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Was bedeutet eigentlich Qualität in der Lehre und wie lässt sich darüber sprechen, ohne in Kontrolle oder Bürokratie zu verfallen? In dieser Episode spricht Simon Frisch mit Andreas Kettritz, Mitarbeiter der Universitätsentwicklung, über Evaluationen als Gesprächsanlässe, über stille Stimmen in Befragungen und darüber, warum Daten nur dann wertvoll sind, wenn sie in Dialoge münden.
Kettritz beschreibt, wie aus Zahlen und Rückmeldungen gemeinsame Entwicklungsprozesse werden können. Wenn Lehrende und Studierende sich auf Augenhöhe begegnen. Er erläutert, warum Anonymität in Evaluationen Machtverhältnisse ausgleicht, wie Feedbackkompetenz entsteht und weshalb der Moment des Zuhörens manchmal wichtiger ist als die schnelle Reaktion.
Das Gespräch weitet sich: von der Lehrveranstaltung über den Studiengang bis zur Universität als Ganzes. Es geht um den Sinn von Evaluation, um Kompetenzorientierung und um das Studium als Ort des Erwachsenwerdens – als Raum, in dem man herausfindet, wer man ist und was man beitragen will. Kettritz und Frisch sprechen über Universität als Inkubator gesellschaftlicher Entwicklungen und über die Kunst, das Magische an ihr im Handwerk des Dialogs zu bewahren.
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By Bauhaus-Universität WeimarWas bedeutet eigentlich Qualität in der Lehre und wie lässt sich darüber sprechen, ohne in Kontrolle oder Bürokratie zu verfallen? In dieser Episode spricht Simon Frisch mit Andreas Kettritz, Mitarbeiter der Universitätsentwicklung, über Evaluationen als Gesprächsanlässe, über stille Stimmen in Befragungen und darüber, warum Daten nur dann wertvoll sind, wenn sie in Dialoge münden.
Kettritz beschreibt, wie aus Zahlen und Rückmeldungen gemeinsame Entwicklungsprozesse werden können. Wenn Lehrende und Studierende sich auf Augenhöhe begegnen. Er erläutert, warum Anonymität in Evaluationen Machtverhältnisse ausgleicht, wie Feedbackkompetenz entsteht und weshalb der Moment des Zuhörens manchmal wichtiger ist als die schnelle Reaktion.
Das Gespräch weitet sich: von der Lehrveranstaltung über den Studiengang bis zur Universität als Ganzes. Es geht um den Sinn von Evaluation, um Kompetenzorientierung und um das Studium als Ort des Erwachsenwerdens – als Raum, in dem man herausfindet, wer man ist und was man beitragen will. Kettritz und Frisch sprechen über Universität als Inkubator gesellschaftlicher Entwicklungen und über die Kunst, das Magische an ihr im Handwerk des Dialogs zu bewahren.
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