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Effektive Observability mit OpenTelemetry
Früher waren viele Applikationen eine Black Box, besonders für die Ops aka Betriebsabteilung. Dann fing das Logging an. Apps haben Log-Lines geschrieben, zum Beispiel wann die App fertig hochgefahren ist oder wenn etwas schief gegangen ist. In einer Art und Weise haben durch Logs die Devs angefangen, mit den Ops-Leuten zu kommunizieren.
Irgendwann später gab es Metriken. Wie viel RAM verbraucht die App, wie oft wurde der Garbage Collector getriggert oder auch Business-Metriken, wie oft eine Bestellung ausgeführt wurde oder wann eine Geo- anstatt einer Text-Suche gestartet wurde.
War das alles? Nein. Der neueste Hype: Traces. Eine genaue Einsicht, welchen Code-Path die App genommen hat und wie lange dieser gedauert hat inkl. aller Metadaten, die wir uns wünschen.
Und wenn man dies nun alles in einen Sack packt, es gut durchschüttelt und man ein System hat, das man auf Basis dieser Daten fragen stellen kann, nennt man das Observability.
Und genau da setzt das Projekt OpenTelemetry an.
In dieser Episode sprechen wir mit dem Experten Severin Neumann über Observability und OpenTelemetry.
Bonus: Was ist ein Sales-Engineer?
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(00:00:00) Intro
(00:01:07) Unser Gast Severin Neumann, Sales Engineering und Demo Monkey
(00:06:50) Was ist Observability und wie unterscheidet es sich von Monitoring?
(00:06:54) Info/Werbung
(00:07:56) Was ist Observability und wie unterscheidet es sich von Monitoring?
(00:15:24) Signale bei Observability: Metrics, Logs und Traces
(00:17:25) Was ist OpenTelemetry?
(00:25:59) APM-Anbieter und der Lock-in-Effekt
(00:28:38) OpenTelemetry als offener Standard
(00:35:38) Die Sicht von Dev und Ops auf OpenTelemetry
(00:41:11) Wie binde ich OpenTelemetry in meine App ein?
(00:48:02) Auto-Instrumentation, Microservice-Architektur und Trace-Headers
(00:51:03) Overhead beim Erheben von Daten und eigene Metadaten in Traces
(00:56:12) Speicherung von Observability-Daten
(01:00:55) Pitfalls und die Shortcomings von OpenTelemetry
(01:05:26) OpenTelemetry-Dokumentation
100 Episoden Engineering Kiosk: Das Jubiläum, das Quiz, der Tech-Look-Back und die Tech-Predictions 2024
Vor fast zwei Jahren hat der Engineering Kiosk das Licht der Welt erblickt. Seitdem wird jede Woche eine neue Episode veröffentlicht. Und auf einmal wird die Episoden-Nummer dreistellig. Happy Birthday - Dies ist unser Engineering Kiosk Jubiläum.
Eine etwas andere Folge mit
Ein besonderer Dank geht an
Bonus: 100€ gehen an Open Source.
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(00:00:00) Intro mit Matthias Endler
(00:04:56) Wie viele Services hat Google seit 2006 eingestellt?
(00:07:51) Wie viele Commits hat der Linux-Kernel auf GitHub auf dem main branch?
(00:10:26) Wie viele Gruppen gibt es weltweit mit dem Thema MySQL auf meetup.com?
(00:12:20) Wie viele Menschen haben bereits am Symfony-Framework mitgearbeitet?
(00:13:55) Wie viele $ werden in der englischsprachigen Dokumentation der Programmiersprache PHP verwendet?
(00:15:58) Wie viel Prozent Marktanteil hat WordPress als CMS?
(00:17:20) Look back 2022 und 2023: Hackernews
(00:21:03) Look back 2022 und 2023: GitHub Co-Pilot
(00:26:42) Look back 2022 und 2023: Layoffs
(00:34:14) Look back 2022 und 2023: GitHub Top-Repositories
(00:38:23) Look back 2022 und 2023: Nextcloud-Episode
(00:44:28) Tech Predictions 2024: Rückzug aus der Cloud
(00:48:04) Tech Predictions 2024: FinOps
(00:52:58) Tech Predictions 2024: AI löst SQL ab
(00:58:23) Tech Predictions 2024: Themable Slack und Spotify für ICQ und Winamp
(01:01:12) Tech Predictions 2024: Business Source License und Server Side Public License
(01:04:16) Tech Predictions 2024: Programmiersprache mit dem größten Wachstum
(01:07:02) Wie viele Frauen mit 45 Jahren steigen aus der IT aus oder sind ausgestiegen?
(01:09:59) Wie viele Sicherheitslücken mit einem CVSS von größer neun in 2023 bei der NVD veröffentlicht wurden?
(01:13:33) Wie viele Sekunden beträgt die durchschnittliche Ladezeit einer Webseite auf mobilen Geräten im Jahr 2023?
(01:15:49) 100€ an Open Source
(01:19:24) Podcast Statistiken und Danke an die Mitwirkenden
SQL is Dead, Long Live SQL!
Fast jede Applikation hat irgendeine Form von persistenter Datenhaltung. Oft in Form einer Datenbank. Der Platzhirsch bei Datenbanken sind Systeme, die sich mit der Structured Query Language (kurz SQL) abfragen lassen. MySQL, PostgreSQL, Oracle, MSSQL Server, sqlite, Google BigQuery und so weiter.
Die coolen Kids haben vielleicht irgendeine Form von NoSQL-Datenbank im Einsatz. Aber auch da kommt man nicht um SQL herum.
Für die meisten Entwickler*innen ist SQL ein alter Hut. SELECT * FROM Tabelle WHERE foo = bar GROUP BY id. Das haben wohl die meisten gelernt und damit kommt man schon sehr weit. Doch war es das mit den Möglichkeiten von SQL? Klare Antwort: Nein.
Die Sprache wird weiterentwickelt, bekommt moderne Features und hat weitaus mehr zu bieten als manch einer denkt. Und darüber sprechen wir in dieser Episode mit dem SQL-Experten Markus Winand.
Wir sprechen über Modernes SQL, die verschiedenen SQL Standards, ORMs und die Trennung von “Daten-Logik” und “Application-Logik” sowie über eine “Can I Use”-Platform für SQL Features.
Bonus: Warum die Übernahme von MySQL durch Oracle das Beste war, was MySQL passieren konnte.
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(00:00:00) Intro
(00:01:26) Unser Gast Markus Winand
(00:07:04) Was ist SQL?
(00:15:17) Wie beliebt ist SQL? (SQL is dead. Long Live SQL?)
(00:17:09) Wie entsteht der SQL Standard und wer steckt dahinter?
(00:19:57) Wird SQL zur eierlegenden Wollmilchsau?
(00:21:45) Eine Tour durch die SQL Standards
(00:40:33) Was ist modernes SQL?
(00:46:22) Vendor-Lock-In bei SQL-Datenbanken und die Lehre von modernem SQL
(00:52:04) Applikationslogik in der Datenbank, AI und Vektor-Datenbanken und ORMs
(01:10:24) Coole SQL Feature, welche unterrepräsentiert sind: FILTER und Row Pattern Matching
(01:15:06) Wo geht der SQL Trend hin?
(01:17:26) Abschlusswort von Markus Winand
Rust: Die System-Programmiersprache der nächsten 40 Jahre?
Die Programmiersprache Rust erlebt aktuell einen Hype, wie kaum eine andere Programmiersprache bisher. Sehr viele Leute nennen Rust als die nächste Programmiersprache, die sie gerne lernen wollen. Projekte auf Github prahlen damit, dass diese mit Rust geschrieben wurden. Und jede zweite Case-Study einer großen Tech-Firma hat etwas mit Rust zu tun.
Doch warum wird die Sprache so gehyped? Ist es nur Marketing oder steckt wirklich der Knaller der nächsten 40 Jahre dahinter? Und ist wirklich alles Gold was glänzt? Irgendwo muss es doch auch ein paar Pitfalls und Shortcomings geben.
In dieser Episode sprechen wir mit Matthias Endler. Matthias ist seit Anfang an bei Rust dabei. Dabei geht es um: Welches Problem Rust löst, einen Deep Dive in die Konzepte, wie sich die Lernkurve von Rust verhält, aber auch die Rückwärtskompatibilität gewährleistet wird und noch vieles vieles mehr.
Bonus: Ob Franken oder Oberpfalz. Bayern bleibt Bayern.
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(00:00:00) Intro
(00:00:55) Unser Gast Matthias Endler
(00:06:30) Was ist Rust?
(00:08:42) Info/Werbung
(00:09:44) Was ist Rust?
(00:10:46) Der Rust-Compiler und Rust im Einsatz bei Mozilla
(00:17:59) Einsatzgebiete für Rust und die Performance
(00:22:07) Die Lernkurve von Rust, Ownership und Borrowing
(00:32:18) Globale Variablen in Rust und der Entwickler-Workflow mit dem Rust-Compiler
(00:43:39) Rückwärts-Kompatibilität in Rust
(00:53:36) Der Hype um Rust und das gute Image
(00:57:43) Pitfalls und Shortcomings von Rust
(01:01:48) Rust Compile-Zeiten und Multi-Paradigmen-Sprache
(01:10:01) Ressourcen zum lernen von Rust
(01:12:57) Outtakes
Kontinuierliches Lernen mit Hilfe von Experimenten und A/B-Testing
In vielen Diskussion geht es darum, welche Lösung die bessere ist und einen größeren Impact hat. Viele Entscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen, obwohl gesagt wird, dass wir datengetrieben arbeiten. Doch Daten und Ergebnisse sind oft nicht vorhanden. Experimente mit A/B-Tests sind für solche Situationen das Mittel der Wahl.
Hypothese aufstellen. Experiment umsetzen und durchführen. Ergebnis evaluieren. Und das ganze wiederholen. Klingt einfach.Experimentelles Mindset: Check. Doch wie macht man sowas denn im Detail? Auf welche und wie viele Metriken schaut man während eines Experiments? Wie lange darf es dauern? Kann ich das ganze auch mit wenig Kunden und Traffic umsetzen? Was sind die typischen Fehler beim A/B-Testing? Was ist ein p-Wert, eine statistische Signifikanz, eine Power-Analyse, ein A/A-Test, der Priming-Effekt?
Das und noch viel mehr in dieser Episode mit unserem Gast Dr. Philipp Monreal.
Bonus: Ob A/B-Testing mit Podcast-Episoden-Titeln für normale Podcast-Hosts möglich ist.
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(00:00:00) Intro
(00:01:01) Unser Gast: Philipp Monreal
(00:03:06) Experimenten in der Softwareentwicklung und das experimentelle Mindset
(00:07:46) Hypothesengetriebene Entwickeln und die Implementierung einer Lernkultur
(00:14:29) Metriken für Experimente und die Verteilung von Test- und Kontrollgruppen
(00:26:45) Statistisches Rauschen, der p-Wert, die Nullhypothese und statistische Signifikanz
(00:35:30) "Extraordinary claims, require extraordinary evidence" und "Any figure that looks interesting or different is usually wrong"
(00:41:49) Günstiges Testen im Tech-Bereich
(00:45:31) Mehrere Tests gleichzeitig durchführen
(00:49:57) Storytelling als Ergebnis-Präsentation und Kontrolle der Daten
(00:58:00) Vorbereitung und Nachbereitung von Experimenten
(01:01:44) Lernen als wichtiger Faktor in der Organisation Vermeidung von "Hippos"
(01:06:31) Podcast-Titel-Tests mit A/B-Testing
Nur unsere eigene Lösung ist die beste: Das "Not invented here" Syndrome (NIH)
Ihr kennt das bestimmt: Es gibt eine neue Herausforderung zu lösen. Das Team steigt sofort in die Planung ein, um die Anforderungen in Source-Code zu kippen. Ihr sitzt da und fragt euch: Das kann doch nicht sein, dass wir die einzigen sind, die dieses Problem haben. Da muss es doch schon was fertiges geben.”. Doch das Team wettert dagegen: “Unser Problem ist sehr speziell. Wir bezweifeln stark, dass es da etwas gibt, was unseren Anforderungen standhält.
So oder so ähnlich spielt es sich jede Woche in etlichen Teams ab. Es wird die eigene Arbeit über externe Lösungen gestellt. Die Nachteile werden oft später sichtbar.
Über dieses Thema sprechen wir in dieser Episode. Nicht nur, was die Gründe dafür sind, sondern auch, wie man dem etwas entgegensetzen kann.
Bonus: Warum keiner vor dem "Not invented here" Syndrome geschützt ist - Wolfgang und sein Meetup-System.
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(00:00:00) Intro
(00:00:53) Das "Not invented here" Syndrom (NIH) und Open Source
(00:09:31) Grund: Ich kann das besser
(00:15:33) Grund: Fertige Lösungen sind zu komplex
(00:26:13) Grund: Fertige Lösungen sind zu unflexible weil ein einzigartiges Problem haben
(00:40:38) Grund: Fertige Lösungen sind zu teuer
(00:48:44) Negative Effekte des "Not invented here" Syndroms (NIH)
(00:55:10) Positiven Effekte des "Not invented here" Syndroms (NIH)
(01:01:50) Wie kann man tun, um das "Not invented here" Syndrom (NIH) zu verhindern?
Als Knowledge-Worker sein Wissen teilen: Welche Arten gibt es und was ist für dich das Richtige?
Leute im Tech-Bereich werden oft als Knowledge-Worker bezeichnet. Und es gibt auch noch diesen Mythos, dass im Team jeder alles wissen muss, damit jeder alles übernehmen kann. Wurde dieser Zustand jemals erreicht? Dennoch ist das Teilen von Wissen wichtig. Schon allein, um Flaschenhälse zu vermeiden und sich vom Bus-Faktor zu lösen.
In dieser Episode sprechen wir über verschiedene Formate wie Hackathons, Code Challenges, interne Konferenzen und Guilds, Book-Clubs und Co. Wir teilen unsere Erfahrung und worauf es besonders ankommt, wenn du etwas ähnliches in deiner Firma starten möchtest.
Bonus: Was Hardware-Buzzer und Jeopardy! spiele mit Knowledge Sharing zu tun haben.
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(00:00:00) Intro
(00:00:59) Online vs. Offline-Meetups und das Engagement
(00:07:38) Info/Werbung
(00:08:43) Online vs. Offline-Meetups und das Engagement
(00:11:17) Verantwortlichkeiten bei der Organisation von Knowledge-Sharing-Formaten
(00:15:00) Anwendung des gelernten Wissens vs. schnell wieder vergessen
(00:17:33) Engagement und "Information Lurker"
(00:21:53) Code Challenges als ähnliches Format zu Hackathons
(00:25:04) Capture the Flag-Schnitzeljagd als aufwendige Challenges
(00:28:34) Chapter-Meetings oder Guilds für Wissenstransfer und Projektdiskussionen
(00:31:52) Teamevents und Schere-Stein-Papier
(00:38:04) Interne Konferenz und Unkonferenzen (Gäste bestimmen das Programm) und Location
(00:56:42) Schwierigkeiten bei der Auswahl von Keynote-Speakern und Themenvielfalt
(00:59:02) Der Zeitaufwand der Organisation und die Abstimmung mit Vorgesetzten
Freelancing: Selbstverwirklichung und viel Geld oder kontinuierliche Akquise und Selbst- und ständig?
Seit einer gefühlten Ewigkeit sprechen wir von einem Fachkräftemangel. Um diesen Mangel einigermaßen auszugleichen, arbeiten viele Unternehmen regelmäßig mit Freelancern zusammen. Ab und zu als Berater, ab und zu als Erweiterung des eigenen Teams.
Auf den ersten Blick klingt dies recht verlockend: Man selbst arbeitet an unterschiedlichen Projekten. Stellt jede Stunde in Rechnung. Ist sein eigenes Unternehmen, ist zeitlich flexibel und macht Urlaub wann man will. Doch ist das wirklich so?
In dieser Episode sprechen wir über das Thema mit gleich 3 Freelancern. Andy, als einziger Angestellter, interviewt Wolfgang sowie Thomas Diroll und Christian Braun vom Index out of bounds Podcast. Was ist Ihre Motivation zum Freelancing? Verdienen sie wirklich so viel? Wie sieht es aus, wenn es mal schlecht läuft? Wie sieht es mit der eigenen Weiterbildung aus? Und wie gut sind eigentlich Engineers im Sales?
All das und noch viel mehr.
Bonus: Mit PHP lässt sich noch Geld verdienen.
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(00:00:00) Intro
(00:02:01) Vorstellung der Gäste und Erfahrungen als Freelancer, Arbeitsweise und Projekte
(00:07:59) Freelancing als zwei große Kategorien
(00:07:59) Info/Werbung
(00:09:07) Freelancing als zwei große Kategorien
(00:09:48) Arbeitnehmerüberlassung und Leiharbeit
(00:13:13) Motivation für Freelancing
(00:16:06) Freiheit und Flexibilität
(00:19:03) Entscheidungsfreiheit als Freelancer
(00:20:48) Unternehmertum und Verantwortung
(00:21:52) Die Herausforderungen der Selbstständigkeit
(00:22:22) Die Selbstverwirklichung als Freelancer
(00:23:53) Schwierigkeiten beim Abschalten
(00:27:42) Die Flexibilität der Kündigungsfrist
(00:28:29) Die Disziplin und Ambitionen als Freelancer
(00:29:25) Die Sicherheit und Risiken beim Freelancing
(00:34:49) Die Herausforderungen des Alleinarbeitens
(00:35:59) Die Option einer Festanstellung
(00:38:25) Finanzielle Aspekte des Freelancer-Daseins
(00:40:51) Die Anzahl der Freelancer-Jobs
(00:47:30) Der Einstieg ins Freelancing
(00:48:06) Vergleich mit angestelltem Verhältnis
(00:50:13) Stundensätze der Freelancer
(00:55:47) Akquise von Jobs
(00:59:26) Plattformen und Preise
(01:02:07) Profilpflege und Akquise
(01:05:15) Die Bedeutung des Verkaufens und Selbstmarketings
(01:11:55) Balance zwischen interessanten Projekten und finanziellen Aspekten
(01:13:09) Die Wichtigkeit der Projektauswahl
(01:14:17) Expertenwissen und Stundensätze
(01:18:00) Weiterbildung als Freelancer
(01:23:42) Risiken und Vorteile des Freelancer-Daseins
Liskov Substitution Principle: Das L in SOLID von Barbara Liskov
Heutzutage wird die Informatik und Softwareentwicklung leider primär von Männern dominiert. Doch schaut man ein paar Jahrzehnte zurück, haben viele Frauen maßgeblich die heutige Software-Entwicklung geprägt. Eine Frau war Barbara Liskov. Liskov? Das kennt man doch irgendwoher? Genau. Sie ist unter anderem die Namensgeberin für das L in den SOLID-Prinzipien (die ersten 5 Prinzipien des objektorientierten Designs).
Als zweite Frau überhaupt hat Barbara Liskov 2008 den berühmten Turing Award erhalten. In dieser Episode besprechen wir ihr Lebenswerk.
Bonus: Barbara Liskov war an den Sprachkonstrukten Exceptions, yield, multiple assignments und multiple returns beteiligt.
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(00:00:00) Intro
(00:01:13) SOLID-Prinzipien und die Anwendung in der Praxis
(00:03:02) Info/Werbung
(00:04:05) SOLID-Prinzipien und die Anwendung in der Praxis
(00:07:07) Frauen in der Informatik und Turing Award-Gewinnerin "Barbara Liskov"
(00:11:20) Erfindung von Grundlagen der Software-Entwicklung und GOTO Statements
(00:14:10) GOTO Statements considered harmful
(00:18:14) Venus Betriebssystem
(00:19:20) Forschung zu den heutigen Grundlagen der Software-Entwicklung
(00:21:49) Global variable considered harmful
(00:23:18) Abstraktion, Spezifikationen und die Programmiersprache Clu
(00:31:53) Das L in SOLID: Liskov Substitution Principle (LSP)
(00:44:23) The Power of Abstraction
Wie ist der Stand bei der klassischen Berufsausbildung in der Informatik und in der Softwareentwicklung?
Deutschland ist bekannt für die hohe Qualität bei der Berufsausbildung. Auch im Bereich der Informatik kann man sich ausbilden lassen. Dabei sprechen wir vom Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung, Systemintegration, Digitale Vernetzung oder Daten- und Prozessanalyse), vom IT-Systemelektroniker, von der Kauffrau für Digitalisierung-Management oder IT-Systemmanagement.
Doch wie ist der Stand in der Berufsausbildung? Wie läuft das ganze ab? Wie offen und modern sind die Ausbildungsinhalte? Was müssen Unternehmen tun, um ausbilden zu können? Wie sehen die Statistiken von Ausbildungsstellen vs. wirklichen Azubis aus? Benötigen wir in 2023 überhaupt noch die klassische Ausbildung, wo wir uns mit YouTube und Coding-Bootcamps alles viel schneller beibringen können?
Über all das und noch viel mehr sprechen wir mit unserem Gast Stefan Macke, der als Experte auf diesem Gebiet auch einen eigenen Podcast zu diesem Thema hat, den IT-Berufe-Podcast.
Bonus: Hintergründe zu Natural, der 4GL Programmiersprache
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(00:00:00) Intro
(00:01:19) Berufsausbildung in der Informatik mit Stefan
(00:03:18) Programmierung mit Java und Natural und auf Mainframes
(00:03:35) Info/Werbung
(00:04:51) Programmierung mit Java und Natural und auf Mainframes
(00:06:30) Einführung in die deutsche Berufsausbildung / Duale Ausbildung
(00:10:46) Welche IT-Berufe gibt es, in denen eine Ausbildung möglich ist?
(00:13:30) Verschiedene Berufe, die gleichen Inhalte und Verkürzung der Ausbildung
(00:17:08) Aktuelle Statistiken zur Verteilung der verschiedenen Berufe
(00:19:22) Faire Verteilung von offener Software? Oder ist alles proprietär und "Windows"-Spezifisch?
(00:21:48) Wie modern sind aktuelle Berufsschulen?
(00:23:41) Sind die Inhalte der Ausbildung deutschlandweit einheitlich?
(00:25:48) Spagat zwischen den Programmiersprachen bei der Ausbildung
(00:27:54) Aufteilung des Alters bei Azubis
(00:29:18) Entsprechen die Inhalte der Ausbildung dem schnell entwickelndem Internet-Standard?
(00:33:39) Werden die Berufe deutschlandweit definiert und die Anerkennung von Abschlüssen
(00:36:53) Die Suche nach Azubis (u.a. mit alten Programmiersprachen)
(00:39:43) Welche Anforderung muss eine Organisation erfüllen, um ausbilden zu können?
(00:43:04) Wie groß ist das Problem, dass Azubis die Firma wechseln?
(00:45:50) Benötigen wir mehr Ausbildungsbetriebe oder mehr Azubis?
(00:46:14) Welche Rolle spielt das Unternehmen am Erfolg der Ausbildung?
(00:51:49) Rückläufige Statistiken bei den Ausbildungen und Bildung aus dem Internet
(00:56:00) Sollten Unternehmen mehr Azubis vs. Akademiker suchen?
(00:59:25) Wozu brauche ich noch eine Berufsausbildung in 2023?
(01:01:28) Welche Kritik gibt es an der Fachinformatiker-Ausbildung?
(01:03:36) Was würdest du an der Berufsausbildung ändern?
(01:08:19) Siegel für qualitativ hochwertige Ausbildungsbetriebe
(01:10:53) Die Berufsausbildung basiert auf dem Ehrenamt
(01:13:58) Tipps für Azubis oder Leute die eine Ausbildung machen möchten
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Der Engineering Kiosk ist der deutschsprachige Software-Engineering-Podcast mit Wolfgang Gassler und Andy Grunwald rund um die Themen Engineering-Kultur, Open Source, Menschen, Technologie und…