Echo der Zeit

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)NewsDaily News
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Echo der Zeit episodes

  • Selenski und europäische Verbündete in Washington
    Am Montag nehmen US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski einen weiteren Anlauf, um über die Zukunft der Ukraine zu reden. Allerdings wird Selenski diesmal flankiert von einer hochrangigen Delegation europäischer Staats- und Regierungschefs. Was ist zu erwarten?
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:11) Selenski und europäische Verbündete in Washington
    (05:50) Nachrichtenübersicht
    (10:03) Zahl der Suizide ist weltweit rückläufig
    (13:41) Proteste in Serbien erreichen neuen Höhepunkt
    (18:10) Demonstrationen in der syrischen Provinz Suweida
    (25:06) Warum Armenien die Nähe zur EU sucht
    (31:30) Humanoide Roboter: Wo die Forschung derzeit steht
    (37:03) Schreibwarenhersteller Caran d'Ache plant neue Fabrik in Genf
    44 min
  • Europäische Verbündete reisen mit Selenski zu Trump
    Wenn der ukrainische Präsident Selenski morgen US-Präsident Trump trifft, ist er nicht allein. Er wird begleitet von einer ganzen Reihe hochrangiger Politikerinnen und Politikern aus der EU. Darunter Deutschlands Kanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und der britische Premier Starmer.
    Weitere Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:28) Europäische Führer reisen mit Selenski zu Trump
    (03:13) Nachrichtenübersicht und Sport
    (08:11) Wie man sich besser gegen die Hitze schützen kann
    (15:16) Wahlen in Bolivien könnten eine Zeitenwende bringen
    (21:24) Wie Pippo Baudo die italienische Nachkriegskultur prägte
    28 min
  • International: Armenien sucht seinen Weg
    Armenien, das kleine Land im Südkaukasus, hat kaum Freunde in der Region: Es sieht sich bedroht von den beiden grossen Nachbarn Aserbaidschan und Türkei, daran vermag auch das aktuelle Friedensabkommen (noch) nichts ändern. Eine Reise durch das verängstigte Bergland.
    Die Lage ist ungemütlich, seit Jahrzehnten schon. Im Osten Armeniens liegt Aserbaidschan, das Land, das vor zwei Jahren die armenische Bevölkerung aus Bergkarabach vertrieben hat und wo der Machthaber sogar Ansprüche auf ganz Armenien formuliert.
    Im Westen wiederum grenzt Armenien an die Türkei. Das Land, das sich bis heute weigert, anzuerkennen, dass es im Ersten Weltkrieg an der armenischen Bevölkerung einen Völkermord verübt hat. Bemühungen darum, das Verhältnis zum grossen Nachbarn zu normalisieren, stocken weiterhin.
    Zwar konnte sich das kleine Armenien lange auf Russland als Schutzmacht abstützen. Doch seit dem Ukrainekrieg setzt der Kreml seine Prioritäten anders. Dafür verkündet Donald Trump, mit einem neuen Abkommen Frieden in den Südkaukasus gebracht zu haben. Doch sein Vertrag mit Armenien und Aserbaidschan ist unverbindlich und lässt viele Fragen offen.
    Eine Reise durch die Grenzgebiete Armeniens zeigt: Die Unsicherheit im Land ist gross, die Debatte um den richtigen Umgang mit den Nachbarn nimmt die gesamte Politik in Beschlag. Trotzdem hat die Armenierin Schahane Chatschikjan Hoffnung: «Wir werden nie mit allen beste Freunde sein, aber gute Verhältnisse sind möglich.»
    27 min
  • Nach Putin trifft sich Donald Trump nun mit Selenski
    Nach dem Gipfel in Alaska ist man sich weitgehend einig: Russlands Präsident geht als Gewinner hervor aus dem ehrenvollen Empfang, den ihm US-Präsident Trump bereitet hat. Am Montag Trifft Trump nun Präsident Selenski in Washington. Was dieser zu erwarten hat.
    Weitere Themen:
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:35) Nach Putin trifft sich Donald Trump nun mit Selenski
    (07:21) Nachrichtenübersicht und Sport
    (11:12) Was in Alaska jenseits der grossen Symbolik erreicht wurde
    (17:30) In der SVP-Basis wächst das Unverständnis über Donald Trump
    (21:42) Wie die Schweizer Zoll- und Grenzwacht ihren Dienst tut
    27 min
  • Was Vladimir Putin von der Welt will
    Russlands Präsident Vladimir Putin sieht Russland auf Augenhöhe mit anderen Grossmächten wie den USA. Das anstehende Treffen mit Präsident Donald Trump in Alaska ist daher ganz nach seinem Geschmack. Die Historikerin Susanne Schattenberg erläutert, wie Putin Russlands Platz in der Weltpolitik sieht.
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:22) Was Vladimir Putin von der Welt will
    (08:26) Nachrichtenübersicht
    (13:01) Afghanistan: Frauenaktivistin über vier Jahre Talibanherrschaft
    (18:46) Neue Behandlungsmethode für Sichelzellenanämie
    (24:05) 100 Jahre Migros: Von Dutti bis zur heutigen Krise
    (28:50) Neues Verkehrskonzept: Basel eröffnet den ersten «Superblock»
    (33:53) Bergsturz Blatten: «Ich konnte nicht nach Hause»
    40 min
  • Ukrainekrieg: Wären Gebietsabtretungen völkerrechtskonform?
    Muss die Ukraine Gebiete, die Russland aktuell besetzt hält, offiziell abgeben, um den Weg frei zu machen für eine Friedensvereinbarung? Völkerrechtler Aaron Dumont erklärt im Gespräch, unter welchen Bedingungen eine solche Abmachung durch das Völkerrecht gedeckt wäre.
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (06:24) Ukrainekrieg: Wären Gebietsabtretungen völkerrechtskonform?
    (14:22) Yvonne Bürgin will Mitte-Fraktionspräsidium übernehmen
    (18:18) Sexueller Missbrauch: Prozess gegen Tessiner Priester
    (23:05) Wie Gegner zu Befürwortern der E-ID werden
    (28:01) US-Zölle: Wirtschaftshistoriker macht Unternehmen Mut
    (32:54) Ostkongo: Nach Idengos Tod kam das Schweigen
    41 min
  • F-35-Kampfjets kosten definitiv mehr
    Der angebliche Festpreis von sechs Milliarden Franken für die F-35 Kampfjets lässt sich nicht durchsetzen. Verteidigungsminister Martin Pfister ist in den USA aufgelaufen beim Versuch, die Mehrkosten wegzuverhandeln. Damit stellt sich die Frage: Was nun?
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:28) F-35-Kampfjets kosten definitiv mehr
    (05:52) Nachrichtenübersicht
    (10:05) Ukraine: Finden Europäer eine gemeinsame Position mit Trump?
    (12:56) Post-Grundversorgung: Bundesrat stellt Weichen für Abbau
    (17:12) Trumps Zölle: Was bringt eine Klage bei der WTO?
    (22:12) Die deutsche Staatsräson
    (30:11) Vukovar und die friedliche Reintegration
    (36:06) Warum es in der Schweiz keine Baggerseen gibt
    42 min
  • Blitzangriff: Russische Soldaten stossen im Donbass-Gebiet vor
    Kurz vor dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin ist russischen Soldaten an der Front im ostukrainischen Donbass ein Blitzangriff gelungen. Was der Angriff im Hinblick auf das Treffen bedeutet, ordnet NZZ-Auslandredaktor Andreas Rüesch ein.
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:25) Blitzangriff: Russische Soldaten stossen im Donbass-Gebiet vor
    (05:46) Nachrichtenübersicht
    (10:02) «Besorgt über Passivität»: Völkerrechtler kritisieren Bundesrat
    (17:33) Pro und Contra: Das spricht für und gegen die E-ID
    (21:19) 39 Prozent US-Zölle: So stellt sich Ypsomed auf die Situation ein
    (26:53) Norwegen: Regierung steht wegen Kriegsgewinnen in der Kritik
    (31:57) Thailand: Wenn Polizisten Migranten erpressen
    (37:05) Tessin: Stolpersteine für getötete Partisanen
    *bei 5:43 heisst es fälschlicherweise «Axpo» statt «Alpiq». Richtig ist: Die Solaranlage war von Alpiq geplant worden. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler.
    44 min
  • Trump will Nationalgarde in Washington D.C. einsetzen
    Washington werde befreit, er mache die Haupstadt wieder grossartig, schreibt US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social. Was er meint: Obdachlose sollen die Stadt verlassen, Kriminelle festgenommen werden. Zum Einsatz kommen soll dabei auch die Nationalgarde der USA.
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:25) USA: Mit der Nationalgarde gegen Obdachlose
    (06:56) Nachrichtenübersicht
    (12:01) Unions-Politiker kritisieren Waffenstopp ihres Kanzlers
    (18:13) Das sagt Bundesrat Cassis zu den Zollverhandlungen
    (21:05) So steht es um die Wirtschaft in Syrien
    (26:20) Warum Integration in Japan schwer fällt
    (33:49) Die Tücken des Genfer Grenzweins
    40 min
  • Spanische Stadt löst Debatte um Umgang mit Muslimen aus
    Die Stadt Jumilla im Südosten Spaniens hat ein Verbot muslimischer Feste in öffentlichen Einrichtungen erlassen – mit der Begründung, es gehe um den Schutz der spanischen Identität. Das Gespräch mit Julia Macher, freie Journalistin in Barcelona.
    (00:00) Intro und Schlagzeilen
    (01:28) Nachrichtenübersicht
    (06:58) Spanische Stadt löst Debatte um Umgang mit Muslimen aus
    (12:45) Wie sich die veränderte Weltlage in den Rekrutenschulen zeigt
    (17:51) Sparen bei J+S: Pläne des Bundes sorgen für Unmut
    (21:56) Die Cannabis-Revolution in Marokko
    28 min

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