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Heute spreche ich im Podcast mit Monika über Wehrhaftigkeit – die innere Stärke, für sich und die eigenen Werte einzustehen.
Monika erzählt von ihren Erfahrungen im Training, wie sie dadurch eine neue Haltung entwickelt hat, die sie im Alltag stärkt.
Es geht hier nicht um Kampf, sondern um eine innere Haltung, die uns Kraft gibt, authentisch zu leben und für sich einzustehen.
Warum ist Wehrhaftigkeit so wichtig, und wie können wir lernen, sie uns selbst zuzugestehen?
Aufeinader zugehen mit unterschiedlichen Meinungen und Betrachtungsweisen scheint in diesen Zeiten schwierig bis unmöglich geworden zu sein.
Heute sprechen ich mit Alexandra, meiner Freundin aus Ravensburg, über unsere Erfahrungen während der Corona Pandemie, gerade auch als Pärchen.
Getrennt durch 2 Grenzen (Schweiz, Österreich), haben wir unsere Partnerschaft trotz Corona und Einschränkungen gelebt.
Sich auf die positive Aspekte zu des Lebens zu fokussieren und konzentrieren und uns nicht mehr von den Angstszenario einnehmen zu lassen.
Das ist für uns der Schlüssel, um entspannt und mit einer inneren Ruhe, durch diese stürmischen Zeiten zu navigieren.
In dieser Episode geht es um die Vielfalt der Meinungen und die Wichtigkeit, diese Vielfalt in einer Gesellschaft zu schätzen.
Es wird betont, dass die individuelle Meinungsfreiheit integraler Bestandteil der Individualität und Persönlichkeit eines jeden Menschen ist.
Jeder Mensch wird durch seine einzigartigen Lebenserfahrungen geprägt, was zu unterschiedlichen Gedankengängen und Betrachtungsweisen führt.
Die Diversität der Meinungen sollte als bereichernd und erstrebenswert angesehen werden, da sie dazu beitragen kann, neue Erkenntnisse und Perspektiven zu ermöglichen.
Dabei braucht es Akzeptanz und Wertschätzung gegenüber unterschiedlichen Standpunkten, auch wenn sie nicht geteilt werden.
Es ist essenziell für unsere Gesellschaft, dass wir in der Lage sein sollten, unterschiedliche Meinungen anzuhören, zu reflektieren und in einen konstruktiven Dialog einzutreten, anstatt sofort zu polarisieren und zu verurteilen.
Empathie besteht nicht aus einem oberflächlichem Verständnis, sondern vielmehr darin, sich in den anderen hineinzuversetzen, um eine Verbindung auf Augenhöhe herzustellen.
Durch Empathie können Brücken zwischen Menschen gebaut werden, auch wenn sie unterschiedliche Standpunkte vertreten.
Corona hat viel mit der Gesellschaft aber auch den einzelnen Menschen gemacht. Die Zwangsmassnahmen des Staates, die Angst und Panik, geschührt durch Politik und Mainstream Medien hat unser aller Leben beinflusst.
Umso schöner ist es für mich, wenn ich dazu beitragen kann, das Menschen wieder zu sich selber finden, mit sich in Verbindnung treten, um aus den Ängsten und der Wut, die sie in dieser Zeit ihres Leben begleitet haben, heraustreten können.
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