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Viele starten mit der Immobilie und klären die Finanzierung erst, wenn das Objekt schon feststeht. Das fühlt sich naheliegend an, sorgt später aber oft für Zeitdruck. Was spricht dafür, die Reihenfolge umzudrehen?
Mario spricht in dieser Folge mit Daniel Spang von HypoRegio in Pfullingen über den Weg zur eigenen Finanzierung. Es geht darum, welche Lebenshaltungskosten Banken in ihrer Rechnung ansetzen, wie daraus eine mögliche Monatsrate entsteht und warum diese Zahl früh hilfreich ist.
Außerdem sprechen die beiden über den Fahrplan vom ersten Gespräch bis zur Kaufpreiszahlung, über die Unterlagen zur eigenen Bonität und zur Immobilie und darüber, wie ein Finanzierungsvermittler überhaupt vergütet wird. Ein Punkt, der selten offen angesprochen wird.
Dazu kommt die Frage, warum keine zwei Finanzierungen gleich aussehen. Eine Finanzierung soll über viele Jahre tragen, und in dieser Zeit ändern sich Einkommen, Familie und Pläne.
Die Folge gibt Orientierung darüber, welche Schritte in welcher Reihenfolge sinnvoll sind und was geklärt sein sollte, bevor der erste Besichtigungstermin ansteht.
Kaum ein Begriff aus der Immobilienwelt ist so fest mit einer Erwartung verknüpft wie die Zwangsversteigerung. Viele denken sofort an einen günstigen Kauf. Aber ist das wirklich so?
In dieser Folge sprechen Alissa und Mario darüber, wie ein Verfahren beim Amtsgericht abläuft, wie es überhaupt dazu kommt und warum die Teilungsversteigerung etwas anderes ist als die klassische Zwangsversteigerung. Es geht um den festgesetzten Verkehrswert und um die bekannten Grenzen von 50 und 70 Prozent, aus denen häufig ein Preisversprechen gelesen wird, das sie nicht sind.
Ein eigener Punkt ist die Besichtigung. Sie ist bei diesem Weg nicht selbstverständlich, und wer bietet, arbeitet deshalb oft mit Unterlagen statt mit dem eigenen Eindruck vor Ort. Dazu kommen die Sicherheitsleistung, die vorbereitete Finanzierung und die Frage, was ein Zuschlag für Menschen bedeutet, die in der Immobilie wohnen.
Am Ende steht eine nüchterne Einordnung: für wen dieser Weg in Frage kommt, welche Risiken man einkalkulieren sollte und was vor dem Termin geklärt sein muss.
Fragen fragen geht in die zweite Runde. Das Konzept stammt aus unseren Mittagspausen: Aus der Regie kommen Fragen aufs Handy, die vorher keiner von uns kennt, und beide antworten so ehrlich wie möglich.
Diesmal geht es um den Morgen, an dem man als Kind aufwacht und trotzdem schon alles weiß, was man heute weiß. Um Ehrgeiz an Stellen, an denen er niemandem nützt. Und um die Frage, bei welchem historischen Ereignis man einen Tag lang dabei sein möchte, ohne etwas verändern zu dürfen. Daraus wird ein längeres Gespräch über den Mauerfall, über Leipzig und darüber, wie unterschiedlich diese Zeit bis heute erinnert wird.
Danach wird es persönlich: Was muss man heute niemandem mehr beweisen? Es geht um Rollenbilder, um Erwartungen und darum, was in der Arbeitswelt für Frauen nach wie vor anders läuft.
Zum Schluss eine Entscheidung, bei der es keine gute Wahl gibt. Transistor oder Kaffee, eines von beiden hätte es nie gegeben.
Nach der Besichtigung fällt schnell der Satz: Können Sie mir die Wohnung reservieren? Reservieren kennt man vom Restaurant oder vom Hotel. Beim Immobilienkauf funktioniert es anders, und daraus entstehen regelmäßig Missverständnisse.
In dieser Folge geht es um den Weg von der Kaufzusage bis zur Beurkundung. Welche Angaben eine Zusage belastbar machen, warum die Verkäuferseite nicht allein auf den Preis schaut und was in den Wochen dazwischen tatsächlich passiert.
Wir klären außerdem, was eine Reservierung praktisch bedeutet, warum sie ohne notarielle Beurkundung keine Bindung erzeugt und wie eine Reservierungsgebühr beim Kauf einer bestehenden Immobilie einzuordnen ist.
Ein eigener Punkt ist das Geld: ab welchem Schritt ein Rückzieher Kosten auslöst, wer sie trägt und welche Rolle die Finanzierung dabei spielt. Dazu drei Irrtümer, die in der Praxis immer wieder auftauchen.
Nach der Folge lässt sich besser einschätzen, ab wann ein Kauf wirklich sicher ist und wie sich die unsichere Phase zwischen Zusage und Notartermin kurz halten lässt.
Ein Fußballverein lebt von Menschen, die deutlich mehr einbringen als ihre Freizeit. Was das im Alltag bedeutet und warum Vereinsarbeit heute anders funktioniert als noch vor zehn Jahren, darüber spricht Mathias mit Jan Herrmann, Abteilungsleiter Sport der Fußballabteilung beim VfL Pfullingen.
Es geht um die Philosophie, nach der im Verein gearbeitet wird, und um die Jugend. Wie schafft man es, Kinder und Jugendliche über Jahre für den Sport zu begeistern, wenn Ehrenamt, Zeit und Betreuung überall knapper werden?
Ein zweiter Schwerpunkt sind die Herausforderungen, vor denen Vereine gerade stehen, und die Frage, was sie trotzdem stark macht. Dazu kommt das Thema Sponsoring: was Vereine tatsächlich brauchen und wie sich Unternehmen so einbringen können, dass am Ende mehr entsteht als ein Logo auf der Bande.
Die Folge gibt einen Einblick, wie ein Verein von innen funktioniert, und macht greifbar, woran sich erkennen lässt, ob eine Partnerschaft für beide Seiten trägt.
Adresse eingeben, Baujahr, Wohnfläche, und zwei Minuten später steht eine Zahl auf dem Bildschirm. Sie sieht konkret aus, also glaubt man ihr erst einmal. Aber wie kommt der Wert einer Immobilie überhaupt zustande?
In dieser Folge geht es um die drei Verfahren, mit denen in Deutschland gerechnet wird, und darum, wann welches davon zum Einsatz kommt. Mathias erklärt, warum eine Bewertung immer eine Einschätzung für einen bestimmten Zeitpunkt ist und weshalb zwei Bewertungen derselben Immobilie selten auf denselben Betrag kommen.
Außerdem sprechen wir darüber, welche Angaben die Zahl am stärksten beeinflussen, woher belastbare Vergleichsdaten kommen und warum der Unterschied weniger in den Daten liegt als in ihrer Auslegung. Wir klären auch, wann eine Onlineschätzung ausreicht, wann es eine Einschätzung vor Ort braucht und wann ein förmliches Gutachten verlangt wird.
Nach der Folge weißt du, was hinter einer Bewertung steckt, welche Fragen du beim Termin stellen kannst und woran du erkennst, ob eine Zahl nachvollziehbar begründet ist.
Wie ehrlich antwortet man eigentlich, wenn man die Frage erst in dem Moment liest, in dem man sie beantworten muss? Genau das haben wir in dieser Folge ausprobiert.
Alissa und Mathias ziehen Fragen, die sie vorher nicht kennen. Aufgeschrieben hat sie das Team. Es geht um Talent und Disziplin, um Entscheidungen, die wir heute anders treffen würden, und um die eine Sache, die wir an der Immobilienbranche ändern würden, wenn wir könnten.
Manche Antworten kommen sofort, bei anderen wird es still. Wir sprechen darüber, wen man lieber einstellt, den Talentierten oder den Verlässlichen. Und darüber, was von dem, was uns an der Branche stört, überhaupt in unserer eigenen Hand liegt.
Eine Folge ohne roten Faden, dafür mit Antworten, die nicht durch drei Überlegungsschleifen gelaufen sind.
Steuern gehören wahrscheinlich nicht zu den beliebtesten Themen beim Immobilienkauf – trotzdem spielen sie von Anfang an eine wichtige Rolle. Denn nicht nur beim Kauf, sondern auch während des Eigentums, bei der Vermietung und sogar beim späteren Verkauf können unterschiedliche Steuerarten relevant werden.
In dieser Folge von Immowissen sprechen Alissa und Matze darüber, welche steuerlichen Klassiker rund um Immobilien auf Privatpersonen zukommen können. Es geht um die Grunderwerbsteuer und Grundsteuer, die Besteuerung von Mieteinnahmen sowie darum, welche Kosten bei einer vermieteten Immobilie steuerlich berücksichtigt werden können. Außerdem erklären die beiden, was hinter der Abschreibung (AfA) steckt und wann beim Verkauf einer Immobilie Steuern auf den Gewinn anfallen können.
Dabei räumen sie auch mit typischen Irrtümern auf: Warum Mieteinnahmen nicht automatisch Gewinn bedeuten, weshalb beim Immobilienkauf nicht nur der Kaufpreis zählt und warum beim Verkauf einer Immobilie nicht grundsätzlich immer Steuern anfallen.
Eine kompakte Folge für alle, die die wichtigsten steuerlichen Grundlagen rund um Immobilien besser verstehen und bei Kauf, Vermietung oder Verkauf von Anfang an mitdenken möchten.
Was bringt jemanden dazu, seit über zwölf Jahren im Immobilienvertrieb zu arbeiten – und warum geht man dafür sogar zeitweise in die USA?
In dieser Folge von Inside elephas lernt ihr Candy kennen. Sie erzählt, wie sie ihren Weg in die Immobilienbranche gefunden hat, weshalb sie eineinhalb Jahre als Immobilienmaklerin in den USA gearbeitet hat und warum sie sich am Ende bewusst für die Rückkehr nach Deutschland entschieden hat.
Außerdem sprechen wir darüber, wie sich der Beruf in der Immobilienbrance in den USA von Deutschland unterscheidet, inwieweit Zusammenarbeit dort eine ganz andere Rolle spielt und welche Erfahrungen Candy bis heute geprägt haben.
Natürlich geht es auch um ihren Alltag bei elephas: von Besichtigungen über Objektaufbereitung bis hin zum Notartermin – und warum kein Arbeitstag dem anderen gleicht.
Eine persönliche Folge über Immobilien, Erfahrungen im Ausland, Teamgeist und die Menschen hinter elephas.
Die meisten Immobilienkäufe beginnen mit dem Blick in ein Portal. Aber ist das wirklich der richtige Startpunkt? Wer seinen finanziellen Rahmen kennt, sucht gezielter und kann schneller reagieren, wenn es passt.
In dieser Folge geht es darum, wie eine Immobilienfinanzierung grundsätzlich funktioniert: was Zinsen und Tilgung ausmachen, welche Unterlagen für das erste Gespräch mit Bank oder Finanzierungsberater gebraucht werden und warum dort nicht nur auf das Einkommen geschaut wird, sondern auch auf die Immobilie selbst.
Außerdem klären wir, welche Rolle Eigenkapital spielt, was hinter der Sollzinsbindung steckt und warum Kaufnebenkosten von Anfang an in die Rechnung gehören. Und wir ordnen ein, was daran stimmt, dass Finanzierungen in den letzten Jahren aufwendiger geworden sind.
Am Ende der Folge ist klar, in welcher Reihenfolge die einzelnen Schritte sinnvoll sind – und woran man erkennt, ob eine Finanzierung nicht nur heute tragfähig ist, sondern auch in einigen Jahren noch passt.
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