag zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenkommen. Was bezweckt Israel mit dieser Anerkennung? Das Gespräch mit der Journalistin Gisela Dachs in Tel Aviv.
    Alle Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:22) Kritik an der Anerkennung Somalilands durch Israel
    (05:36) Nachrichtenübersicht
    (11:01) Urgestein der Grünen: Daniel Brélaz 75-jährig gestorben
    (14:58) «Demut gegenüber hervorragendem Bildungssystem fehlt»
    (22:16) Diva und Tierschützerin: Nachruf auf Brigitte Bardot
    28 min
  • International: Das Jahr in Afrika - ein Rück- und Ausblick
    Zum Jahres-Ende zwei «International-Spezial»: im ersten ein Jahresrück- und ausblick aus Afrika: über den Kontinent berichten für SRF Sarah Fluck, aus Kampala, der Hauptstadt Ugandas, und Fabian Urech, aus Accra, der Hauptstadt Ghanas. Die beiden reden miteinander über Krieg, Proteste und Hoffnung.
    Das Korrespondenten-Duo lebt auf dem gleichen Kontinent - Sarah Fluck im Osten, Fabian Urech im Westen – und trotzdem in komplett verschiedenen Welten.
    Afrika, mit seinen über fünfzig Staaten, ist nicht gleich Afrika, das zeigt schon die Bürokratie: In einigen afrikanischen Staaten, sagt Fabian, erinnere ihn die Visumsbürokratie an «Asterix bei den Römern», in anderen liefen gewisse Dinge besser als in den USA. Sarah wiederum reiste den Sudan, ins drittgrösste Land des Kontinents, wo sich zur Zeit die weltweit grösste humanitäre Katastrophe abspielt; sie erzählt sie aber auch von der Rad-Weltmeisterschaft , die 2025 in Ruanda stattfand.
    Ein Kontinent voller Gegensätze: ein politisches, persönliches und auch humorvolles Gespräch zum Jahresende.
    27 min
  • Wenig Hoffnung auf baldigen Frieden bei Ukrainern in der Schweiz
    Russland hat die Ukraine wiederum mit massiven Luftschlägen angegriffen, auch in Kiew. Gleichzeitig ist der ukrainische Präsident Selsenski für Verhandlungen nach Nordamerika aufgebrochen. In der Schweiz zeigen sich Ukrainer trotz der diplomatischen Bemühungen nicht sehr hoffnungsvoll.
    Alle Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:21) Wenig Hoffnung auf baldigen Frieden bei Ukrainern in der Schweiz
    (06:36) Nachrichtenübersicht
    (11:20) Dreitägige Waffenruhe zwischen Kambodscha und Thailand vereinbart
    (13:46) Viele Vorschusslorbeeren für den neuen Armeechef
    (18:28) Sebastian Kurz vor einem Comeback in Österreich?
    (23:41) Innovation als Mittel gegen die «Flucht der Gehirne» aus Italien
    29 min
  • USA greifen mutmassliche IS-Stellungen in Nigeria an
    Das US-Militär hat Luftangriffe gegen IS-Terroristen in Nigeria geflogen. Laut US-Präsident Trump haben sich die Angriffe gegen IS-Kämpfer gerichtet, die in Nigeria Christen getötet hätten. Das nigerianische Aussenministerium liess verlauten, die Angriffe hätten nichts mit einer Religion zu tun.
    Alle Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (00:56) USA greifen mutmassliche IS-Stellungen in Nigeria an
    (07:10) Nachrichtenübersicht
    (11:53) Myanmar: Wahlen mitten im Chaos des Bürgerkriegs
    (16:43) «Klima-Zölle» der EU: fair oder protektionistisch?
    (21:46) Finanzkräftiges Genf: selbstbewusst, aber auch bescheiden
    29 min
  • Unterschriften für Volksinitiative gegen Atomwaffen eingereicht
    Die Allianz für ein Atomwaffenverbot hat am Dienstag 135'000 Unterschriften für eine Volksinitiative eingereicht. Diese fordert den Beitritt der Schweiz zum Atomwaffenverbotsvertrag. Obwohl die Schweiz keine Atomwaffen besitzt, sträubt sich der Bundesrat bislang diesen Vertrag zu unterzeichnen.
    Alle Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:57) Unterschriften für Volksinitiative gegen Atomwaffen eingereicht
    (07:08) Nachrichtenübersicht
    (11:44) Fehlendes Budget: Frankreich verabschiedet Spezialgesetz
    (16:43) Syrien: Erneute Eskalation der Gewalt in Aleppo
    (19:47) Turning Point USA: Streitereien in Kirks Nachwuchsschmiede
    (26:54) Pakistan: Mit aller Härte gegen afghanische Flüchtlinge
    (32:34) Der Jäger der Menschenhändler
    (37:43) Wein und Apéroplättli: In der Westschweiz kaum wegzudenken
    43 min
  • Medikamente drohen teurer zu werden: Was tut die Politik?
    Trump will in den USA die Medikamentenpreise senken und hat dazu mit neun internationalen Pharmaherstellern eine Vereinbarung abgeschlossen. Darunter auch Schweizer Hersteller. Das wiederum könnte steigende Medikamentenpreise in der Schweiz zur Folge haben. Wie geht die Politik damit um?
    Alle Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:30) Medikamente drohen teurer zu werden: Was tut die Politik?
    (06:19) Nachrichtenübersicht
    (10:58) Wieso Frankreich einen neuen Flugzeugträger bauen will
    (15:19) Russlands Angst-Narrativ vor Europas Angriff
    (23:15) Marwan Barghouthi - Palästinas grösster Hoffnungsträger
    (31:09) Hat der politische Stillstand im Kosovo bald ein Ende?
    (36:29) Zu verkaufen: Vier Quadratmeter britische Geschichte
    42 min
  • Ringen um Frieden in der Ukraine in Miami
    Seit Wochen laufen Verhandlungen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine. In Genf, Berlin und seit Samstag in Miami. US-Vertreter sprechen mit einer hochrangigen Delegation aus Russland.
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:33) Ringen um Frieden in der Ukraine in Miami
    (03:18) Nachrichtenübersicht
    (08:15) Dekarbonisierung in der Schifffahrt
    (13:46) Forschungserfolg: Malaria-immune Mücke entwickelt
    (18:55) Dumpinglöhne im Orchestergraben
    (23:06) Im Lötschental soll es wieder aufwärts gehen
    30 min
  • International: Pakistans Härte gegen afghanische Flüchtlinge.
    Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban.
    Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt.
    Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod.
    Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili.
    Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.
    28 min
  • Was die Epstein-Akten zeigen - und was nicht
    Die US-Regierung hat einen Teil der Akten zum Fall des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Es gibt viele Schwärzungen und wenig Kontext. Auffällig viel dreht sich um den früheren Präsidenten Bill Clinton.
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:18) Was die Epstein-Akten zeigen - und was nicht
    (05:55) Nachrichtenübersicht
    (10:45) Was bedeutet die Pharmavereinbarung für den Standort Schweiz?
    (18:39) Oman - der stille Vermittler
    (24:00) Rom verlangt Eintritt für Trevi-Brunnen
    29 min

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