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Zum Videopodcast: https://www.youtube.com/watch?v=JgZC6s_H_bM
Der russische Angriff auf die Ukraine hat die friedliche Ordnung in Europa erschüttert und fügt den Ukrainerinnen und Ukrainern unermessliches Leid zu. Die Ukraine verteidigt ihr Land und auch unsere Sicherheit und Freiheit in Europa. Dabei braucht die Ukraine neben Waffen auch eine starke Gesellschaft und Wirtschaft, um in diesem Krieg zu bestehen und das Land wiederaufzubauen. Bei der Ukraine Recovery Conference am 11. und 12. Juni 2024 in Berlin setzen sich die Ukraine, Deutschland und die internationale Gemeinschaft dafür ein, den wirtschaftlichen und sozialen Wiederaufbau einer freien Ukraine voranzubringen. Doch wie spricht man mitten im Krieg über den Wiederaufbau? Was brauchen die Menschen in der Ukraine am dringendsten? Wie können Fachkräfte ausgebildet werden? Wie kann die deutsche Entwicklungspolitik unterstützen und was hilft gegen gezielte Desinformation? Das diskutieren Svenja Schulze (Bundesentwicklungsministerin), Oleksii Makeiev (Botschafter der Ukraine) und Liz Shoo (Moderatorin) in der neuen Folge Entwicklungssache – jetzt reinhören!
Alle Menschen haben ein Recht auf sichere, ausreichende und ausgewogene Ernährung. Gleichzeitig könnten alle Menschen auf der Erde ernährt werden. Die dafür notwendigen natürlichen Ressourcen, das Wissen und die Techniken dafür sind vorhanden. Was muss sich also ändern? Wie beenden wir gemeinsam mit unseren Partnerländern den Hunger langfristig und nachhaltig? Das diskutieren Entwicklungsministerin Svenja Schulze und Mathias Mogge, Generalsekretär und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Welthungerhilfe e. V.
Erfahren Sie hier mehr über die aktuelle BMZ-Kampagne „Wir haben was gegen Hunger und Armut“: https://www.bmz.de/de/themen/gegen-hunger-gegen-armut
Für die deutsche Entwicklungspolitik ist die Bekämpfung von Hunger und Armut eine Frage der weltweiten sozialen Gerechtigkeit. Es geht dabei nicht nur um die Bekämpfung akuter Krisen. Die Menschen in unseren Partnerländern sollen langfristig gegen Hunger und Armut gewappnet sein: Mit einer nachhaltigen Landwirtschaft beispielsweise, die ausreichend gesunde Nahrung bereitstellt. Oder mit einem Einkommen, mit dem die Menschen den Alltag gut meistern können. Wie an dieser Stelle fairer Kaffee Frauen stärken und Armut reduzieren kann, darüber diskutieren Entwicklungsministerin Svenja Schulze und Sara Nuru, Gründerin, Unternehmerin und SDG-Botschafterin des BMZ.
Erfahren Sie hier mehr über die aktuelle BMZ-Kampagne „Wir haben was gegen Hunger und Armut“: https://www.bmz.de/de/themen/gegen-hunger-gegen-armut
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