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Prinzessin, Astronaut, Feuerwehrmann. Die Berufsziele, die man sich im Grundschulalter steckt, sind gleichermaßen durchschnittlich wie außergewöhnlich. Und in der Regel nicht das, was unser späteres Leben wirklich ausmachen wird.
Doch wann formt sich in uns wirklich ein klares Bild von dem Menschen, der wir am Ende des langen Weges einmal sein möchten?
Glück wäre selbstverständlich eine ganz schöne Sache. Aber wie wird man ein glücklicher Mensch und wann muss man welche Weichen dafür stellen? Wann ist die Zeit festzulegen, ob man reich, verpartnert oder charakterlich tadellos in den Endspurt startet?
Und welche Ziele sind hierbei wirklich von Dauer, während andere sich je nach Lebensphase verflüchtigen oder manifestieren?
Thomas und Kai spiegeln sich diese Woche kritisch im Auge des anderen und klopfen ganz vorsichtig ab, ob sie ungefähr da ankommen werden, wo sie wirklich hin möchten.
Geht ein kleines Stück mit uns. In dieser Woche bei: Bis einer heult …
Das Mut bedeutet, sich seinen Ängsten zu stellen wissen wir spätestens, seit die Pflegeindustrie Spiegel mit 7-facher Vergrößerung erfunden hat.
Doch wie gehen wir außerhalb des Badezimmers mit unseren Ängsten um? Mit diesen kleinen, heimtückischen Situationen, die uns auch in fortgeschrittenem Alter noch das Fürchten lehren?
Wann sind wir feige? Und wann schämen wir uns dafür?
Thomas und Kai konfrontieren sich in dieser Woche mit furchtsamen Momenten - und sind selber überrascht, was da im Dunkeln auf sie wartet.
Macht mit uns das Licht an, in dieser Woche bei: Bis einer heult …
Dass jede Diskussion über Geiz grundsätzlich aus Luxus geboren wird, ist Thomas und Kai selbstverständlich klar.
Schließlich kann man nur das Geld freiwillig nicht ausgeben, dass man grundsätzlich besitzt.
Und doch ist die eigene Sparsamkeit ein wichtiges Thema.
Wichtig wofür?
Um am Ende einfach mehr zu haben?
Darum geht es, so finden unsere Podcaster, überhaupt nicht.
Worum es tatsächlich geht, ist zu erkennen, wann wir zurecht und auch völlig zu Unrecht eine Faust in der Münzgeldtasche machen.
Wann ist Sparsamkeit unsinniger Geiz?
Und wann hat finanzielle Achtsamkeit ihren Ursprung in Emotionen, Ängsten und Wünschen?
Wer in dieser Woche mit uns gemeinsam einen emotionalen Kassensturz machen möchte und zudem gerne wissen will, warum ausgerechnet Kai einen homophoben Anfall hat, der ist unabhängig vom Kontostand und seiner Sexualität herzlich willkommen bei: Bis einer heult …
Dass Menschen spontan aus offenen Wunden bluten, ist mittlerweile zum Glück eine Mischung aus Mythos und Kirchengeschichte.
Doch sind Stigmata wirklich aus unserem Leben verschwunden?
Gibt es sie nicht noch immer, die nachteiligen Eigenschaften, derer wegen wir Menschen aus der Gesellschaft ausgrenzen und sie ohne guten Grund leiden lassen?
Sind mangelnde Bildung, geringe finanzielle Möglichkeiten oder ein unspektakulärer Stammbaum vielleicht der scharlachrote Buchstabe des neuen Jahrtausends?
Thomas und Kai prüfen in dieser Woche, weswegen wir Menschen gerne und mit Inbrunst abwerten. Sei es wegen der falschen sexuellen Orientierung oder schlicht auch wegen der falschen Postleitzahl.
Wer wissen will, mit wem wir uns in dieser Woche anlegen, und ob wir am Ende des Tages „Team Bill“ oder „Team Pocher“ sind, der kämpft an unserer Seite in dieser Woche bei: Bis einer heult …
Der Ottomotor, der Fernseher, das Mobiltelefon.
Alle 50 Jahre bringt die Menschheit tatsächlich eine Innovation zustande.
Aber sonst? Ist irgendetwas noch irgendwann mal wirklich neu?
Also wenn man ganz genau hinschaut, dann haben bereits Charlie’s Engel in den angesagten Bootcut-Jeans Verbrecher gejagt, der von TicToc gehypte Schmorbraten liegt schon seit 70 Jahren auf deutschen Tellern und das, was die junge Generation heute Memes nennt, hat Oscar Wild bereits vor 200 Jahren mit dem Federkiel auf Bütten-Papier gekritzelt.
Wie lebt es sich in einer Zeit der Innovation, wenn jede Innovation im Grunde nur eine liebevolle Erinnerung an bereits Geschehenes ist? Wie soll man in Würde altern, wenn die nachfolgende Generation uns nichts Neues mehr präsentiert, das wir mit Fug und Recht gar nicht verstehen können?
Thomas und Kai gehen in dieser Woche auf die Suche nach Dingen, die sie wirklich noch überraschen und wollen einfach nicht glauben, dass nichts spektakuläres mehr auf uns wartet - und das Raider eben seit 35 Jahren Twix ist.
Also seid überrascht, was uns wirklich überrascht - in dieser Woche bei: Bis einer heult…
„Niemand ist eine Insel“ - das lehren uns Literatur und Belletristik bereits seit Jahrhunderten.
Und doch kann man sich von ‚jetzt auf gleich’ wie der einsamste Mensch der Welt fühlen, wenn man richtig tief verletzt wurde.
Doch wer hat eigentlich die Macht und die Möglichkeiten, uns so große mentale Tiefschläge zu verpassen? Droht Gefahr nur von denen, die wir wirklich am meisten lieben? Oder kommen die gemeinsten emotionalen Schubser auch von denen, die uns gar nicht so nahe stehen? Und wenn das so ist – warum tut es dann trotzdem so furchtbar weh?
Thomas und Kai reißen sich in dieser Woche die Druckverbände von alten und sehr frischen Wunden - und machen sich bewusst, was schnell verheilt und was mitunter für immer blutet.
Wer mit uns am Schmerz wachsen möchte und zudem wissen will, warum Choco Crossies permanent teurer werden, der öffnet in dieser Woche Herz und Ohren bei: Bis einer heult …
Glück definiert sich landläufig über den Zustand, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.
Doch was macht es mit uns, wenn weder Zeitpunkt noch Ort stimmen?
Wie begegnet man dem Gefühl, am völlig falschen Platz zu stehen? Und warum hört das im Alter nicht einfach auf? Sollten wir nicht längst wissen, wer uns wo haben möchte - und wo wir am besten gar nicht erst auftauchen?
Fehlanzeige.
Auch im Frühherbst des Lebens tappen Thomas und Kai immer wieder in soziale Fallen und wünschen sich nichts sehnlicher, als endlich aus dem 50er-Paradies abgeholt zu werden.
Wer den ultimativen Lifehack kennen lernen möchte, mit dem man ungewünschte Gesellschaft, unerwünschte Umgangsformen und Kroketten vermeidet, der heftet sich jetzt an unsere Fersen und lernt, bei: Bis einer heult …
Man soll Ziele haben, sagte der Volksmund.
Ach ja, soll man?
Was ist denn die Idee dahinter?
Ist der 5- Jahresplan nur eine morgendliche Motivation oder der Garant dafür, dass wir lebenslang in Bewegung bleiben, um unseren Zielen hinterher zu hecheln?
Und wie setzt man sich überhaupt diese famosen Ziele?
Wichtig ist, Wünsche von Träumen zu trennen - und Erfahrung von Enttäuschungen. Thomas und Kai schauen in dieser Woche ganz genau auf das, was sie noch schaffen möchten und niemals erreichen werden. Und sie schließen Frieden. Mit beiden Varianten. In dieser Woche bei: Bis einer heult…
Party! Dieser Schlachtruf existiert, seit wir ohne unsere Eltern aus dem Haus durften.
Und ungefähr drei Jahrzehnte lang war das Ganze auch ein riesiger Spaß.
Aufbrezeln, vorglühen und die Nacht zum Tag machen.
War toll.
Ist vorbei.
Doch wie feiert es sich einige Jahre vor der Rente eigentlich so?
Kai hat schon seit Jahren die Stehtische gegen Tischkärtchen ausgetauscht. Thomas hingegen ist klug genug, bereits satt zu erscheinen, damit er nicht mit 40 anderen in die Erdnuss-Schale greifen muss.
Und ganz allgemein darf festgehalten werden: unsere Podcaster tanzen gern im Sitzen.
Wer also jetzt die Do‘s and Dont‘s des Gastseins und Gastgebens jenseits der 50 verinnerlichen möchte - und zudem wissen will, warum Kai Wochenmärkte für romantischen Betrug hält, der macht jetzt die Musik leiser und hört konzentriert zu bei: Bis einer heult…
BFF - Best Friends Forever. Ist das eine romantische Jugendvorstellung? Ein urbaner Mythos? Oder einfach nur eine Frage der Qualität?
Thomas und Kai blicken in dieser Woche auf Freundschaften. Auf das, was sie ausmacht. Und auf das, was sie aus macht. Denn entgegen der Versprechen in fünfzig Jahre alten Poesie-Alben halten Freundschaften in der Regel nicht ein Leben lang. Sie enden. Manchmal aus gutem Grund. Manchmal aus heiterem Himmel.
Doch während der Himmel selten beeinflussbar ist, sind die guten Gründe es wert, einmal beleuchtet zu werden. Wo hört der Spaß denn wirklich auf? Und damit die Freundschaft? Reicht Politik? Oder braucht es ein wirklich dunkles Geheimnis, mit dem man nicht leben möchte? Wer in dieser Woche das Licht anknipsen und ganz genau sehen möchte, mit wem er warum befreundet ist, der ist freundschaftlich willkommen bei: Bis einer heult …
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