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Eine ADAC-Analyse zeigt: Die wahren Preis-Leistungs-Sieger fahren heute elektrisch.
Eine neue Auswertung des ADAC stellt eine alte Gewissheit auf den Kopf: Wer ein Auto mit Top-Preis-Leistung sucht, kommt 2025 an Elektroautos kaum vorbei. Ganz vorn im Ranking stehen der Mini Cooper E und der Hyundai Inster, beide mit der Note 2,0. Während der Mini vor allem mit seiner Technik überzeugt, hat der Inster bei den reinen Kosten die Nase vorn.
E-Autos liefern ab: ADAC zieht klares FazitDieses Ergebnis ist eine echte Überraschung. Erstmals dominieren E-Autos die Liste – sieben der zehn besten Modelle fahren rein elektrisch. Zum Vergleich: Im Vorjahr schaffte es kein einziges Elektroauto unter die Top 10. Der bestplatzierte Stromer MG4 Electric landete erst auf Platz 17.
Damit kippt eine Regel, die für Autokäufer jahrelang galt, und zeigt, dass die Stromer nicht nur technisch überlegen, sondern auch bei den Gesamtkosten immer häufiger die bessere Wahl für euch sind. Ein harter Brocken für alle, die E-Autos für dauerhaft unterlegen, weil zu teuer, halten.
Top 10: Das sind die Preis-Leistungs-Sieger beim ADACDie Spitze des Rankings wird von Elektroautos dominiert, auch wenn sich drei Modelle mit Hybrid- oder Verbrennerantrieb in den Top 10 halten können. Ab dem dritten Platz teilen sich alle Fahrzeuge die Preis-Leistungs-Note 2,2. Hier seht ihr die Champions im Überblick:
Hyundai Inster (Note 2,0) Mini Cooper E (Note 2,0) Dacia Spring Electric (Note 2,2) Kia EV3 (Note 2,2) Mini Aceman (Note 2,2) Renault R5 (Note 2,2) Skoda Elroq (Note 2,2) Skoda Octavia Combi 1.5 TSI (Note 2,2) Skoda Scala 1.0 TSI (Note 2,2) Toyota Yaris 1.5 Hybrid (Note 2,2)Beim Blick auf die Top 10 zeigt sich zudem: Keine Marke ist so oft vertreten wie Skoda. Nicht nur mit neuen Elektroautos, sondern auch mit den gut bekannten Modellen überzeugen die Tschechen Kunden noch immer mit einer ausgewogenen Mischung aus erschwinglichen Preisen und dem so wichtigen Gefühl, dass ihr trotzdem was bekommt fürs Geld.
Der Elroq auf Platz 7 ist hier in gewisser Hinsicht eine Ausnahme, denn der Stromer ist mit Abstand das teuerste E-Auto in der Top 10. Das gleicht er mit einer hervorragenden Bewertung im Autotest wieder aus.
Wie bewertet der ADAC das Preis-Leistungs-Verhältnis?Der ADAC bewertet nicht nur den reinen Kaufpreis. Die Analyse betrachtet die Gesamtkosten über einen Zeitraum von fünf Jahren. In diese Rechnung fließen der Wertverlust – der größte Kostenfaktor –, aber auch Versicherung, Steuern und die Ausgaben für Strom oder Kraftstoff mit ein. Hier spielen die E-Autos ihre Vorteile aus, zum Beispiel durch die wegfallende Kfz-Steuer und meist günstigere Wartungen. Kosten und Gesamtnote im Autotest gehen zu gleichen Teilen in das Preis-Leistungs-Ergebnis ein.
Wenig überraschend landen daher teure Premium-Modelle auf den hinteren Plätzen des Rankings. Ihr hoher Anschaffungspreis sorgt für einen enormen Wertverlust, der die Kostenbilanz stark nach unten zieht. Das deutlichste Beispiel ist der Audi Q8, der 2025 auf dem letzten Platz landet. Trotz guter Technik wird er wegen seiner hohen Gesamtkosten nur mit „mangelhaft“ bewertet.
By Eine ADAC-Analyse zeigt: Die wahren Preis-Leistungs-Sieger fahren heute elektrisch.
Eine neue Auswertung des ADAC stellt eine alte Gewissheit auf den Kopf: Wer ein Auto mit Top-Preis-Leistung sucht, kommt 2025 an Elektroautos kaum vorbei. Ganz vorn im Ranking stehen der Mini Cooper E und der Hyundai Inster, beide mit der Note 2,0. Während der Mini vor allem mit seiner Technik überzeugt, hat der Inster bei den reinen Kosten die Nase vorn.
E-Autos liefern ab: ADAC zieht klares FazitDieses Ergebnis ist eine echte Überraschung. Erstmals dominieren E-Autos die Liste – sieben der zehn besten Modelle fahren rein elektrisch. Zum Vergleich: Im Vorjahr schaffte es kein einziges Elektroauto unter die Top 10. Der bestplatzierte Stromer MG4 Electric landete erst auf Platz 17.
Damit kippt eine Regel, die für Autokäufer jahrelang galt, und zeigt, dass die Stromer nicht nur technisch überlegen, sondern auch bei den Gesamtkosten immer häufiger die bessere Wahl für euch sind. Ein harter Brocken für alle, die E-Autos für dauerhaft unterlegen, weil zu teuer, halten.
Top 10: Das sind die Preis-Leistungs-Sieger beim ADACDie Spitze des Rankings wird von Elektroautos dominiert, auch wenn sich drei Modelle mit Hybrid- oder Verbrennerantrieb in den Top 10 halten können. Ab dem dritten Platz teilen sich alle Fahrzeuge die Preis-Leistungs-Note 2,2. Hier seht ihr die Champions im Überblick:
Hyundai Inster (Note 2,0) Mini Cooper E (Note 2,0) Dacia Spring Electric (Note 2,2) Kia EV3 (Note 2,2) Mini Aceman (Note 2,2) Renault R5 (Note 2,2) Skoda Elroq (Note 2,2) Skoda Octavia Combi 1.5 TSI (Note 2,2) Skoda Scala 1.0 TSI (Note 2,2) Toyota Yaris 1.5 Hybrid (Note 2,2)Beim Blick auf die Top 10 zeigt sich zudem: Keine Marke ist so oft vertreten wie Skoda. Nicht nur mit neuen Elektroautos, sondern auch mit den gut bekannten Modellen überzeugen die Tschechen Kunden noch immer mit einer ausgewogenen Mischung aus erschwinglichen Preisen und dem so wichtigen Gefühl, dass ihr trotzdem was bekommt fürs Geld.
Der Elroq auf Platz 7 ist hier in gewisser Hinsicht eine Ausnahme, denn der Stromer ist mit Abstand das teuerste E-Auto in der Top 10. Das gleicht er mit einer hervorragenden Bewertung im Autotest wieder aus.
Wie bewertet der ADAC das Preis-Leistungs-Verhältnis?Der ADAC bewertet nicht nur den reinen Kaufpreis. Die Analyse betrachtet die Gesamtkosten über einen Zeitraum von fünf Jahren. In diese Rechnung fließen der Wertverlust – der größte Kostenfaktor –, aber auch Versicherung, Steuern und die Ausgaben für Strom oder Kraftstoff mit ein. Hier spielen die E-Autos ihre Vorteile aus, zum Beispiel durch die wegfallende Kfz-Steuer und meist günstigere Wartungen. Kosten und Gesamtnote im Autotest gehen zu gleichen Teilen in das Preis-Leistungs-Ergebnis ein.
Wenig überraschend landen daher teure Premium-Modelle auf den hinteren Plätzen des Rankings. Ihr hoher Anschaffungspreis sorgt für einen enormen Wertverlust, der die Kostenbilanz stark nach unten zieht. Das deutlichste Beispiel ist der Audi Q8, der 2025 auf dem letzten Platz landet. Trotz guter Technik wird er wegen seiner hohen Gesamtkosten nur mit „mangelhaft“ bewertet.