Software Testing & Qualität - Testautomatisierung, KI & Agilität

Ensemble-Testing und Ensemble-Programming - Thomas Much


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Erkenntnisgewinn und Lernen im Team

📌 Konferenz-Tipp: TACON 2026 in Leipzig (16.–17. September). Ich war letztes Jahr als Keynote dort und fand den Austausch richtig gut 👉 https://swt.fm/tacon

„Architektur ist ein Teamsport." – Thomas Much

Ensemble-Programming und -Testing hat sich aus der Pair-Methode entwickelt. Thomas coacht Teams, die sich auf diesen besonderen und effektiven Weg der Zusammenarbeit machen. Die Ensemble-Methode führt Entwickler und Tester zusammen, es entwickelt sich ein Grundverständnis für die Arbeit des anderen Teams, und das führt wiederum dazu, dass Software noch effektiver produziert und getestet wird. Thomas erklärt uns, wie das Grundgerüst dieser Methode ausschaut und welche Freiheiten es bietet. Außerdem nennt er Argumente für den Chef, der vielleicht nicht gewillt ist, den Teams die entsprechende Zeit einzuräumen 😉

Thomas wollte ursprünglich Weltraumgärtner werden. Sowohl das Gärtnern als auch der Weltraum sind Hobbys geblieben, weil ihm vor knapp 40 Jahren der Computer dazwischenkam und ihn in seinen Bann zog. Im Laufe der Jahre hat er zahlreiche Rollen eingenommen, u.a. Entwickler, codender Architekt und Programmiertrainer. Als Diplom-Informatiker ist Thomas mittlerweile Technical Agile Coach für Die Techniker (TK) in Hamburg. Zusammen mit seinen Coaching-Kolleg:innen unterstützt er Teams dabei, in der Zusammenarbeit und den agilen Programmierpraktiken immer besser zu werden – unter anderem durch die Förderung von Pair- und Team-Programming, TDD und Testautomatisierung.

Highlights:

  • Ensemble Testing trennt Denken und Ausführen konsequent: Eine Person tippt nur auf Anweisung, das gesamte restliche Team denkt laut mit und macht so implizites Wissen explizit.
  • Die ideale Ensemble-Gruppe hat vier bis sechs Personen, weil darunter einzelne Stimmen untergehen und darüber die Session zäh wird.
  • Ensemble-Formate überzeugen Skeptiker leichter als Pair Programming, weil das Gruppen-Setting weniger persönlichen Druck erzeugt als das direkte Eins-zu-eins-Arbeiten.
  • Tester müssen durch Ensemble-Sessions keine Programmierer werden, sondern bauen genug Verständnis auf, um qualifiziertere Fragen zur Testbarkeit zu stellen.
  • Danke an die Community-Partner des Podcasts:Alliance for Qualification | ASQF | Austrian Testing Board | dpunkt.verlag | German Testing Board | German Testing Day | GI Fachgruppe TAV | Heise | HANSER Verlag | ISTQB | iSQI GmbH | oop | QS-TAG | SIGS-DATACOM | skillsclub | Swiss Testing Board | TACON Credits: Sound | Grafik

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    Software Testing & Qualität - Testautomatisierung, KI & AgilitätBy Richard Seidl - Experte für Software-Entwicklung und Testautomatisierung