Was bedeutet es eigentlich, mit Borderline zu leben? Wie fühlt sich das für Betroffene und auch für Angehörige an?
In dieser Folge geben wir verschiedenen Perspektiven Raum:
Wir hören Angelina, als Betroffene und Dr. Susanne Kappesser als Angehörige, die sich hauptamtlich im APK, dem Angehörigenverband psychisch erkrankter Menschen engagiert.
Wir sprechen mit beiden darüber, wie sich die Erkrankung im Alltag und auf Beziehungen auswirkt, welche Wege für einen guten Umgang damit gefunden werden und inwiefern Diagnosen hilfreich oder auch hinderlich sein können.
Wir haben die Interviews einzeln geführt und sie für euch zu einer gemeinsamen Folge zusammengeschnitten. Dabei wird klar: Es gibt nicht die eine Borderline-Erfahrung – aber es gibt echte Stimmen, die gehört werden sollten.