Entspann dich – du hast einen Garten

Entspann dich – du hast einen Garten

By Maria Windisch und Bianca WellerLeisureHome & Garden
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Entspann dich – du hast einen Garten episodes

  • Wie der Garten auch im Winter Freude macht
    Die Blütezeit von deinem Garten ist längst vorbei und einige Planzen müssen ins Winterquartier umziehen? Klingt nach Arbeit – aber mit unseren Tipps und Tricks geht es ganz leicht von der Hand. Auch im Winter kannst du außerdem noch Spaß im Grünen haben. Wir erzählen, wie wir im Winter unseren Garten nutzen und verraten dir leckere Rezepte für kalte Tage!

    Rezpt für das Wintergrillen:

    Lecker marinierter Fisch (oder Fleisch oder auch Tofu) mit Rosmarinkartoffeln für zwei Personen

    Für den Fisch und die Marinade:
    • 2 Fischfilets, z. B. Lachs oder Kabeljau (je etwa 150 bis 200 Gramm)
    • 3 EL Olivenöl
    • 1 EL Tomatenmark
    • 1 EL Crema di Balsamico
    • 2 Knoblauchzehen
    • Salz und Pfeffer
    Für die Rosmarinkartoffeln:
    • 500 g kleine Kartoffeln
    • 2 EL Olivenöl
    • 2 Zweige frischer Rosmarin
    • Salz und Pfeffer
    Zubereitung: 
    1. Olivenöl, Tomatenmark und Crema di Balsamico verrühren. Knoblauch durch die Presse drücken und mit Salz und Pfeffer unterrühren.
    2. Fischfilets mit der Marinade bestreichen und abgedeckt etwa 15–30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
    3. Kartoffeln waschen, halbieren und mit Olivenöl, Rosmarin, Salz und Pfeffer vermengen.
    4. Kartoffeln auf einem Backblech bei 200 °C Ober-/Unterhitze etwa 30–40 Minuten goldbraun backen. Alternativ in einer geeigneten Grillschale auf dem Grill garen.
    5. Fisch auf dem vorgeheizten Grill bei mittlerer Hitze, am besten auf einer Grillplatte oder in einer Grillschale, je nach Dicke etwa 8–12 Minuten garen, bis er vollständig durchgegart ist.
    27 min
  • Aus Alt mach Schön – und aus Fremden Freundinnen
    In dieser besonderen Folge sprechen wir darüber, wie sich aus Zweigen, Blättern und anderen Naturmaterialien  Herbstdeko ohne großen Aufwand basteln lässt. Außerdem wird es persönlich. Wir erzählen euch, wie uns das Schicksal beim Trödeln zusammengeführt hat und geben einen kleinen Einblick in unsere Gärten. Auch erfahrt ihr, wo wir unser Bastelmaterial herbekommen. Zum Beispiel für:

    Herbstliche Kränze aus dem Garten:

    Material: 
    • Walnüsse mit Schale
    • Holzleim (am besten transparent trocknend)
    • Eine ringförmige Silikonbackform oder eine Schüssel
    • Frischhaltefolie (bei Verwendung einer Schüssel)
    • Optional: Schleifenband, Tannenzweige oder andere Deko
    So wird ein Kranz draus: 
    1. Eine ringförmige Silikonbackform bereitstellen. Alternativ eine Schüssel mit Frischhaltefolie auslegen und eine kleinere, ebenfalls umwickelte Schüssel in die Mitte stellen, damit ein Ring entsteht.
    2. Die Walnüsse dicht nebeneinander in der Form anordnen und an ihren Berührungspunkten großzügig mit Holzleim verbinden.
    3. Für einen stabileren Kranz eine zweite Lage Walnüsse versetzt daraufkleben.
    4. Den Kranz vollständig trocknen lassen, am besten 24–48 Stunden oder nach Herstellerangabe des Leims.
    5. Vorsichtig aus der Form lösen und nach Belieben mit einer Schleife oder Naturmaterialien dekorieren.
    Tipp: Den fertigen Walnusskranz trocken aufbewahren und als Tischdeko verwenden. Für die Aufhängung sollte er besonders stabil verklebt sein. Wer es metallig mag, kann auch mit der Sprühdose goldene oder silberne Akzente sprühen. 
    22 min
  • Mordfall aus Deutschland - wenn der Garten zum Giftlabor wird
    Kurz vor Halloween wird es bei uns richtig gruselig. Denn zwischen schönen Blüten und harmlosen Grünpflanzen lauern manchmal tödliche Gefahren. Wir erzählen euch eine wahre True-Crime-Geschichte aus Sachsen-Anhalt, in der eine giftige Pflanze eine entscheidende Rolle spielt. Anschließend schauen wir uns an, welche Pflanzen im Garten tatsächlich gefährlich werden können.
    Aber keine Sorge: Es wird nicht nur düster. Wir haben auch ein paar Tipps für Halloween im Gepäck und sprechen auch über den Star der Saison, den Kürbis.

    Kürbissuppe direkt aus dem Kürbis
    Zutaten (für 4 Personen):
    • 1 großer Hokkaidokürbis (ca. 1,5–2 kg)
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 500 ml Gemüsebrühe
    • 150 ml Sahne oder Kokosmilch
    • 2 EL Olivenöl
    • Salz, Pfeffer, Muskat
    Zubereitung:
    1. Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Vom Kürbis einen Deckel abschneiden, Kerne und Fasern entfernen.
    2. Das Fruchtfleisch vorsichtig herausschaben, dabei eine etwa 2 cm dicke Wand stehen lassen.
    3. Zwiebel und Knoblauch würfeln und in Olivenöl anschwitzen. Kürbisfleisch dazugeben, mit Gemüsebrühe aufgießen und etwa 20 Minuten weich kochen.
    4. Sahne oder Kokosmilch hinzufügen, alles fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
    5. Die heiße Suppe in den ausgehöhlten Kürbis füllen und direkt darin servieren.
    Tipp: Mit gerösteten Kürbiskernen und etwas Kürbiskernöl garnieren. Den Kürbis zum Servieren auf einen tiefen Teller stellen. 
    31 min
  • Mit dem Garten Tieren helfen – das geht ganz einfach
    Der gemeine Gärtner nutzt den Herbst, um Blumenzwiebeln in die Erde zu pflanzen. Kann man dabei Fehler machen? Bestimmt. In dieser Folge besprechen Maria und Bianca, welche Pflanze am besten mitten ins Beet kommt und warum Hobbygärtner im Zweifelsfall auf weiße Blumen verzichten sollten. Außerdem beantworten wir die Frage: „Verbrennt man wirklich Geld im Garten?“ und erklären, wie jedermann ganz einfach Tieren in der dunklen Jahreszeit helfen kann. Sogar ein Quiz zum Mitmachen erwartet euch. Hört rein!
    31 min
  • Herbst im Garten: Was jetzt ansteht – und was noch warten kann
    In den Gärten Deutschlands fallen die ersten Blätter, die ersten Blüten sind bereits braun. Der Herbst beginnt: Doch was bedeutet es für meinen Garten? In dieser Folge sprechen Bianca und Maria darüber, wie sich der Garten nun verändert und was es jetzt wirklich braucht. Mit Tipps für die Gartenarbeit – die wir ab jetzt nicht mehr so nennen wollen – und einem Apfel-Rezept für die neue Jahreszeit. 

    Köstliches APFELGELEE für die gemütliche Jahreszeit: 

    - (Dampfgarer benötigt; geht am schnellsten)
    - Fallobst aus dem Garten sammeln und waschen 
    - Alle braunen Stellen und Lebewesen wie Maden etc. entfernen 
    - Blüten, Griepsche, Stiele und Schale bleiben, denn sie geben den guten Geschmack 
    - Den oberen Bereich vom Dampfgarer gut füllen, im untersten Bereich mindestens 3/4 mit Wasser befüllen, wenn das Wasser im unteren Bereich kocht, Garer zusammenbauen 
    --> Tipp: Zwei Zimtstangen zwischen die Äpfel legen 
    - Nach circa 20 bis 30 Minuten fängt der Saft an zu fließen - unbedingt auffangen, denn für das Rezept braucht es 750 Milliliter
    - Apfelsaft abkühlen lassen und in den abgekühlten Saft 500 Gramm Gelierzucker (2:1) beifügen und in einem großen Topf gut vermengen 
    - Zwei Esslöffel frisch gepressten Zitronensaft in das Zucker-Saft-Gemisch geben und unter ständigen Rühren kochen und mindestens vier Minuten köcheln lassen 
    - Gelierprobe durchführen und ggf. Kochzeit um zwei Minuten verlängern 
    - In steriles Glas füllen und sofort schließen - Genießen 
    27 min

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Entspann dich! - der Gartenpodcast für alle, die gern mit ihren Händen in der Erde wühlen, sich ausprobieren und nicht in die Luft gehen, wenn mal was schiefgeht. Wir sind auch keine Experten, geben aber praktische Tipps und haben vor allem eines: Spaß im Garten.