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In der aktuellen Einkaufssache-Episode mit Michael Neumann, Director und Head of Procurement and Strategic Sourcing bei Deloitte Deutschland und Gründer der Pexxa-Akademie, sprechen wir über die Bedeutung von Weiterbildung, wie das ideale Skillset in einem modernen Einkauf aussieht und welche Rolle hierbei der Einsatz von KI und Automatisierung spielt.
Themen der Episode:
Anlässlich der CastForge, die vom 9. bis 11. Juni 2026 in Stuttgart stattfindet, haben wir uns mit drei Branchenexperten zusammengesetzt, die gemeinsam die gesamte Wertschöpfungskette von Guss- und Schmiedeteilen abdecken. Welche Technologien verändern die Branche? Welchen Herausforderungen stehen Beschaffung und Lieferanten gegenüber? Und was bringt ein Messebesuch konkret?
In dieser Folge sprechen wir über Rohstoffversorgung und Kreislaufwirtschaft, über Werkstoffkomplexität im Schmiedebereich, technologische Entwicklungen, die Rolle von Innovationspartnerschaften in der Praxis sowie über geopolitische Einflüsse auf deutsche Zulieferbetriebe.
Unsere Gäste:
Sven-Uwe Erber wurde im November vergangenen Jahres vom BME zum „CPO of the Year“ gekürt. Für den Leiter Einkauf und Lieferantenqualität des Automobilzulieferers Brose steht das „O“ dabei für Organisation. Denn Erfolg beruht seiner Meinung nach immer auf Teamarbeit. In der aktuellen Episode wollen wir herausfinden, wie sich diese Ansicht in das Leadership überträgt, wie sein Teams Digitalisierung vorantreibt und wo dort heute KI zum Einsatz kommt.
Unter anderem haben wir darüber gesprochen:
Der Automatisierungsspezialist Festo ist im November, im Rahmen des BME-Symposiums, mit dem „Procurement Excellence Award 2025“ geehrt worden. Grund genug, sich das ausgezeichnete Projekt und den Festo-Einkauf einmal genauer anzuschauen.
In dieser Episode von Einkaufssache diskutieren die Gastgeber Alexander Goelz und Yannick Schwab mit Dr. Boris Idler, Head of Global Procurement Excellence, und Philipp Janicki, Leiter Purchasing Process Excellence & Governance, über die Transformation des Einkaufs bei Festo, die Auszeichnung mit dem Procurement Excellence Award 2025 und die Herausforderungen, die der Einkauf im Jahr 2026 bewältigen muss. Die Gäste erläutern die Struktur des globalen Einkaufs, die Veränderungen in den Rollen und die Bedeutung von Innovation und Technologie für die Zukunft des Unternehmens.
Key Takeaways:
In der ersten Folge von Einkaufssache im Jahr 2026 sprechen wir mit Peter Spiller, Partner bei McKinsey in Frankfurt, über den CO2-Grenzausgleichsmechanismus der EU (CBAM). Im Zentrum stehen die Auswirkungen auf die Einkaufsorganisation und die Zusammenarbeit mit Lieferanten, insbesondere in Hinblick auf Einkaufsstrategien, Datenmanagement und die Notwendigkeit von Transparenz in der Lieferkette. Zudem werden die Änderungen durch Omnibus und die Herausforderungen im Lieferantenmanagement thematisiert.
Spiller berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei der Entwicklung und Umsetzung umweltverträglicher Betriebsabläufe und ESG-Strategien, einschließlich CO2-Bilanzierung und -Tracking, Nachhaltigkeitstransformationen bei Lieferanten und Dekarbonisierung der Lieferkette.
Der europäische Frachteinkauf steht unter Druck: steigende Nachfrage trifft auf stagnierende Kapazitäten, während die Preise (noch) überraschend stabil bleiben. Mit Gunnar Gburek, Unternehmenssprecher und Head of Business Affairs bei Timocom, analysieren wir die aktuelle Marktlage und ihre Folgen für den Beschaffungsalltag. Wir diskutieren, wann der Spotmarkt im Vorteil ist, wo langfristige Verträge Stabilität schaffen und wie Marktdaten, digitale Tools und ESG-Kriterien den Logistikeinkauf neu definieren.
In dieser Episode (#15) sprechen wir über:
Über Timocom:
Prof. Dr. Michael Eßig von der Universität der Bundeswehr München erklärt, was das neue Bundeswehr-Planungs- und Beschaffungsbeschleunigungsgesetz (BwPBBG) wirklich verändert, welche Folgen es für Mittelständler hat – und warum „Procurement Excellence“ im öffentlichen Sektor oft an ganz anderen Hürden scheitert als in der Industrie. Ein Gespräch über Vergaberecht, Nachhaltigkeit, Beschleunigung – und die Frage, was Einkäuferinnen und Einkäufer aus der Industrie daraus lernen können.
Agilität ist eines der großen Business-Buzzwords, aber wie bringt man sie wirklich in den Einkauf? Regina Krüger-Wendel, Tribe Lead Procurement bei Atruvia, hat genau das getan. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie die Einkaufsorganisation nach dem sogenannten Spotify-Modell neu aufgestellt – inklusive Tribes, Squads & Co. In der aktuellen Episode erklärt sie, wie sich Entscheidungsprozesse, Zusammenarbeit und Führung dadurch verändert haben, wie Agilität und notwendige Standardisierung in Balance gebracht werden und was es braucht, um Silos aufzubrechen und Kolleginnen und Kollegen für neue Arbeitsweisen zu begeistern.
Natürlich sprechen wir auch über Wandel, Fehlerkultur und Experimentierfreude. Außerdem verrät Regina Krüger-Wendel, in welchem Moment sie dachte: „Jetzt sind wir wirklich agil.“ Welches Tool sie nie wieder hergeben würde und welchen Rat sie Einkaufsverantwortlichen gibt, die Agilität ernsthaft angehen wollen, darüber haben wir ebenfalls gesprochen.
Wie lassen sich Power Purchase Agreements (PPAs) sinnvoll mit Eigenstromlösungen oder anderen Beschaffungsstrategien kombinieren? Welche Rolle spielt Flexibilität bei standortübergreifender Stromnutzung? Und was bedeutet all das für Einkaufsverantwortliche, die heute schon an 2026 denken müssen?
Themen dieser Folge:
In dieser Episode von Einkaufssache sprechen wir mit Jan Kistner, Head of Corporate Purchasing bei Trumpf, über die aktuellen Herausforderungen und tiefgreifenden Veränderungen im Einkauf eines weltweit agierenden Hightech-Unternehmens. Zum Auftakt gibt Jan Kistner eine Einschätzung zur aktuellen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und erläutert, wie sich diese auf Trumpf auswirkt. Er gibt außerdem einen Einblick in seine Rolle und die Struktur des Einkaufs bei Trumpf – und erklärt, warum der Einkauf in einem technologiegetriebenen Umfeld ganz eigene Anforderungen mit sich bringt.
Ein zentrales Thema ist die Neuausrichtung der Einkaufsorganisation durch das Programm Purchasing Next. Jan Kistner erläutert die Beweggründe für die Veränderung, die dahinterstehende Warengruppenstrategie sowie die Ziele, die Trumpf damit verfolgt. Dabei geht es auch um konkrete Herausforderungen bei der Umsetzung und um erste messbare Erfolge, die bereits erzielt wurden. Auch der indirekte Einkauf wurde bei Trumpf neu gedacht: Mit der Einführung einer Hub-Struktur wurde eine neue Form der Zusammenarbeit über drei zentrale Standorte etabliert. Im Gespräch erklärt Kistner, wie diese Struktur funktioniert, welche Vorteile sie bietet und welche Learnings sich daraus ergeben haben.
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