Marotten gehören zum Leben wie Butter zum Kartoffelpüree. Und man freundet sich besser damit an, denn weg gehen sie sowieso nicht mehr. Thomas und Kai informieren sich gegenseitig über ihre lieb gewordenen Schrulligkeiten und finden heraus, dass es Schlimmeres gibt, als fleckenlose Ceranfelder und Selbstgespräche in der Öffentlichkeit. Wer zudem wissen möchte, warum bei Tibckens Kobolde leben und warum Kais Mutter sich auf das kürzeste Weihnachtsfest der Geschichte freuen darf… Jetzt bei: Bis einer heult