Endlich verstanden: Digitale Assets

Endlich verstanden: Digitale Assets

By Boris Jurczyk & Jan HorakBusinessEducationInvesting
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Endlich verstanden: Digitale Assets episodes

  • Ein Bitcoin ist wie der andere. Stimmt das wirklich?
    Wie fungibel ist Bitcoin wirklich?

    Über diese Episode

    Ein Bitcoin ist wie der andere. Diese Aussage klingt zunächst selbstverständlich. Schließlich gehört Austauschbarkeit zu den grundlegenden Eigenschaften von Bitcoin.

    Doch stimmt sie auch in der Praxis?

    In der vierten Folge von „Endlich verstanden: Digitale Assets“ diskutieren Boris Jurczyk und Jan Horak, was Fungibilität bei Bitcoin tatsächlich bedeutet.

    Sie erklären, warum das Bitcoin-Protokoll keine individuellen Münzen mit Seriennummern kennt, wie Transaktionen aus bestehenden und neu entstehenden Ausgängen aufgebaut sind und weshalb das Protokoll selbst keine Bewertung nach „sauber“ oder „belastet“ vornimmt.

    Anschließend geht es um die Frage, wie dennoch Herkunftsbewertungen entstehen. Anhand verschiedener Modelle aus der Forschung wird deutlich, dass dieselben Blockchain-Daten je nach verwendeter Methodik unterschiedlich interpretiert werden können.

    Für institutionelle Investoren wird daraus eine praktische Frage: Wie prüfen Handelsplätze, Verwahrer und Emittenten eingehende Bestände? Welche Rolle spielt die europäische Travel Rule? Und warum kann der gewählte Zugangsweg darüber entscheiden, auf welcher Ebene die Herkunftsprüfung stattfindet?

    Die wichtigsten Themen dieser Episode

    • Was Fungibilität bedeutet und warum sie für Geld wichtig ist

    • Warum das Bitcoin-Protokoll nicht zwischen „sauberen“ und „belasteten“ Beständen unterscheidet
    • Unterschied zwischen Transaktionshistorie, Zuordnung und Bewertung
    • Wie unterschiedliche Herkunftsmodelle zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können
    • Welche Rolle Handelsplätze, Verwahrer und Blockchain-Analyse spielen

    Über die Gastgeber

    Boris Jurczyk ist Gründer und Geschäftsführer von 21Nexus Capital. Zuvor verantwortete er über viele Jahre die Auswahl und Steuerung liquider Anlagestrategien bei Berenberg und AURETAS Family Trust. Heute beschäftigt er sich mit der Frage, wie Digitale Assets nach institutionellen Prinzipien investierbar gemacht werden können.

    Boris Jurczyk auf LinkedIn:

    linkedin.com/in/boris-jurczyk

    Website:

    21nexus.com

    Jan Horak beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Bitcoin, Digitalen Assets und deren Rolle im modernen Finanzsystem. Sein Fokus liegt darauf, komplexe Zusammenhänge verständlich einzuordnen und die Potenziale digitaler Infrastruktur sichtbar zu machen. Durch seine Aufklärungs- und Kommunikationsarbeit schafft er einen sachlichen und fundierten Zugang zu Bitcoin und fördert die Finanzbildung im Bereich Digitaler Assets.

    Jan Horak auf LinkedIn:

    linkedin.com/in/jhorak-comms/

    Über „Endlich verstanden: Digitale Assets“

    „Endlich verstanden: Digitale Assets“ ist ein Bildungsformat von 21Nexus.

    In jeder Folge diskutieren Boris Jurczyk und Jan Horak eine weit verbreitete Aussage über Digitale Assets und beantworten eine einfache Frage:

    Stimmt das wirklich?

    Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Einordnung. Sie stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und ersetzen keine individuelle Beratung.

    13 min
  • Bitcoin ist anonym. Stimmt das wirklich?
    Was unterscheidet anonym von pseudonym?

    Über diese Episode

    Bitcoin gilt bis heute vielen als anonymes digitales Bargeld: Transaktionen könnten spurlos durchgeführt werden und ließen sich weder Personen noch Institutionen zuordnen.

    Doch stimmt dieses Bild?

    In der dritten Folge von „Endlich verstanden: Digitale Assets“ diskutieren Boris Jurczyk und Jan Horak den entscheidenden Unterschied zwischen anonymen und pseudonymen Transaktionen.

    Sie erklären, warum jede Bitcoin-Transaktion dauerhaft auf der öffentlichen Blockchain gespeichert wird, weshalb zunächst nur eine Adresse und kein Klarname sichtbar ist und wie sich solche Adressen dennoch häufig realen Identitäten zuordnen lassen.

    Anhand der Fälle Silk Road und Colonial Pipeline zeigen sie, wie Blockchain-Analysen bei der Nachverfolgung von Bitcoin eingesetzt werden. Außerdem diskutieren sie, warum die Transparenz der Blockchain gerade für regulierte Marktteilnehmer, Compliance und Geldwäscheprävention relevant ist und wo die Grenzen dieser Nachverfolgbarkeit liegen.

    Die wichtigsten Themen dieser Episode

    • Was Anonymität von Pseudonymität unterscheidet

    • Warum jede Bitcoin-Transaktion eine dauerhafte Spur hinterlässt
    • Welche Rolle regulierte Börsen und Identitätsprüfungen spielen
    • Wie Blockchain-Analysen bei der Nachverfolgung von Transaktionen eingesetzt werden
    • Warum Bitcoin in mancher Hinsicht transparenter ist als Bargeld

    Über die Gastgeber

    Boris Jurczyk ist Gründer und Geschäftsführer von 21Nexus Capital. Zuvor verantwortete er über viele Jahre die Auswahl und Steuerung liquider Anlagestrategien bei Berenberg und AURETAS Family Trust. Heute beschäftigt er sich mit der Frage, wie Digitale Assets nach institutionellen Prinzipien investierbar gemacht werden können.

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    Website:

    21nexus.com

    Jan Horak beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Bitcoin, Digitalen Assets und deren Rolle im modernen Finanzsystem. Sein Fokus liegt darauf, komplexe Zusammenhänge verständlich einzuordnen und die Potenziale digitaler Infrastruktur sichtbar zu machen. Durch seine Aufklärungs- und Kommunikationsarbeit schafft er einen sachlichen und fundierten Zugang zu Bitcoin und fördert die Finanzbildung im Bereich Digitaler Assets.

    Jan Horak auf LinkedIn:

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    Über „Endlich verstanden: Digitale Assets“

    „Endlich verstanden: Digitale Assets“ ist ein Bildungsformat von 21Nexus.

    In jeder Folge diskutieren Boris Jurczyk und Jan Horak eine weit verbreitete Aussage über Digitale Assets und beantworten eine einfache Frage:

    Stimmt das wirklich?

    Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Einordnung. Sie stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und ersetzen keine individuelle Beratung.

    Musik über Soundstripe lizenziert

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    10 min
  • Bitcoin hat keinen inneren Wert. Stimmt das wirklich?
    Lässt sich der Begriff des inneren Werts auf jeden Vermögenswert anwenden?

    Über diese Episode

    Bitcoin erzeugt keine Cashflows, zahlt keine Dividenden und keine Zinsen. Für viele Kritiker ist die Schlussfolgerung deshalb eindeutig: Bitcoin besitzt keinen inneren Wert.

    Aber beruht diese Aussage möglicherweise auf einer Definition, die sich nicht auf alle Vermögenswerte gleichermaßen anwenden lässt?

    In der zweiten Folge von „Endlich verstanden: Digitale Assets“ diskutieren Boris Jurczyk und Jan Horak, was der Begriff des inneren Werts eigentlich bedeutet und warum unterschiedliche Bewertungsansätze zu unterschiedlichen Antworten führen können.

    Sie betrachten, weshalb Gold, Währungen und Sammlerstücke wirtschaftlichen Wert besitzen können, obwohl sie keine laufenden Erträge erzeugen. Außerdem untersuchen sie, welche Rolle Knappheit, transparente Emissionsregeln, Dezentralität, weltweite Übertragbarkeit und Netzwerkeffekte bei der Bewertung von Bitcoin spielen.

    Dabei unterscheiden sie bewusst zwischen der Frage, warum Marktteilnehmer Bitcoin überhaupt einen Wert beimessen, und der deutlich schwierigeren Frage, welcher Marktpreis angemessen ist.

    Die wichtigsten Themen dieser Episode

    • Was mit dem Begriff des inneren Werts gemeint ist

    • Warum klassische Ertragswertmodelle nicht auf alle Vermögenswerte gleichermaßen anwendbar sind
    • Weshalb Gold, Währungen und Sammlerstücke auch ohne laufende Cashflows einen wirtschaftlichen Wert besitzen können
    • Welche Eigenschaften Bitcoin für Investoren wertvoll machen
    • Wie Knappheit, Dezentralität und Netzwerkeffekte die Nachfrage nach Bitcoin erklären können

    Über die Gastgeber

    Boris Jurczyk ist Gründer und Geschäftsführer von 21Nexus Capital. Zuvor verantwortete er über viele Jahre die Auswahl und Steuerung liquider Anlagestrategien bei Berenberg und AURETAS Family Trust. Heute beschäftigt er sich mit der Frage, wie Digitale Assets nach institutionellen Prinzipien investierbar gemacht werden können.

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    Website:

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    Jan Horak beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Bitcoin, Digitalen Assets und deren Rolle im modernen Finanzsystem. Sein Fokus liegt darauf, komplexe Zusammenhänge verständlich einzuordnen und die Potenziale digitaler Infrastruktur sichtbar zu machen. Durch seine Aufklärungs- und Kommunikationsarbeit schafft er einen sachlichen und fundierten Zugang zu Bitcoin und fördert die Finanzbildung im Bereich Digitaler Assets.

    Jan Horak auf LinkedIn:

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    Über „Endlich verstanden: Digitale Assets“

    „Endlich verstanden: Digitale Assets“ ist ein Bildungsformat von 21Nexus.

    In jeder Folge diskutieren Boris Jurczyk und Jan Horak eine weit verbreitete Aussage über Digitale Assets und beantworten eine einfache Frage:

    Stimmt das wirklich?

    Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Einordnung. Sie stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und ersetzen keine individuelle Beratung.

    12 min
  • Bitcoin ist eine eigene Anlageklasse. Stimmt das wirklich?
    Ab wann wird aus einem Asset eine Anlageklasse?

    Über diese Episode

    Bitcoin wird von vielen Investoren als digitale Alternative zu Gold betrachtet. Gleichzeitig argumentieren andere, dass Bitcoin lediglich ein einzelnes Asset innerhalb eines deutlich größeren Universums Digitaler Assets ist.

    Wer hat recht?

    In dieser ersten Folge von "Endlich verstanden: Digitale Assets" diskutieren Boris Jurczyk und Jan Horak die Frage, was eine Anlageklasse überhaupt definiert und warum die Antwort auf die Bitcoin-Frage nicht so eindeutig ist, wie sie zunächst erscheint.

    Die wichtigsten Themen dieser Episode

    • Was eine Anlageklasse ausmacht
    • Warum Bitcoin heute von vielen institutionellen Investoren wie eine eigene Anlageklasse behandelt wird
    • Weshalb Digitale Assets möglicherweise eher ein Anlageuniversum als eine homogene Anlageklasse darstellen
    • Welche Rolle Korrelation, Renditeprofil und Marktstruktur spielen
    • Warum die praktische Portfoliofunktion wichtiger ist als die begriffliche Klassifikation

    Über die Gastgeber

    Boris Jurczyk ist Gründer und Geschäftsführer von 21Nexus Capital. Zuvor verantwortete er über viele Jahre die Auswahl und Steuerung liquider Anlagestrategien bei Berenberg und AURETAS Family Trust. Heute beschäftigt er sich mit der Frage, wie Digitale Assets nach institutionellen Prinzipien investierbar gemacht werden können.

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    Website: 21nexus.com

    Jan Horak beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Bitcoin, Digitalen Assets und deren Rolle im modernen Finanzsystem. Sein Fokus liegt darauf, komplexe Zusammenhänge verständlich einzuordnen und die Potenziale digitaler Infrastruktur sichtbar zu machen. Durch seine Aufklärungs- und Kommunikationsarbeit schafft er einen sachlichen und fundierten Zugang zu Bitcoin und fördert die Finanzbildung im Bereich Digitaler Assets.

    Jan Horak auf LinkedIn: linkedin.com/in/jhorak-comms/

    Über "Endlich verstanden: Digitale Assets"

    "Endlich verstanden: Digitale Assets" ist ein Bildungsformat von 21Nexus.
    In jeder Folge diskutieren Boris Jurczyk und Jan Horak eine weit verbreitete Aussage über Digitale Assets und beantworten eine einfache Frage: Stimmt das wirklich?

    Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Einordnung. Sie stellen weder eine Anlageberatung noch eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar und ersetzen keine individuelle Beratung.

    11 min

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