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Wie sieht Forschung aus, wenn sie nicht nur in Texten, sondern auch in Bildern, Gesten, Materialien und Situationen denkt? In dieser Episode spricht Simon Frisch mit Alexandra Toland, Juniorprofessorin für Arts and Research und Leiterin des PhD-Programms „Artistic Research“ an der Bauhaus-Universität Weimar, über künstlerische Forschung als eine Praxis zwischen Wissenschaft, Kunst und gesellschaftlicher Verortung.
Toland erzählt von Methoden, die nicht im Labor, sondern im Atelier, im Archiv, im Stadtraum oder im gemeinsamen Machen entstehen und die dennoch systematisch, nachvollziehbar und fragend bleiben. Es geht um filmische Ethnografie, multispecies research, kuratorische Praxis, partizipatives Design und um die Frage, wie man Methoden sichtbar macht, die sich vielleicht gar nicht in Kapitel pressen lassen. Und was bedeutet eigentlich Mentoring im Kontext einer künstlerischen Promotion? Von Tanten, Onkeln und ganzen akademischen Dörfern entsteht ein Bild von Betreuung als solidarischer Gemeinschaft.
Schließlich taucht ein Tier auf, das alles bündelt: der Oktopus. Für Toland eine treffende Metapher für Artistic Research: anpassungsfähig, vielarmig, neugierig, imstande, sich mit unterschiedlichen Umgebungen zu verbinden und zugleich eigensinnig zu bleiben. Eine Episode über Forschung, die sich ausdehnt, verwandelt und neue Räume erschließt und über die Kunst, im Ungewissen zu arbeiten, ohne den Faden zu verlieren.
Unser Host:
Mitwirkende:
Folgenwebsite:
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By Bauhaus-Universität WeimarWie sieht Forschung aus, wenn sie nicht nur in Texten, sondern auch in Bildern, Gesten, Materialien und Situationen denkt? In dieser Episode spricht Simon Frisch mit Alexandra Toland, Juniorprofessorin für Arts and Research und Leiterin des PhD-Programms „Artistic Research“ an der Bauhaus-Universität Weimar, über künstlerische Forschung als eine Praxis zwischen Wissenschaft, Kunst und gesellschaftlicher Verortung.
Toland erzählt von Methoden, die nicht im Labor, sondern im Atelier, im Archiv, im Stadtraum oder im gemeinsamen Machen entstehen und die dennoch systematisch, nachvollziehbar und fragend bleiben. Es geht um filmische Ethnografie, multispecies research, kuratorische Praxis, partizipatives Design und um die Frage, wie man Methoden sichtbar macht, die sich vielleicht gar nicht in Kapitel pressen lassen. Und was bedeutet eigentlich Mentoring im Kontext einer künstlerischen Promotion? Von Tanten, Onkeln und ganzen akademischen Dörfern entsteht ein Bild von Betreuung als solidarischer Gemeinschaft.
Schließlich taucht ein Tier auf, das alles bündelt: der Oktopus. Für Toland eine treffende Metapher für Artistic Research: anpassungsfähig, vielarmig, neugierig, imstande, sich mit unterschiedlichen Umgebungen zu verbinden und zugleich eigensinnig zu bleiben. Eine Episode über Forschung, die sich ausdehnt, verwandelt und neue Räume erschließt und über die Kunst, im Ungewissen zu arbeiten, ohne den Faden zu verlieren.
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