Über die Sehnsucht nach innerer Heimat und die neun Dimensionen des Ankommens Viele von uns leben ein funktionierendes Leben und haben trotzdem das Gefühl, noch nicht wirklich angekommen zu sein. In dieser Folge von „Gefühlserben“ geht es um diese leise, oft hartnäckige Sehnsucht nach innerer Heimat. Wir erkunden, warum Ankommen weit mehr ist als ein Ort oder ein Lebensziel, welche inneren und äußeren Hindernisse uns davon abhalten und warum gerade getriebene Menschen besonders darunter leiden. Die Folge lädt dazu ein, Ankommen nicht als Endpunkt zu verstehen, sondern als einen vielschichtigen Prozess, der Körper, Psyche, Beziehungen und Herkunft miteinander verbindet.
Fünf Dinge, die dich in dieser Folge erwarten:- Warum Ankommen nichts mit Stillstand zu tun hat – sondern mit innerer Bewegung.
- Welche Rolle Lebensgeschichte und übernommene Familienerzählungen spielen.
- Wie Körper, Gedanken und Gefühle beim Ankommen zusammenwirken.
- Weshalb unser eigenes Tempo entscheidend ist – und oft missachtet wird.
- Was innere Heimat mit Zugehörigkeit, Selbstsein und Frieden zu tun hat
Jetzt anhören – es ist vielleicht ein wichtiger nächster Schritt auf dem Weg zu dir selbst.
Wenn du meine Arbeit unterstützen möchtest – hier ist es möglich: https://buymeacoffee.com/svenrohdeEs wäre eine tolle Wertschätzung und eine echte Hilfe! Der Überblick über alle kommenden WorkshopsDu kannst mir auch auf
Instagram, Facebook und
Linkedin folgen.
Hier kannst du meinen
Newsletter abonnieren.
Foto: Regine Henry
Musik: Sven Rohde