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Hinter mir liegen drei absolut mörderische, aber gleichzeitig unglaublich inspirierende und erfolgreiche Tage. Ich komme frisch aus Berlin, direkt von der Smart Country Convention – der SCCON 2026.
Mein Schrittzähler hat am Ende der drei Tage weit über 20 Kilometer angezeigt. Und ganz ehrlich: Meine Füße spüre ich immer noch, und meine Stimme hat sich auch erst vor ein paar Stunden wieder komplett zurückgemeldet. Wer schon einmal auf einer so riesigen Fachmesse war, der weiß, was das bedeutet: vier prall gefüllte Messehallen, ein ständiger Lärmpegel, hunderte Messestände und tausende Menschen, die alle auf der Suche nach den neuesten Trends für die Verwaltung von morgen sind.
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KI-generierte Bilder, Stimmen und Avatare entwickeln sich rasant weiter. Damit entstehen nicht nur neue Formen der Unterhaltung, sondern auch neue Möglichkeiten, Erinnerungen und persönliche Lebensgeschichten zu bewahren.
Bei „ABBA Voyage“ stehen nicht die gealterten Mitglieder der Band auf der Bühne, sondern ihre virtuell erschaffenen jüngeren Versionen. Durch das Zusammenspiel aus Video, 3D-Technologie, Licht, Musik und KI entsteht ein Erlebnis, das die Vergangenheit überraschend real erscheinen lässt.
In dieser Folge berichtet Peggy Reuter-Heinrich von ihrem Besuch der Show in London. Sie beschreibt die technische Inszenierung ebenso wie die barrierefreie Gestaltung des Veranstaltungsortes und die Unterstützung von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.
Im Mittelpunkt steht eine Frage, die mit den heutigen technischen Möglichkeiten immer aktueller wird: Können digitale Avatare mehr sein als Unterhaltung? Könnten sie dabei helfen, Erinnerungen zu aktivieren, die eigene Identität festzuhalten und persönliche Geschichten für Angehörige und spätere Generationen zu bewahren?
Bereits heute lassen sich virtuelle Abbilder aus Fotos, Videos und weiteren persönlichen Aufnahmen entwickeln. Daraus entstehen neue Chancen – gegen das eigene Vergessen und für eine bewusste digitale Erinnerungskultur.
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Im zweiten Teil der Doppelfolge wird es praktisch: Peggy Reuter-Heinrich und Eventmanagerin Lisa Gier sprechen über Untertitel, Transkripte, barrierearme Wege, Rückzugsräume, Pausen und verständliche Sprache.
Außerdem geht es um eine besonders einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme: Teilnehmende bereits bei der Anmeldung nach ihren Bedürfnissen zu fragen. Eine feste Ansprechperson und eine wachsende Checkliste helfen dabei, Erkenntnisse aus jedem Event für die nächste Veranstaltung zu nutzen.
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Wie werden Events zugänglicher und zugleich zu einem besseren Erlebnis für alle?
Im ersten Teil der Doppelfolge sprechen Peggy Reuter-Heinrich und Eventmanagerin Lisa Gier über Barrierefreiheit vor, während und nach einer Veranstaltung. Im Mittelpunkt stehen visuelle Informationen, Kontraste, Schriftgrößen, klare Strukturen und die Frage, wie auch blinde und sehbehinderte Menschen Inhalte wahrnehmen können.
Die wichtigste Botschaft: Nicht Perfektion ist der erste Schritt, sondern das bewusste Erkennen und schrittweise Abbauen von Barrieren.
Im zweiten Teil geht es um Hören, Mobilität, Reizüberflutung und Verständlichkeit.
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Eine KI, die aus Peggy kurzerhand „Sonja“ macht, sorgt zunächst für einen humorvollen Moment. Gleichzeitig zeigt dieser Fehler sehr deutlich, worum es in dieser Folge geht: Künstliche Intelligenz kann schnell, leistungsfähig und hilfreich sein – aber sie ist nicht unfehlbar. Genau deshalb braucht ihr Einsatz menschliche Kontrolle, Fachkompetenz und klare Verantwortung.
In dieser Folge von „Endlich barrierefrei“ spricht Peggy Reuter-Heinrich über den EU AI Act und das Human-in-the-Loop-Prinzip. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Folgen der zunehmende Einsatz von KI für Behörden, Kommunen, öffentliche Einrichtungen und alle hat, die digitale Produkte oder Dienstleistungen beschaffen.
Besonders kritisch betrachtet Peggy vermeintliche Ein-Klick-Lösungen für digitale Barrierefreiheit: KI-Overlays, automatische Scanner und vollautomatische PDF-Konverter versprechen schnelle Konformität. Doch ein grünes Prüfergebnis bedeutet noch lange nicht, dass ein Angebot für Menschen mit Behinderungen tatsächlich nutzbar ist. Am Beispiel komplexer PDF-Tabellen wird deutlich, wie automatisierte Systeme formale Fehler scheinbar beseitigen können, dabei aber Struktur, Lesereihenfolge und Verständlichkeit zerstören.
Die zentrale Botschaft dieser Folge: KI eignet sich hervorragend für Vorprüfungen, Routineaufgaben und das Erkennen möglicher Auffälligkeiten. Die abschließende Bewertung, Validierung und Priorisierung muss jedoch durch qualifizierte Menschen erfolgen. Genau dieses Zusammenspiel setzt HeiReS auch bei der Smart-City-Studie 2026 ein: KI unterstützt die Vorprüfung entlang zahlreicher WCAG- und Inklusionskriterien, anschließend kontrollieren erfahrene Fachleute die Ergebnisse und entwickeln konkrete Handlungsempfehlungen.
In dieser Folge erfahren Sie:
Ihr nächster Schritt:
Abonnieren Sie „Endlich barrierefrei“, teilen Sie die Folge mit Verantwortlichen in Verwaltung, Politik, Beschaffung und Digitalisierung und kommen Sie mit uns ins Gespräch. Denn echte digitale Inklusion entsteht nicht durch ein Prüfhäkchen, sondern durch verantwortungsvolles Handeln.
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Barrierefreiheit strategisch denken – von der Vision zur Umsetzung
In dieser Folge geht es um die entscheidende Phase:
Denn echte Inklusion entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen,
Darum geht es in dieser Folge
Warum Inklusion ein echter Unternehmenswert ist
Wie eine Vision für Barrierefreiheit entsteht
Wie Ziele sinnvoll definiert werden (SMART)
Warum Verantwortung klar geregelt sein muss
Wie Struktur und Überblick geschaffen werden
Warum Barrierefreiheit ein echtes Projekt ist
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit wird erfolgreich,
Die Schritte acht bis vierzehn im Überblick
Vision entwickeln
Ziele definieren
Verantwortung festlegen
Überblick schaffen
Reifegrad bestimmen
Projekt aufsetzen
Projektplan erstellen
Was bedeutet das konkret für Unternehmen?
Inklusion als Teil der Unternehmenswerte verankern
Verantwortung klar definieren
strukturiert und professionell vorgehen
Barrierefreiheit langfristig planen
Warum das entscheidend ist
Barrierefreiheit ist nicht nur Pflicht –
Sie stärkt Marke, Vertrauen und Wettbewerbsfähigkeit.
Nächste Schritte
Vision formulieren
Ziele definieren
Verantwortlichkeiten klären
Projekt starten
Denn echte Veränderung beginnt nicht im Detail –
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Die ersten Schritte zur Barrierefreiheit – warum Verständnis der Anfang von allem ist
In dieser Folge geht es um den Einstieg in einen klaren Weg zur digitalen Barrierefreiheit.
Denn Barrierefreiheit ist weder Zufall noch bloße Technikfrage.
Darum geht es in dieser Folge
Warum Barrierefreiheit nur mit einem klaren Weg gelingt
Weshalb Empathie für Einschränkungen und Behinderungen entscheidend ist
Welche Rolle visuelle, auditive, manuelle, kognitive und altersbedingte Einschränkungen spielen
Warum seniorengerechte Gestaltung in einer alternden Gesellschaft unverzichtbar ist
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit wird besser, wenn wir aufhören, nur über Vorschriften zu sprechen –
Die ersten sieben Schritte im Fokus
Inklusion und Menschen verstehen
Visuelle Einschränkungen berücksichtigen
Auditive Einschränkungen mitdenken
Manuelle Einschränkungen beachten
Mobilitätseinschränkungen ernst nehmen
Kognitive Einschränkungen und Neurodiversität einbeziehen
Für ältere Menschen gestalten – und damit für alle
Warum das so wichtig ist
Barrierefreiheit ist kein Sonderthema für einzelne Zielgruppen.
Was können Sie jetzt tun?
Prüfen Sie Ihre digitalen Angebote aus Sicht verschiedener Nutzergruppen
Hinterfragen Sie Sprache, Struktur und Bedienbarkeit
Holen Sie Feedback von älteren Menschen und Betroffenen ein
Verstehen Sie Barrierefreiheit nicht als Zusatz, sondern als Grundlage guter Gestaltung
Denn eine inklusive digitale Welt beginnt dort, wo wir Menschen nicht als Ausnahme behandeln, sondern als Maßstab.
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Digitale Inklusion beginnt bei uns – und scheitert oft an falschen Annahmen
In dieser Folge geht es um ein zentrales Thema unserer digitalen Gesellschaft:
Denn obwohl Inklusion als selbstverständlich gilt, zeigt die Realität:
Darum geht es in dieser Folge
Warum digitale Barrieren Menschen erst „behindern“
Wie fehlende Barrierefreiheit zur Ausgrenzung führt
Warum Inklusion im digitalen Raum oft nicht stattfindet
Wie persönliche Erfahrungen den Blick auf Barrierefreiheit verändern
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit ist kein Spezialthema für wenige –
Die drei größten Irrtümer
Barrierefreiheit betrifft mich nicht
Barrierefreiheit muss ich nicht umsetzen
Barrierefreiheit lohnt sich nicht
Relevanz für Unternehmen
größere Zielgruppen
mehr Umsatzpotenzial
bessere Nutzererfahrung
Zugang zu Fachkräften
geringere Prozesskosten
Gesellschaftliche Wirkung
echte Inklusion
mehr Selbstständigkeit
besseres Miteinander
Was können Sie jetzt tun?
digitale Lösungen hinterfragen
Barrieren erkennen und benennen
Barrierefreiheit umsetzen
mit falschen Glaubenssätzen aufräumen
Denn Barrierefreiheit ist kein technisches Detail –
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Barrierefreiheit beginnt mit einem klaren „Ja“
In dieser Folge geht es um den wichtigsten ersten Schritt:
Darum geht es in dieser Folge
Warum Barrierefreiheit längst gesetzlich verpflichtend ist
Welche Unternehmen konkret betroffen sind
Warum Barrierefreiheit zur Chefsache gehört
Welche Chancen sich durch Barrierefreiheit ergeben
Welche Risiken entstehen, wenn sie ignoriert wird
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit ist keine Option –
Gesetzliche Realität
Barrierefreiheit ist bereits heute Pflicht – u. a. durch:
Behindertengleichstellungsgesetz (BGG)
Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)
Europäische Vorgaben (European Accessibility Act)
Spätestens ab Juni 2025 betrifft das auch große Teile der Privatwirtschaft.
Wer ist betroffen?
Wenn Sie eines davon mit „Ja“ beantworten, sind Sie betroffen:
Tätigkeit für öffentliche Institutionen
digitale Produkte oder Dienstleistungen für Endkunden
Onlinehandel oder Plattformen
Unternehmen mit >10 Mitarbeitenden oder >2 Mio. Umsatz
Branchen wie Finanzen, Gesundheit, Bildung oder Verkehr
Die Realität: Kaum ein Unternehmen ist nicht betroffen.
Warum Barrierefreiheit Chefsache ist
hohe Kosten und strategische Tragweite
unternehmensweite Auswirkungen
rechtliche Haftung bei Verstößen
Verantwortung kann delegiert werden – Haftung nicht.
Ihre Chancen durch Barrierefreiheit
bessere Sichtbarkeit & SEO
größere Zielgruppen
mehr Umsatz
stärkeres Image & Vertrauen
Zugang zu Fachkräften
Wettbewerbsvorteile bei Ausschreibungen
Ihre Risiken ohne Barrierefreiheit
Verlust von Kunden und Reichweite
Imageschäden
gesetzliche Konsequenzen
Strafzahlungen
Rückzug von Produkten vom Markt
hoher Korrekturaufwand
Der entscheidende Schritt
Finden Sie Ihr persönliches „Warum“.
Warum setzen Sie Barrierefreiheit um?
Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?
Schreiben Sie dieses „Ja“ bewusst auf.
Was Sie jetzt tun können
prüfen Sie Ihre Betroffenheit
schaffen Sie Klarheit im Unternehmen
überzeugen Sie Entscheider
starten Sie strukturiert
Denn Barrierefreiheit beginnt nicht mit Technik –
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Ausgeschlossen aus der Buchwelt – wie inklusiv sind Bücher wirklich?
Diese Folge basiert auf persönlichen Erfahrungen auf der Frankfurter Buchmesse 2022 – und stellt eine zentrale Frage:
Darum geht es in dieser Folge
Barrieren für Menschen mit Behinderungen auf Kulturveranstaltungen
Fehlende digitale Barrierefreiheit bei eBooks, PDFs und Hörbüchern
Geringe Sensibilität in der Verlagsbranche für Inklusion
Der Unterschied zwischen Anspruch (Diversität) und Realität
Zentrale Erkenntnis
Barrierefreiheit ist technisch längst möglich.
Was können Sie jetzt tun?
Achten Sie bewusst auf barrierefreie Inhalte beim Lesen und Medienkonsum
Sprechen Sie Verlage und Anbieter aktiv auf Barrierefreiheit an
Unterstützen Sie inklusive Projekte und Autor:innen
Teilen Sie diese Folge, um das Thema sichtbarer zu machen
Denn eine inklusive Bücherwelt ist keine Utopie –
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