Öl zeitweise über 85 US-Dollar, eine Inflationsüberraschung und bei IBM der stärkste Tagesrückgang seit 1987 – warum bleiben die Märkte trotzdem so ruhig?
In Folge 15 von „entspannt investieren" gehen Joshua Pauls und Michael Arpe dieser Frage auf den Grund. Ihr Ausgangspunkt ist eine alte Börsenregel: Jede allgemein bekannte Information ist in den Kursen schon drin – und hat daher keinen Nutzwert.
Die US-Inflation fiel im Juni mit 3,5 statt erwarteter 3,8 Prozent überraschend niedrig aus, IBM verlor nach einer Gewinnwarnung über 25 Prozent an einem Tag. Der S&P 500? Nahezu unverändert. Entscheidend ist eben nicht die Meldung des Tages, sondern die Strategie: Rund 90 Prozent des Renditebeitrags entstehen über die Auswahl der Anlageklassen.
Mit dabei: die Börsenweisheit vom Hund an der Leine, der Blick hinter die Kulissen der Hochfrequenz-Profis, die 5-Prozent-Schwelle, ab der Anleihen zur echten Aktien-Alternative werden – und die Bitte an alle Hörerinnen und Hörer, per Kommentar oder E-Mail Feedback zur künftigen Ausrichtung des Podcasts zu geben.
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Dieser Podcast dient der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Anlageberatung dar.