Caroline Obermeier hat sich nicht verbogen, um als Coach sichtbar zu werden. Sie hat sich erinnert – an das, was sie schon immer war. In dieser Folge erzählt die feinfühlige Coach für hochsensible Frauen, wie sie ihre Hochsensibilität vom persönlichen Schmerzpunkt zum tragfähigen Fundament ihres Business gemacht hat.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
Wie Caroline vom Lehramt über die Frühförderung zum Coaching gefunden hat und warum Hochsensibilität dabei der rote Faden warWas es bedeutet, seine eigene Persönlichkeit als Fundament einer Positionierung zu nutzen – statt sie dem Marketing anzupassenWarum die Über-mich-Seite keine Visitenkarte ist, sondern eine ResonanzflächeWie leises Marketing funktioniert und warum man nicht auf LinkedIn schreien muss, um die richtigen Menschen anzuziehenUnd die Geschichte vom Friseursalon, die erklärt, was Sichtbarkeit durch Stimmigkeit wirklich bedeutetWenn du gerade selbst an dem Punkt stehst, dich zu positionieren, aber nicht genau weißt, wie du das, was du bist, in Worte fassen sollst – diese Folge ist für dich.
Caroline unterstützt feinfühlige Frauen dabei, ihr berufliches Seelenglück zu finden – damit sie mit ihrer Hochsensibilität selbstbestimmt und sinnerfüllt arbeiten können.
Hält dich noch irgendetwas dabei zurück, dein Coaching-Business zu starten?
Dann mach den Test "Starte. Ohne innere Bremse."