Fabian über aufgeschobene Entscheidungen, 48 Stunden ohne Ablenkung und den Mut, endlich aufzustehen.
Viele Menschen warten auf den richtigen Zeitpunkt.
Auf mehr Sicherheit.
Auf ein Zeichen.
Auf jemanden, der ihnen sagt, dass sie jetzt endlich losgehen dürfen.
Fabian bringt dafür ein starkes Bild mit:
Das Wartezimmer des Lebens.
In dieser Folge erzählt er von seinem persönlichen und beruflichen Weg. Er spricht darüber, warum er ursprünglich Krankenpfleger werden wollte, weshalb er später in den Rettungsdienst wechselte und wie er eine gute berufliche Situation verlassen musste, um sich weiterzuentwickeln.
Außerdem geht es um einen schweren Verkehrsunfall während einer Einsatzfahrt, um Scheitern, Verantwortung und die Frage, wie viel Lebenszeit wir verlieren, wenn wir Entscheidungen immer weiter aufschieben.
Fabian berichtet auch von seinen Erfahrungen bei GrenzTrem48:
warum er beinahe noch länger gewartet hätte,
was 48 Stunden ohne Handy mit ihm gemacht haben,
weshalb er sich emotional stärker geöffnet hat, als er erwartet hatte,
und wie aus fremden Menschen innerhalb kurzer Zeit echte Verbindungen entstanden sind.
Zum Ende der Folge erzählt Fabian von einer 86-jährigen Patientin, deren Worte ihn bis heute begleiten.
Eine Folge für Menschen, die spüren:
Ich weiß längst, was ich tun müsste. Aber ich warte noch.
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