Endlich Barrierefrei

Endlich Barrierefrei

By Peggy Reuter-Heinrich | Heinrich & Reuter Solutions GmbHSociety & CultureBusinessTechnology
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Endlich Barrierefrei episodes

  • Sonderausgabe zur Smart Country Convention 2026

    Hinter mir liegen drei absolut mörderische, aber gleichzeitig unglaublich inspirierende und erfolgreiche Tage. Ich komme frisch aus Berlin, direkt von der Smart Country Convention – der SCCON 2026.

    Mein Schrittzähler hat am Ende der drei Tage weit über 20 Kilometer angezeigt. Und ganz ehrlich: Meine Füße spüre ich immer noch, und meine Stimme hat sich auch erst vor ein paar Stunden wieder komplett zurückgemeldet. Wer schon einmal auf einer so riesigen Fachmesse war, der weiß, was das bedeutet: vier prall gefüllte Messehallen, ein ständiger Lärmpegel, hunderte Messestände und tausende Menschen, die alle auf der Suche nach den neuesten Trends für die Verwaltung von morgen sind.

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    27 min
  • Mit KI verewigt gegen das Vergessen

    KI-generierte Bilder, Stimmen und Avatare entwickeln sich rasant weiter. Damit entstehen nicht nur neue Formen der Unterhaltung, sondern auch neue Möglichkeiten, Erinnerungen und persönliche Lebensgeschichten zu bewahren.

    Bei „ABBA Voyage“ stehen nicht die gealterten Mitglieder der Band auf der Bühne, sondern ihre virtuell erschaffenen jüngeren Versionen. Durch das Zusammenspiel aus Video, 3D-Technologie, Licht, Musik und KI entsteht ein Erlebnis, das die Vergangenheit überraschend real erscheinen lässt.

    In dieser Folge berichtet Peggy Reuter-Heinrich von ihrem Besuch der Show in London. Sie beschreibt die technische Inszenierung ebenso wie die barrierefreie Gestaltung des Veranstaltungsortes und die Unterstützung von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.

    Im Mittelpunkt steht eine Frage, die mit den heutigen technischen Möglichkeiten immer aktueller wird: Können digitale Avatare mehr sein als Unterhaltung? Könnten sie dabei helfen, Erinnerungen zu aktivieren, die eigene Identität festzuhalten und persönliche Geschichten für Angehörige und spätere Generationen zu bewahren?

    Bereits heute lassen sich virtuelle Abbilder aus Fotos, Videos und weiteren persönlichen Aufnahmen entwickeln. Daraus entstehen neue Chancen – gegen das eigene Vergessen und für eine bewusste digitale Erinnerungskultur.

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    14 min
  • Barrierefreiheit für Veranstaltungen - Teil 2

    Im zweiten Teil der Doppelfolge wird es praktisch: Peggy Reuter-Heinrich und Eventmanagerin Lisa Gier sprechen über Untertitel, Transkripte, barrierearme Wege, Rückzugsräume, Pausen und verständliche Sprache.

    Außerdem geht es um eine besonders einfache, aber wirkungsvolle Maßnahme: Teilnehmende bereits bei der Anmeldung nach ihren Bedürfnissen zu fragen. Eine feste Ansprechperson und eine wachsende Checkliste helfen dabei, Erkenntnisse aus jedem Event für die nächste Veranstaltung zu nutzen.

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    30 min
  • Barrierefreiheit für Veranstaltungen - Teil 1

    Wie werden Events zugänglicher und zugleich zu einem besseren Erlebnis für alle?

    Im ersten Teil der Doppelfolge sprechen Peggy Reuter-Heinrich und Eventmanagerin Lisa Gier über Barrierefreiheit vor, während und nach einer Veranstaltung. Im Mittelpunkt stehen visuelle Informationen, Kontraste, Schriftgrößen, klare Strukturen und die Frage, wie auch blinde und sehbehinderte Menschen Inhalte wahrnehmen können.

    Die wichtigste Botschaft: Nicht Perfektion ist der erste Schritt, sondern das bewusste Erkennen und schrittweise Abbauen von Barrieren.

    Im zweiten Teil geht es um Hören, Mobilität, Reizüberflutung und Verständlichkeit.

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    33 min
  • EU-AI-Act und Human in the loop

    Eine KI, die aus Peggy kurzerhand „Sonja“ macht, sorgt zunächst für einen humorvollen Moment. Gleichzeitig zeigt dieser Fehler sehr deutlich, worum es in dieser Folge geht: Künstliche Intelligenz kann schnell, leistungsfähig und hilfreich sein – aber sie ist nicht unfehlbar. Genau deshalb braucht ihr Einsatz menschliche Kontrolle, Fachkompetenz und klare Verantwortung.

    In dieser Folge von „Endlich barrierefrei“ spricht Peggy Reuter-Heinrich über den EU AI Act und das Human-in-the-Loop-Prinzip. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Folgen der zunehmende Einsatz von KI für Behörden, Kommunen, öffentliche Einrichtungen und alle hat, die digitale Produkte oder Dienstleistungen beschaffen.

    Besonders kritisch betrachtet Peggy vermeintliche Ein-Klick-Lösungen für digitale Barrierefreiheit: KI-Overlays, automatische Scanner und vollautomatische PDF-Konverter versprechen schnelle Konformität. Doch ein grünes Prüfergebnis bedeutet noch lange nicht, dass ein Angebot für Menschen mit Behinderungen tatsächlich nutzbar ist. Am Beispiel komplexer PDF-Tabellen wird deutlich, wie automatisierte Systeme formale Fehler scheinbar beseitigen können, dabei aber Struktur, Lesereihenfolge und Verständlichkeit zerstören.

    Die zentrale Botschaft dieser Folge: KI eignet sich hervorragend für Vorprüfungen, Routineaufgaben und das Erkennen möglicher Auffälligkeiten. Die abschließende Bewertung, Validierung und Priorisierung muss jedoch durch qualifizierte Menschen erfolgen. Genau dieses Zusammenspiel setzt HeiReS auch bei der Smart-City-Studie 2026 ein: KI unterstützt die Vorprüfung entlang zahlreicher WCAG- und Inklusionskriterien, anschließend kontrollieren erfahrene Fachleute die Ergebnisse und entwickeln konkrete Handlungsempfehlungen.

    In dieser Folge erfahren Sie:

    • warum KI-Ergebnisse niemals ungeprüft übernommen werden sollten,
    • weshalb automatische Barrierefreiheitsversprechen kritisch zu hinterfragen sind,
    • wie Prüfprogramme durch technisch veränderte Strukturen scheinbar zufriedengestellt werden können,
    • warum echte Barrierefreiheit mehr als formale Konformität bedeutet,
    • wie das Human-in-the-Loop-Prinzip in der Praxis funktioniert,
    • und wie KI und menschliche Expertise sinnvoll zusammenarbeiten können.

    Ihr nächster Schritt:

    Prüfen Sie, wo in Ihrer Organisation KI für Webseiten, Dokumente, Beschaffung oder Qualitätssicherung eingesetzt wird. Klären Sie, wer die Ergebnisse fachlich kontrolliert, und etablieren Sie ein zweistufiges Verfahren: zuerst die KI als Assistenz, anschließend der Mensch als verantwortliche Instanz.

    Abonnieren Sie „Endlich barrierefrei“, teilen Sie die Folge mit Verantwortlichen in Verwaltung, Politik, Beschaffung und Digitalisierung und kommen Sie mit uns ins Gespräch. Denn echte digitale Inklusion entsteht nicht durch ein Prüfhäkchen, sondern durch verantwortungsvolles Handeln.

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    17 min
  • Buch Endlich barrierefrei - Kapitel 4 Barrierefreiheit strategisch denken

    Barrierefreiheit strategisch denken – von der Vision zur Umsetzung

    In dieser Folge geht es um die entscheidende Phase:

    Barrierefreiheit als festen Bestandteil der Unternehmensstrategie zu verankern.

    Denn echte Inklusion entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen,

    sondern durch klare Werte, Ziele und strukturiertes Vorgehen.

    Darum geht es in dieser Folge

    • Warum Inklusion ein echter Unternehmenswert ist

  • Wie eine Vision für Barrierefreiheit entsteht

  • Wie Ziele sinnvoll definiert werden (SMART)

  • Warum Verantwortung klar geregelt sein muss

  • Wie Struktur und Überblick geschaffen werden

  • Warum Barrierefreiheit ein echtes Projekt ist

  • Zentrale Erkenntnis

    Barrierefreiheit wird erfolgreich,

    wenn sie strategisch geplant und konsequent umgesetzt wird.

    Die Schritte acht bis vierzehn im Überblick

    1. Vision entwickeln

    Eine inspirierende, menschenzentrierte Vision für Inklusion formulieren.

  • Ziele definieren

  • Barrierefreiheit in konkrete, messbare Ziele übersetzen.

  • Verantwortung festlegen

  • Eine klare, verantwortliche Person benennen.

  • Überblick schaffen

  • Alle Bereiche, Produkte und digitalen Lösungen strukturieren.

  • Reifegrad bestimmen

  • Den aktuellen Stand realistisch einschätzen.

  • Projekt aufsetzen

  • Barrierefreiheit als strategisches Projekt etablieren.

  • Projektplan erstellen

  • Struktur, Zeit, Budget und Aufgaben klar planen.

    Was bedeutet das konkret für Unternehmen?

    • Inklusion als Teil der Unternehmenswerte verankern

  • Verantwortung klar definieren

  • strukturiert und professionell vorgehen

  • Barrierefreiheit langfristig planen

  • Warum das entscheidend ist

    Barrierefreiheit ist nicht nur Pflicht –

    sie ist ein Erfolgsfaktor für moderne Unternehmen.

    Sie stärkt Marke, Vertrauen und Wettbewerbsfähigkeit.

    Nächste Schritte

    • Vision formulieren

  • Ziele definieren

  • Verantwortlichkeiten klären

  • Projekt starten

  • Denn echte Veränderung beginnt nicht im Detail –

    sondern mit einer klaren Entscheidung.

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    25 min
  • Buch Endlich barrierefrei - Kapitel 3 Die ersten Schritte zur Barrierefreiheit

    Die ersten Schritte zur Barrierefreiheit – warum Verständnis der Anfang von allem ist

    In dieser Folge geht es um den Einstieg in einen klaren Weg zur digitalen Barrierefreiheit.

    Denn Barrierefreiheit ist weder Zufall noch bloße Technikfrage.

    Sie beginnt mit einem grundlegenden Verständnis für Menschen, ihre Einschränkungen und die Barrieren, die ihnen im Alltag begegnen.

    Darum geht es in dieser Folge

    • Warum Barrierefreiheit nur mit einem klaren Weg gelingt

  • Weshalb Empathie für Einschränkungen und Behinderungen entscheidend ist

  • Welche Rolle visuelle, auditive, manuelle, kognitive und altersbedingte Einschränkungen spielen

  • Warum seniorengerechte Gestaltung in einer alternden Gesellschaft unverzichtbar ist

  • Zentrale Erkenntnis

    Barrierefreiheit wird besser, wenn wir aufhören, nur über Vorschriften zu sprechen –

    und anfangen, Menschen mitzudenken.

    Die ersten sieben Schritte im Fokus

    1. Inklusion und Menschen verstehen

    Barrierefreiheit bedeutet, Angebote so zu gestalten, dass alle Menschen eigenständig teilhaben können.

  • Visuelle Einschränkungen berücksichtigen

  • Größe, Kontraste, Zoom, Tastaturbedienung und Screenreader-Kompatibilität sind essenziell.

  • Auditive Einschränkungen mitdenken

  • Untertitel, Transkripte und sichtbare Alternativen machen Audio- und Videoinhalte zugänglich.

  • Manuelle Einschränkungen beachten

  • Tastaturbedienung, Touchfreundlichkeit und Sprachsteuerung helfen Menschen mit eingeschränkter Handnutzung.

  • Mobilitätseinschränkungen ernst nehmen

  • Nicht nur Räume, sondern auch digitale Unterstützungsangebote können Mobilität verbessern.

  • Kognitive Einschränkungen und Neurodiversität einbeziehen

  • Klare Sprache, einfache Strukturen und diskrete Hilfen schaffen Teilhabe ohne Stigmatisierung.

  • Für ältere Menschen gestalten – und damit für alle

  • Was für Seniorinnen und Senioren verständlich, groß genug und einfach nutzbar ist, hilft am Ende allen.

    Warum das so wichtig ist

    Barrierefreiheit ist kein Sonderthema für einzelne Zielgruppen.

    Sie ist ein Qualitätsmerkmal guter digitaler Lösungen – und eine Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe.

    Was können Sie jetzt tun?

    • Prüfen Sie Ihre digitalen Angebote aus Sicht verschiedener Nutzergruppen

  • Hinterfragen Sie Sprache, Struktur und Bedienbarkeit

  • Holen Sie Feedback von älteren Menschen und Betroffenen ein

  • Verstehen Sie Barrierefreiheit nicht als Zusatz, sondern als Grundlage guter Gestaltung

  • Denn eine inklusive digitale Welt beginnt dort, wo wir Menschen nicht als Ausnahme behandeln, sondern als Maßstab.

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    26 min
  • Buch Endlich barrierefrei - Kapitel 2 Digitale Inklusion & Barrierefreiheit

    Digitale Inklusion beginnt bei uns – und scheitert oft an falschen Annahmen

    In dieser Folge geht es um ein zentrales Thema unserer digitalen Gesellschaft:

    Teilhabe.

    Denn obwohl Inklusion als selbstverständlich gilt, zeigt die Realität:

    Digitale Systeme schließen Menschen aus – jeden Tag.

    Darum geht es in dieser Folge

    • Warum digitale Barrieren Menschen erst „behindern“

  • Wie fehlende Barrierefreiheit zur Ausgrenzung führt

  • Warum Inklusion im digitalen Raum oft nicht stattfindet

  • Wie persönliche Erfahrungen den Blick auf Barrierefreiheit verändern

  • Zentrale Erkenntnis

    Barrierefreiheit ist kein Spezialthema für wenige –

    sie betrifft uns alle.

    Die drei größten Irrtümer

    1. Barrierefreiheit betrifft mich nicht

  • Barrierefreiheit muss ich nicht umsetzen

  • Barrierefreiheit lohnt sich nicht

  • Relevanz für Unternehmen

    • größere Zielgruppen

  • mehr Umsatzpotenzial

  • bessere Nutzererfahrung

  • Zugang zu Fachkräften

  • geringere Prozesskosten

  • Gesellschaftliche Wirkung

    • echte Inklusion

  • mehr Selbstständigkeit

  • besseres Miteinander

  • Was können Sie jetzt tun?

    • digitale Lösungen hinterfragen

  • Barrieren erkennen und benennen

  • Barrierefreiheit umsetzen

  • mit falschen Glaubenssätzen aufräumen

  • Denn Barrierefreiheit ist kein technisches Detail –

    sie ist die Grundlage für eine gerechte digitale Gesellschaft.

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    26 min
  • Buch Endlich barrierefrei - Kapitel 1 Barrierefreiheit beginnt mit einer Entscheidung

    Barrierefreiheit beginnt mit einem klaren „Ja“

    In dieser Folge geht es um den wichtigsten ersten Schritt:

    das Verständnis, warum Barrierefreiheit notwendig ist –
    gesetzlich, wirtschaftlich und menschlich.

    Darum geht es in dieser Folge

    • Warum Barrierefreiheit längst gesetzlich verpflichtend ist

  • Welche Unternehmen konkret betroffen sind

  • Warum Barrierefreiheit zur Chefsache gehört

  • Welche Chancen sich durch Barrierefreiheit ergeben

  • Welche Risiken entstehen, wenn sie ignoriert wird

  • Zentrale Erkenntnis

    Barrierefreiheit ist keine Option –

    sie ist eine unternehmerische Verpflichtung mit klaren Konsequenzen.

    Gesetzliche Realität

    Barrierefreiheit ist bereits heute Pflicht – u. a. durch:

    • Behindertengleichstellungsgesetz (BGG)

  • Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)

  • Europäische Vorgaben (European Accessibility Act)

  • Spätestens ab Juni 2025 betrifft das auch große Teile der Privatwirtschaft.

    Wer ist betroffen?

    Wenn Sie eines davon mit „Ja“ beantworten, sind Sie betroffen:

    • Tätigkeit für öffentliche Institutionen

  • digitale Produkte oder Dienstleistungen für Endkunden

  • Onlinehandel oder Plattformen

  • Unternehmen mit >10 Mitarbeitenden oder >2 Mio. Umsatz

  • Branchen wie Finanzen, Gesundheit, Bildung oder Verkehr

  • Die Realität: Kaum ein Unternehmen ist nicht betroffen.

    Warum Barrierefreiheit Chefsache ist

    • hohe Kosten und strategische Tragweite

  • unternehmensweite Auswirkungen

  • rechtliche Haftung bei Verstößen

  • Verantwortung kann delegiert werden – Haftung nicht.

    Ihre Chancen durch Barrierefreiheit

    • bessere Sichtbarkeit & SEO

  • größere Zielgruppen

  • mehr Umsatz

  • stärkeres Image & Vertrauen

  • Zugang zu Fachkräften

  • Wettbewerbsvorteile bei Ausschreibungen

  • Ihre Risiken ohne Barrierefreiheit

    • Verlust von Kunden und Reichweite

  • Imageschäden

  • gesetzliche Konsequenzen

  • Strafzahlungen

  • Rückzug von Produkten vom Markt

  • hoher Korrekturaufwand

  • Der entscheidende Schritt

    Finden Sie Ihr persönliches „Warum“.

    • Warum setzen Sie Barrierefreiheit um?

  • Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

  • Schreiben Sie dieses „Ja“ bewusst auf.

    Was Sie jetzt tun können

    • prüfen Sie Ihre Betroffenheit

  • schaffen Sie Klarheit im Unternehmen

  • überzeugen Sie Entscheider

  • starten Sie strukturiert

  • Denn Barrierefreiheit beginnt nicht mit Technik –

    sondern mit einer klaren Entscheidung.

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    17 min
  • Ausgeschlossen aus der Buchwelt

    Ausgeschlossen aus der Buchwelt – wie inklusiv sind Bücher wirklich?

    Diese Folge basiert auf persönlichen Erfahrungen auf der Frankfurter Buchmesse 2022 – und stellt eine zentrale Frage:

    Wer hat eigentlich Zugang zu unserem wichtigsten Kulturgut?

    Darum geht es in dieser Folge

    • Barrieren für Menschen mit Behinderungen auf Kulturveranstaltungen

  • Fehlende digitale Barrierefreiheit bei eBooks, PDFs und Hörbüchern

  • Geringe Sensibilität in der Verlagsbranche für Inklusion

  • Der Unterschied zwischen Anspruch (Diversität) und Realität

  • Zentrale Erkenntnis

    Barrierefreiheit ist technisch längst möglich.

    Was fehlt, ist häufig nicht das Wissen – sondern der Wille zur konsequenten Umsetzung.

    Was können Sie jetzt tun?

    • Achten Sie bewusst auf barrierefreie Inhalte beim Lesen und Medienkonsum

  • Sprechen Sie Verlage und Anbieter aktiv auf Barrierefreiheit an

  • Unterstützen Sie inklusive Projekte und Autor:innen

  • Teilen Sie diese Folge, um das Thema sichtbarer zu machen

  • Denn eine inklusive Bücherwelt ist keine Utopie –

    sondern eine Frage der Entscheidung.

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    14 min

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"Endlich Barrierefrei" - Die Podcastreihe für digitale Inklusion von und mit Peggy Reuter-Heinrich, Expertin für digitale Barrierefreiheit