Am Anfang meiner Karriere wurde ich immer wieder missverstanden.
Meine Einstellung, dass man einvernehmliche Scheidung anstreben sollte, wurde immer wieder als Schwäche ausgelegt oder dahingehend, dass man dann alles über sich ergehen lässt.
Das ist damit allerdings nicht gemeint!
Gemeint ist damit, dass man die Ansprüche, die im Raum stehen, nüchtern prüft und erst einmal versucht, alles ohne Gerichte zu klären. Wenn das möglich ist. Wenn nicht, muss man eben vor Gericht. Aber auch vor Gericht muss man nicht dramatisch werden oder durch sein Verhalten alles noch mehr eskalieren lassen.
Vor Gericht muss man nicht schreien, um gehört zu werden!
Bei Interesse an einer Beratung durch mich, tragen Sie sich unter www.sonjaneitzel.de für ein kostenloses Erstgespräch ein und ich prüfe, wie ich Ihnen weiterhelfen kann.