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In dieser Folge von ECHT PSYCHOLOGISCH sprechen Philipp und Andreas über eine der wichtigsten sozialen Kompetenzen überhaupt: gesunde Selbstbehauptung.
Warum fällt es vielen Menschen so schwer, Grenzen zu setzen? Weshalb sagen wir Ja, obwohl wir eigentlich Nein meinen?
Und wo verläuft die Grenze zwischen gesundem Durchsetzungsvermögen und Egoismus?
Aus psychologisch-wissenschaftlicher Sicht sprechen die beiden über Assertivität, Selbstwert, Autonomie, People Pleasing, Persönlichkeit und den Einfluss unserer Kindheit auf den Umgang mit Konflikten. Außerdem geht es darum, warum Dominanz häufig mit Stärke verwechselt wird und weshalb echte Durchsetzungsfähigkeit weder laut noch rücksichtslos sein muss.
Die zentrale Erkenntnis: Gesunde Selbstbehauptung bedeutet nicht, den eigenen Willen gegen andere durchzusetzen. Sie bedeutet, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und gleichzeitig die Interessen anderer zu respektieren.
In der nächsten Folge geht es darum, wie wir andere Menschen von unseren Ideen überzeugen können – ohne Druck, Manipulation oder Macht und warum gute Kompromisse eine Schlüsselkompetenz gelingender Beziehungen sind.
Warum investieren Menschen so viel Zeit, Geld und Energie in Dinge, die sie eigentlich gar nicht brauchen?
In dieser Folge von ECHT PSYCHOLOGISCH sprechen Philipp und Andreas über ihre eigene Leidenschaft für klassische Porsche und darüber, warum eine solche Begeisterung gerade vor dem Hintergrund von Kosten, Umweltdebatten und praktischer Vernunft schnell vermeintlich sinnlos erscheint.
Doch warum erfüllen uns gerade solche Dinge?
Was verraten unsere Leidenschaften über unsere Persönlichkeit, unsere Werte und unsere Identität?
Welche psychologischen Grundbedürfnisse befriedigen sie und was haben sie mit Sinn zu tun?
Eine Folge über klassische Porsche, echte Begeisterung und die Frage, warum das vermeintlich Sinnlose für ein erfülltes Leben manchmal besonders wichtig ist.
Das neue Beitragsstabilisierungsgesetz (GKV-Reform) ist beschlossen – doch was bedeutet das konkret für die Gesundheitsversorgung in Deutschland?
In dieser Sonderfolge von ECHT PSYCHOLOGISCH spreche ich, Philipp Hohenthanner, mit Markus Ziegler, Geschäftsführer der Ziegler Unternehmensgruppe.
Das Unternehmen betreibt mehrere Therapiezentren für Physiotherapie in Oberbayern mit rund 200 Mitarbeitenden und verfügt über langjährige Erfahrung in der ambulanten Versorgung.
Gemeinsam ordnen wir das kürzlich beschlossene GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz ein und beleuchten, welche Auswirkungen die Reform auf das Gesundheitssystem haben könnte – sowohl für Behandler als auch für Patientinnen und Patienten.
Wir sprechen unter anderem darüber:
Eine Folge für alle, die verstehen möchten, was hinter den Schlagzeilen steckt und welche Auswirkungen gesundheitspolitische Entscheidungen auf unseren Alltag haben können.
Gast: Markus Ziegler, Geschäftsführer der Ziegler Unternehmensgruppe
🌐 Exakt Aktiv Therapiezentren
https://www.exaktaktiv.de/rosenheim/
📸 Instagram – Exakt Aktiv
https://www.instagram.com/exaktaktiv?igsh=YXVvZW0xbng4aTFq
📸 Instagram – Neuro Rosenheim
https://www.instagram.com/neuro_rosenheim?igsh=Y3YwMGoyNzQwdTJx
📍 Standorte u. a.:
In dieser Folge von ECHT PSYCHOLOGISCH sprechen Philipp und Andreas über eine der grundlegendsten Fragen überhaupt: Was können wir eigentlich noch glauben?
In einer Zeit, in der KI (Künstliche Intelligenz) täuschend echte Inhalte erzeugt, Fake News gezielt verbreitet werden und scheinbar jeder seine eigene Wahrheit hat, fällt Orientierung immer schwerer. Doch ist das wirklich ein neues Problem? Oder haben Menschen schon immer geglaubt, ohne wirklich zu wissen?
Gemeinsam gehen Philipp und Andreas der Frage nach, wie Erkenntnis überhaupt entsteht. Warum glaubten Menschen früher an Götter, Könige oder religiöse Autoritäten? Welche Rolle spielen heute Wissenschaft, Medien, Experten und soziale Netzwerke? Was unterscheidet Glauben von Wissen und warum ist absolute Gewissheit in vielen Bereichen gar nicht möglich?
Dabei sprechen die beiden über Alltagsheuristiken, kognitive Verzerrungen und den fundamentalen Unterschied zwischen persönlicher Überzeugung und wissenschaftlicher Erkenntnis. Sie zeigen, warum Wissenschaft nicht nach Bestätigung, sondern nach Widerlegung sucht, weshalb Zweifel kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Motor für Erkenntnis ist und warum wir dennoch nie vollständige Sicherheit erreichen werden.
Die Folge wirft einen psychologischen Blick auf Wahrheit, Täuschung und Selbsttäuschung und zeigt, weshalb unser Gehirn einfache Antworten oft komplexen Wahrheiten vorzieht. Gleichzeitig geht es um die Frage, woran wir uns in einer Welt orientieren können, die für viele zunehmend haltlos erscheint.
Eine Folge über Wahrheit und Irrtum, Glauben und Wissen, Skepsis und Vertrauen und darüber, wie wir auch in unsicheren Zeiten zu mehr Klarheit gelangen können.
Viel Spaß und Inspiration beim Anhören!
Wir leben in einer Zeit, in der wir alles optimieren können – oder müssen?
Unsere Produktivität, unseren Körper, unsere Gewohnheiten, unsere Beziehungen und scheinbar sogar unser Glück.
Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen erschöpfter, orientierungsloser und unter ständigem Druck, noch mehr aus sich machen zu müssen.
Doch wo endet sinnvolle persönliche Entwicklung und wo beginnt Selbstoptimierungswahn?
In dieser Folge sprechen Philipp Hohenthanner (Psychologe M.Sc.) und Andreas Selter darüber, was die Psychologie tatsächlich über Persönlichkeitsentwicklung weiß. Warum verändern sich Menschen überhaupt?
Weshalb scheitern so viele an Ratgebern, Coachings oder guten Vorsätzen? Und warum führt mehr Wissen oft nicht zu mehr Veränderung?
Gemeinsam unterscheiden wir zwischen Selbstoptimierung, der Leistungssteigerung innerhalb des bestehenden Systems und echter Selbstentwicklung, bei der es darum geht, die eigene Persönlichkeit zu entfalten, statt sich permanent zu verbessern.
Außerdem sprechen wir über:
Eine Folge über die Frage, wie persönliches Wachstum gelingen kann – ohne sich selbst dabei zu verlieren.
Viel Spaß beim Zuhören!
Gelassenheit in bewegten Zeiten
In der ersten Folge von ECHT PSYCHOLOGISCH sprechen Philipp und Andreas über eine Frage, die uns alle betrifft:
Warum blockieren wir uns manchmal selbst?
Ob die aufgeschobene Steuererklärung, unerfüllte Träume oder die Angst vor wichtigen Entscheidungen – oft stehen wir uns selbst im Weg.
Wir sprechen darüber, wie wir uns selbst sehen, welche Rolle unsere Bewertung der eigenen Lebenssituation spielt und warum Selbstzweifel, innere Konflikte und Unsicherheit so häufig zu Stillstand führen.
Am Ende geht es um die Frage, was uns trotzdem ins Handeln bringt. Warum Selbstvertrauen, gute Gewohnheiten und die Bereitschaft, trotz Unsicherheit loszugehen, entscheidend sein können, um das eigene Leben aktiv zu gestalten.
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